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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist in Herne ein E-Auto der Post abgebrannt. Das Fahrzeug stand im Innenhof des Unternehmens und fing aus bis jetzt noch ungeklärten Ursachen Feuer, auch das Gebäude in unmittelbarer Nähe wurde beschädigt. Es ist nicht das erste Mal, dass es bei der Post zu Fahrzeugbränden gekommen ist.


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Beschäftigte in der Logistikbranche sind mit ihrer Arbeit grundsätzlich zufrieden. Besonders die Zusammenarbeit mit den Kollegen wird als überdurchschnittlich gut eingeschätzt. Mit Blick auf die Qualitäten der Führungsetage haben die Logistiker aber noch etwas Nachholbedarf. Besonders die sogenannten weichen Faktoren fallen laut einer Befragung zum Thema Führungsverhalten sehr schlecht aus.


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127 Millionen transportierte Sendungen kann die österreichische Post im Jahr 2019 vorweisen. Damit stellt der Logistiker einen neuen Paketrekord auf. Ein Grund für die wachsenden Zahlen ist die Tatsache, dass seit August vergangenen Jahres die österreichische Post auch Sendungen für die DHL zustellt. Für die Zukunft plant man weitere Investitionen in die Infrastruktur.


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Logistik- und Speditionsfirmen fällt es immer schwerer, Lkw-Fahrer zu finden. Alleine in Deutschland fehlen aktuell rund 45.000 Fahrer. Unternehmen, die mit diesem Mangel zu kämpfen haben, sollten sich in den kommenden Wochen besonders intensiv mit der Personalsuche auseinandersetzen. Qualifizierte Fachkräfte für diesen Job zu finden, ist laut einer Analyse nämlich im Januar besonders von Erfolg gekrönt.


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Wie zufrieden die Angestellten bei der Deutschen Post sind, misst der Bonner Logistiker jedes Jahr mit einer internen Mitarbeiterbefragung. Dass die Ergebnisse bei der letzten Umfrage mal wieder überaus positiv ausgefallen sind, soll allerdings daran gelegen haben, dass Führungskräfte einige Fragebögen manipuliert haben. Die Post selbst hat „Auffälligkeiten“ bereits eingeräumt.


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Seit dem 1. Januar 2020 gelten bei DHL Express für das Produkt DHL ExpressEasy International neue Preise. Der Konzern hat das bisherige Vier-Zonen-Modell durch ein neues Zehn-Zonen-Modell ersetzt. Dadurch gibt es eine bessere Preisdifferenzierung zwischen den einzelnen Ländern. Nach wie vor ist die Online-Frankierung aber deutlich günstiger als die Einlieferung der Sendungen in die Filiale.