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Im US-Bundesstaat Maryland hat DHL jetzt ein mobiles PopUp-Geschäft auf vier Rädern aufgebaut, das erste dieser Art in der Versandbranche. Der Logistiker erweitert damit sein Netzwerk an DHL-Servicepunkt-Standorten in den USA und ermöglicht den Kunden neben dem Kauf von Verpackungen und Versandmaterial auch die Aufgabe von Paketen für die Zustellung innerhalb und außerhalb von Amerika.


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Um Unternehmen und Online-Händler in der aktuellen Pandemie zu unterstützen, ihre Kunden auch an den Wochenenden zu erreichen, führt der US-Zustelldienst UPS noch in diesem Monat seinen Standard Service für Samstagszustellungen in acht der wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkte, darunter Deutschland, Großbritannien und Frankreich, ein. Das Angebot umfasst die Wochenendzustellung zu normalen Wochentagskosten.


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Bei der DPDgroup wechselt die Führungsspitze nach 20 Jahren: Paul-Marie Chavanne geht in den Ruhestand und tritt seine Position an den Executive Vice President und ehemaligen DPD Deutschland CEO Boris Winkelmann ab. Dieser blicke bereits „optimistisch in die Zeit nach der Krise“.


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Wegen rückläufiger Sendungsmengen wollte die DHL ihr Paketzentrum in Graben bei Augsburg zum 1. Mai 2020 schließen, die Konkurrenz durch den unmittelbaren Nachbarn Amazon wurde schlicht zu groß. Doch dann ließ die Corona-Pandemie die Paketmengen derart in die Höhe schnellen, dass die Schließung um zwei Monate verschoben wurde. Nun ist diese endgültig vom Tisch, das Paketzentrum bleibt offen.


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Auch in der Coronakrise bleibt die Nachfrage nach Logistikimmobilien stabil. Der Umsatz stieg dabei um 43 Prozent, mehr als im gesamten Gewerbeimmobilienmarkt. Grund dafür ist Trend zum Online-Handel auch in der Krise, der der Logistikbranche zugute kommt. Insgesamt könnte das Transaktionsvolumen im Jahr 2020 aber zurückgehen, da aufgrund der Krise eher kleinere Deals abgeschlossen.


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Die Bundesnetzagentur hat für das erste Halbjahr 2020 erneut einen Beschwerde-Rekord für die deutschen Post- und Paketdienste verzeichnet. Mehr als 10.000 schriftliche Beschwerden gingen bis Ende Juni bei der Behörde ein. Die Deutsche Post DHL Group zeigt sich von dem Ergebnis überrascht und verweist auf den Beschwerderückgang, den der Konzern festgestellt hätte.


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