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© Deutsche Post DHL Group
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Die Deutsche DHL Group hat die Zahlen für das zweite Quartal präsentiert und parallel die Jahresprognose angehoben. Grund dafür dürfte unter anderem die Porto-Erhöhung sein, die mehr Geld in die Kassen spült. Von April bis Juni konnte der Umsatz um drei Prozent gesteigert werden, der operative Ertrag legte ebenfalls um knapp drei Prozent zu. Mit der Erhöhung des Briefportos und der Paketpreise werden weitere Mehreinnahmen erwartet.


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Der KEP-Dienstleister DPD hat seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht und konnte in den ersten sechs Monaten seinen Umsatz um mehr als 5,9 Prozent steigern. Um die Profitabilität weiter zu erhöhen, wurde das Wachstum bewusst gedrosselt. Gleichzeitig kündigte der Konzern deutliche Preiserhöhungen an.


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Durch den Zusammenschluss von Karstadt und Galeria Kaufhof sah sich der Gemeinschaftskonzern zu Umstrukturierungen gezwungen. Bereits vor einigen Wochen wurde spekuliert, dass durch die Fusion mehrere Hundert Arbeitsstellen in Gefahr sind. Nun gab es die Bestätigung: Der Warenhauskonzern schließt zwei Logistikstandorte und vier regionale Verteillager, außerdem verlieren wohl rund 600 Mitarbeiter ihren Job.


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Der Sommer hat Deutschland fest im Griff. Doch während es manchen Menschen schon bei 30 Grad Celsius zu warm wird, erreichen die Inhalte in Päckchen beim Versand mitunter noch höhere Temperaturen. Das hat ein Testversand eines Apothekers gezeigt. 


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Beide Unternehmen wollen die strategische Partnerschaft ausbauen und die Potenziale des anderen für eine verbesserte Zustellung von Sendungen in die beiden osteuropäischen Länder nutzen: Voraussichtlich ab September wird DHL mit der slowakischen Tochtergesellschaft der Österreichischen Post und Letztere wiederum mit der DHL-Tochter in Tschechien zusammenarbeiten.


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Amazon will Markeninhaber, die auf dem Marktplatz handeln, offenbar dazu anhalten, künftig umweltfreundlichere und „frustfreie“ Verpackungen zu verwenden. Ab dem 01.08. sollten Verpackungen ab einer bestimmten Größe bestimmten Richtlinien entsprechen, andernfalls wolle man Gebühren erheben. Konkret heißt das: Verwenden Lieferanten künftig zu große Pakete für den Versand, drohen Geldstrafen.


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