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Weil überwiegend weibliche Angestellte der Schweizerischen Post anzügliche Flyer verteilen mussten, steht der Logistiker aktuell heftig in der Kritik. Auf dem Zettel steht die Botschaft „Ein Lächeln genügt, um mich anzumachen“ und sollte als Reklame für die Post-Tochter PostFinance dienen. Zwar wurde die Verteilaktion gestoppt, am Spruch hält der Konzern allerdings fest.


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Im kommenden Jahr müssen die Geschäftskunden der Deutschen Post tiefer in die Tasche greifen. Ab Januar wird das Porto für den internationalen Versand von Briefen teurer werden. Auch die Übergangsfrist für Bücher- und Warensendungen läuft zum Jahresende ab. Außerdem wird das Harmonised Label für die Warenpost International ab Januar 2020 verpflichtend.


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Die deutschen KEP-Dienstleister bereiten sich auf das Weihnachtsgeschäft 2019 vor. Dafür werden in diesem Jahr viele Lieferdienste Peakzuschläge verlangen, um die Kosten für zusätzliche Zusteller decken zu können. Auch die Retouren werden in der Weihnachtssaison teurer werden.


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Ao.de, der Online-Händler für Haushalts- und Elektrogeräte, will künftig seine Lieferservices auch anderen Herstellern und Händlern zur Verfügung stellen. Zusätzlich zur Auslieferung sollen die Partnerunternehmen auch Dienste wie Montage, Entsorgung und die Kunden-Benachrichtigungen angeboten bekommen. Die ersten Testläufe in Deutschland sind bereits gestartet.


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Um dem hohen Sendungsvolumen in der Weihnachtszeit gerecht zu werden und Engpässe möglichst zu vermeiden, stocken Versandhändler und Paketdienstleister auch in diesem Jahr wieder vermehrt ihr Personal auf. Dafür werden hierzulande allein bei der Deutschen Post rund zehntausend saisonale Mitarbeiter eingestellt .


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Mit dem UPS Digital Access Program will der US-amerikanische KEP-Dienstleister neue Partnerschaften mit verschiedenen Anbietern von E-Commerce-Lösungen eingehen. Diese sollen dadurch ihren Kunden günstigere Preise für den Versand von Waren mit UPS anbieten können. Davon sollen vor allem kleine und mittelständische Einzelhändler profitieren.


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