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Am gestrigen Dienstag wurde der erste Digital Logistics Award verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftskongress Logistik – 35. Dortmunder Gespräche“ pitchten die acht ausgewählten Teams ihre Ideen. Die drei besten StartUps konnten sich neben der Anerkennung des Publikums auch über insgesamt 25.000 Euro an Preisgeldern und Sachleistungen freuen.


© SendCloud
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Das niederländische Versand-StartUp SendCloud hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde fünf Millionen Euro eingenommen. Damit soll das Versandtool auf die nächste Stufe gehoben werden. Nun ist es auch großen Händlern mit mehr als 20.000 Bestellungen monatlich möglich, die Cloud-Lösung von SendCloud zu nutzen. Zudem sollen mit den frischen Investitionen insgesamt 50 neue Mitarbeiter eingestellt werden, die die Teamgröße auf einen Schlag verdoppeln.


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Der On-Demand-Logistiker Shyp steckt in der Krise: Das StartUp hat sich eigenen Angaben zufolge aus allen Märkten außer San Francisco zurückgezogen, ein Großteil der Belegschaft wird entlassen. CEO Kevin Gibbon spricht davon, einige Fehlentscheidungen in den vier Jahren seit Firmengründung getroffen zu haben. Nun will Shyp sich neu ausrichten und vor allem auf Geschäftskunden mit hohen Sendungsvolumen konzentrieren.


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Das Berliner StartUp CoCarrier will klassische Paket- und Kurierdienste um eine CO2-freundliche Alternative erweitern: Privatpersonen. Das Konzept sieht vor, dass sich Paketversender und -mitnehmer digital vernetzen. Will man ein Paket verschicken und deckt sich das Ziel etwa mit der Reiseroute einer Person, kann diese das Paket für einen bestimmten Preis mitnehmen. Um Zollbestimmungen muss man sich dabei nicht kümmern, versichert sind die Pakete ebenfalls.


© Natilus
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Geht es um das Thema Drohnen, denkt man die kleinen Quadrocopter, die vor allem in privaten Bereich eingesetzt werden. Aber auch die Drohnen, die von Amazon, DHL und Co. aktuell getestet werden, sind eher klein und können oft nicht mal 15 Kilo transportieren. Doch die Drohnen-Wahrnehmung könnte sich bald ändern. Das StartUp Natilus will eine Drohne bauen, die so groß wie eine Boeing 777 ist und 90 Tonnen Ladung über den Atlantik und Pazifik fliegen kann – und dabei die Kosten halbieren.


© Byrd
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Das Logistik-StartUp Byrd, gegründet Anfang 2016 in Wien, will den Warenversand so sehr vereinfachen, dass der Nutzer oder der Händler quasi keine Arbeit mehr damit hat. Bei Byrd kann man mit einem Klick den Kurier ordern, der die Ware abholt, die dann im Byrd-Lager verpackt und mit dem passenden Logistiker versandt wird. Das spannende Konzept brachte dem StartUp im vergangenen Sommer eine sechsstellige Finanzierung und einen vielversprechenden Auftritt in der österreichischen Version von „Die Höhle der Löwen“ ein.


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