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© Shippo
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Das Versand-StartUp Shippo – gegründet im Silicon Valley, von zwei deutschen Jung-Unternehmern – hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar eingesammelt. Shippo will kleinen und mittleren Unternehmen helfen, mit Amazon Schritt zu halten. Das StartUp hat eine Software zum Managen von Lieferungen entwickelt. Mit den frischen Mitteln sollen vor allem mehr mittelgroße Kunden akquiriert werden. Kunden von Shippo könnten ihre Versandumsätze Unternehmensangaben zufolge deutlich steigern.


© CoCarrier
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Die Crowd-Delivery-Plattform CoCarrier geht mit CoCarrier City ab dem 20. Oktober in die Innenstädte. Das Unternehmen macht Privatpersonen zu Paketboten und will das nun auch für kurze Strecken innerhalb von Großstädten anbieten. Das funktioniert einfach per App, ist aber nicht ganz günstig. Für die etwas andere Art der Same Day Delivery muss der Nutzer mindestens den Mindestlohn pro Stunde bezahlen, damit der Nachbar als Lieferant vernünftig vergütet werden kann.


© Fraunhofer IML
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Am gestrigen Dienstag wurde der erste Digital Logistics Award verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftskongress Logistik – 35. Dortmunder Gespräche“ pitchten die acht ausgewählten Teams ihre Ideen. Die drei besten StartUps konnten sich neben der Anerkennung des Publikums auch über insgesamt 25.000 Euro an Preisgeldern und Sachleistungen freuen.


© SendCloud
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Das niederländische Versand-StartUp SendCloud hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde fünf Millionen Euro eingenommen. Damit soll das Versandtool auf die nächste Stufe gehoben werden. Nun ist es auch großen Händlern mit mehr als 20.000 Bestellungen monatlich möglich, die Cloud-Lösung von SendCloud zu nutzen. Zudem sollen mit den frischen Investitionen insgesamt 50 neue Mitarbeiter eingestellt werden, die die Teamgröße auf einen Schlag verdoppeln.


© Roman Tiraspolsky / Shutterstock.com
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Der On-Demand-Logistiker Shyp steckt in der Krise: Das StartUp hat sich eigenen Angaben zufolge aus allen Märkten außer San Francisco zurückgezogen, ein Großteil der Belegschaft wird entlassen. CEO Kevin Gibbon spricht davon, einige Fehlentscheidungen in den vier Jahren seit Firmengründung getroffen zu haben. Nun will Shyp sich neu ausrichten und vor allem auf Geschäftskunden mit hohen Sendungsvolumen konzentrieren.


© Michael Nivelet / Shutterstock.com
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Das Berliner StartUp CoCarrier will klassische Paket- und Kurierdienste um eine CO2-freundliche Alternative erweitern: Privatpersonen. Das Konzept sieht vor, dass sich Paketversender und -mitnehmer digital vernetzen. Will man ein Paket verschicken und deckt sich das Ziel etwa mit der Reiseroute einer Person, kann diese das Paket für einen bestimmten Preis mitnehmen. Um Zollbestimmungen muss man sich dabei nicht kümmern, versichert sind die Pakete ebenfalls.


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