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Das Berliner StartUp Fliit kann sich über neues Kapital freuen: Zehn Millionen Euro wurden jetzt von der dänischen Reederei Maersk und dem Venture Capital Fonds Alstin II in das Logistikunternehmen investiert. Auf der Plattform von Fliit können Lebensmittelhändler Lieferanten finden, nun soll die Expansion ins Ausland weiter forciert werden.


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Roboter, die direkt vom Menschen lernen – das ist die Idee des StartUps Wandelbots, das jetzt eine smarte Jacke entwickelt hat. Diese Jacke überträgt via Sensoren die Bewegungen des Menschen auf Industrieroboter. VW und Infineon nutzen sie bereits in der Logistik. 


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Die Masse an Retouren stellt den deutschen Online-Handel vor immer größere Probleme. Vor allem die Option der kostenlosen Rücksendung wird von den hiesigen Konsumenten gerne und häufig in Anspruch genommen. Würde man alle zurückgeschickten Pakete eines Jahres aneinanderreihen, ließe sich damit 2,9 Mal die Erde umrunden. Das hat das Münchner StartUp ParcelLab jetzt in einer Infografik anschaulich dargestellt.


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Deutsche Logistiker könnten schon bald neue Konkurrenz bekommen. Das französische StartUp Esay2Go, dessen Fokus auf der Sofortzustellung sowie der terminierten Lieferung von sperrigen Produkten liegt, will seinen Service nun auch in Deutschland ausweiten. Das junge Unternehmen konnte in Frankreich bereits das Möbelhaus Ikea für eine Zusammenarbeit gewinnen.


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Seit gut zwei Jahren testet das StartUp Kiwi seine Lieferroboter auf dem Campus der Universität von Berkeley im US-amerikanischen Kalifornien. Vergangene Woche ging eines der kleinen Gefährte ohne fremde Einwirkung in Flammen auf. Jetzt steht fest: Dass die Batterie des Lieferrobotors Feuer fing, ist auf menschliches Versagen zurückzuführen.


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Das Wiener StartUp Insider Navigation will mit seiner Augmented-Reality-Anwendung Prozesse vor allem in der Industrie optimieren. Die Software-Lösung soll die Orientierung etwa in Lagerhallen verbessern. Der Clou: Insider Navigation will dies ohne zusätzliche Hardware ermöglichen. Dies senkt die Kosten rapide und belässt die Datenhoheit beim Nutzer. Aktuell steht eine Investitionsrunde mit einem deutschen Industriekonzern an, bei der es um einen siebenstelligen Betrag geht.


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