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© Natilus
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Geht es um das Thema Drohnen, denkt man die kleinen Quadrocopter, die vor allem in privaten Bereich eingesetzt werden. Aber auch die Drohnen, die von Amazon, DHL und Co. aktuell getestet werden, sind eher klein und können oft nicht mal 15 Kilo transportieren. Doch die Drohnen-Wahrnehmung könnte sich bald ändern. Das StartUp Natilus will eine Drohne bauen, die so groß wie eine Boeing 777 ist und 90 Tonnen Ladung über den Atlantik und Pazifik fliegen kann – und dabei die Kosten halbieren.

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© Byrd
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Das Logistik-StartUp Byrd, gegründet Anfang 2016 in Wien, will den Warenversand so sehr vereinfachen, dass der Nutzer oder der Händler quasi keine Arbeit mehr damit hat. Bei Byrd kann man mit einem Klick den Kurier ordern, der die Ware abholt, die dann im Byrd-Lager verpackt und mit dem passenden Logistiker versandt wird. Das spannende Konzept brachte dem StartUp im vergangenen Sommer eine sechsstellige Finanzierung und einen vielversprechenden Auftritt in der österreichischen Version von „Die Höhle der Löwen“ ein.

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© Otto - Screenshot
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Wie lange dauert es noch, bis selbstfahrende Lkw in der Logistik eingesetzt werden? Testfahrten gab es bereits, auch in Deutschland. Uber hat sich nun mit Otto ein StartUp gekauft, das selbstfahrende Lkw produziert. Mit diesem Schritt könnte Uber zum Logistik-Player werden und die Lkw entweder selbst einsetzen oder auch verkaufen

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Zipline setzt auf Lieferdrohnen.Das US-StartUp Zipline wird in den USA vom Weißen Haus unterstützt, den Transport von Medikamenten via Drohnen zu testen. Zipline hat bereits in Ruanda gemeinsam mit UPS den Transport von Blutproben, Medikamenten und Impfstoffen in schwer erreichbare Gebiete ausprobiert. Nun soll das Unternehmen mit der Unterstützung des Weißen Hauses die Möglichkeiten in den USA testen.

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© NicoElNino - fotolia.com
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Die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren ein großes Thema in der Logistik werden. Damit verbunden ist auch ein großer und lukrativer Markt, wie die Gründer Samwer und Heilemann bemerkt haben. Die beiden Konkurrenten werden in den nächsten Monaten mit zwei StartUps durchstarten, um die Logistik umzukrempeln: FreightHub und InstaCargo.

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© MAN
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8,5 Millionen Euro erhält das US-amerikanische Logistik-StartUp FR8 Revolution vom Volkswagen-Unternehmen MAN. Damit will der Nutzfahrzeug-Hersteller die Logistikkette vereinfachen, da FR8 Revolution ein System entwickelt, das beispielsweise Daten in Echtzeit bereitstellt. Zunächst wird das Geschäftsmodell von MAN in den USA getestet. Aber auch ein Europastart soll sich bereits in Planung befinden.  

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