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Der Start von Amazons Prime Day 2019 wurde von zahlreichen Protesten und Streiks überschattet. In den USA, Deutschland und auch Großbritannien legten Angestellte in den Amazon-Zentren ihre Arbeit nieder, um auf die Missstände beim Online-Händler aufmerksam zu machen. Unterstützung bekamen die Mitarbeiter aus dem Netz. Auch Greenpeace startete eine Demo gegen die Retourenvernichtung bei Amazon.


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Die Deutsche Post DHL Group will ihren Zustellservice verbessern. In einem Interview gab Konzern-Chef Frank Appel jetzt konkrete Details dazu, wie genau dies geschehen soll. Bereits ab kommenden Jahr soll eine punktgenaue Zustellung erfolgen: Kunden sollen innerhalb eines 15-Minuten-Zeitfensters ihre Paket erhalten. Der neue Service befindet sich bereits im Testbetrieb. Auch zum aktuellen Beschwerderekord äußerte sich Appel.


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Ist der Empfänger einer Sendung nicht anzutreffen, werden Paketboten häufig sehr kreativ, was die Ablageorte der Päckchen betrifft. In der Mülltonne, unter der Fußmatte, durchs geöffnete Fenster – Beispiele gibt es viele. Aktuell kursiert eine Geschichte im Netz, laut welcher der DHL-Bote seine Kraft wohl etwas unterschätzt und das Paket aus Versehen auf das Dach des Hauses geworfen hat.


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Kunden wünschen sich online ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Und die meisten Unternehmen, die E-Commerce betreiben, legen darauf ihren Fokus. Wichtig für einen guten Kundenservice wäre deshalb, wenn Unternehmen sich verstärkt auf eine entsprechend flexible Logistik konzentrieren würden. Zu dieser Einschätzung gelangt DHL anhand einer aktuell durchgeführten Studie zur Entwicklung der Lieferketten im E-Commerce.


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Kommende Woche veranstaltet Amazon seinen Prime Day 2019. Der Schnäppchentag wurde auf 48 Stunden verlängert und soll Prime-Kunden mit allerlei Rabatten ködern. In den USA haben bereits erste Mitarbeiter aus den Versandzentren angekündigt, an diesem Tag streiken zu wollen, um auf die Missstände beim Konzern aufmerksam machen zu wollen. Auch hierzulande dürften die Online-Shopping-Exzesse die Paketzusteller wieder vor einige Herausforderungen stellen.


Deutsche Post DHL Group
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Von September bis Dezember steigen bei DHL Freight die Preise für Straßenfrachten an. Das Unternehmen reagiere damit auf die hohe Nachfrage, die für die kommende Hochsaison in diesem Bereich zu erwarten sei, sowie auf den derzeitigen akuten Fahrermangel.


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