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Um die monotone Arbeit im Lager etwas aufzupeppen, koppelt Amazon diese jetzt an Spiele. Die Angestellten können gegen Drachen kämpfen oder Burgen bauen. Dies soll die Performance verbessern. Außerdem: Der Rapper Ice-T hätte beinah einen Amazon-Lieferanten erschossen und künftig sollen spezielle Lagerhäuser für gefährliche Güter gebaut werden, um Unfälle zu vermeiden.


© Händlerbund | Julia Ptock
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Ein Jahr lang schickten sechs Logistik-Unternehmen Lastenräder durch die deutsche Hauptstadt, um sie für die Zustellung auf der letzten Meile zu erproben. Jetzt zeigt sich, dass sich die Räder behauptet haben: Von den sechs Unternehmen gibt es durchweg positives Feedback.


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Online-Modehändler Zalando will seine Versandprozesse nachhaltiger gestalten und plant aktuell einen Pilottest, um Pakete wiederzuverwenden. Bereits in der zweiten Jahreshälfte will Zalando dies in verschiedenen Ländern einführen. Dabei setzt der Händler auch auf die Kooperation der Kunden. Schon in den vergangenen Wochen gab es einschneidende Änderungen hinsichtlich der Lieferung beim Unternehmen.


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Der Hauptversammlung der Deutschen Post DHL Group in Bonn begann mit Verdi-Protesten und endete mit vielen kritischen Stimmen der Aktionäre. Dass der Logistikkonzern nach diesem Tag – zumindest in meinem Kopf – nicht das beste Image hat, kann auch die viele Schönmalerei des Vorstands dazwischen nicht ändern. Die Realität sieht nämlich ganz anders aus, als dies die Rede von Konzernchef Frank Appel darstellen möchte.


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Am Mittwoch fand im World Conference Center Bonn die Hauptversammlung 2019 der Deutschen Post DHL Group statt. Konzern-Chef Frank Appel ging in seiner Rede vor allem auf das problematische Jahr 2018 ein: Der Logistiker musste einen erheblichen Aktienverlust hinnehmen. Speziell im Bereich Post & Paket will man sich in den kommenden Jahren wieder stärker auf eine bessere Qualität konzentrieren, dazu soll vor allem die geplante Portoerhöhung beitragen.


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Die Hermes Gruppe hat ihre Geschäftszahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht und konnte ihre Position als Nummer zwei in den europäischen KEP-Märkten weiter ausbauen. Insgesamt konnte ein Umsatzanstieg um rund sechs Prozent verzeichnet werden. Gute Nachrichten gab es in diesem Zusammenhang auch für die Paketzusteller: Deren Stundenlohn soll auf mindestens 9,50 Euro erhöht werden. Das kündigte Europa-Chefin Carole Walker an.


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