Logo logistik Watchblog
© Händlerbund | Julia Ptock
Trenner

Seit Mai 2018 betreiben fünf KEP-Dienstleister ein gemeinsames Microdepot in Berlin und nutzen für die Paketzustellung Lastenräder. Das gemeinsame Pilotprojekt mit Namen KoMoDo sollte ursprünglich nur bis Ende 2019 verlängert werden, nun die Bestätigung: Auch nach dem Auslaufen der Förderung will man weitermachen, allerdings dann nur noch mit vier Zustelldiensten.


NewFabrika / Shutterstock.com
Trenner

Den Schock ihres Lebens erlebte jetzt eine Amazon-Kundin aus den USA. Über den Marktplatz bestellte die Gebäudemanagerin drei Kisten Toilettenpapier für umgerechnet rund 75 Euro. Tage später stellte sie beim Blick auf ihr Bankkonto fest, dass Amazon ihr zusätzlich 6.800 Euro Versandkosten berechnet hatte. Da es sich beim dem Verkäufer um einen Dritthändler des Marktplatzes handelt, stellte sich Amazon zunächst stur.


Youproduction / Shutterstock.com
Trenner

Im wichtigsten Jahresquartal im Paketgeschäft werden in diesem Jahr noch mehr Pakete ausgeliefert werden als noch 2018. Vor allem bei der Lieferung an private Empfänger wird ein Zuwachs von mindestens sieben Prozent erwartet, zeigt eine Erhebung des Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK).


elbud / Shutterstock.com
Trenner

Online-Händler weltweit müssen sich in diesem Jahr wieder auf hohe Retourenraten rund um das Weihnachtsgeschäft einstellen. Der US-amerikanischen KEP-Dienstleister UPS hat bereits den „Nationalen Retouren-Tag“ ausgerufen, welcher wohl am 2. Januar 2020 mit erwarteten fast zwei Millionen Rücksendungen stattfinden wird. Aber auch bereits vor den Feiertagen prophezeit der Logistiker rekordverdächtige Paketrücksendungen.


napocska / Shutterstock.com
Trenner

Das Speditions- und Logistikunternehmen Geis will sich künftig gezielter auf die traditionellen Kerngeschäfte Speditionsdienstleistungen und Kontraktlogistik konzentrieren und hat zu diesem Zweck nun das eigene Paketgeschäft in Tschechien und der Slowakei an den KEP-Dienstleister DPD verkauft. Die Genehmigung der Kartellbehörden zum Verkauf steht allerdings noch aus.


Denis Linine / Shutterstock.com
Trenner

Weil überwiegend weibliche Angestellte der Schweizerischen Post anzügliche Flyer verteilen mussten, steht der Logistiker aktuell heftig in der Kritik. Auf dem Zettel steht die Botschaft „Ein Lächeln genügt, um mich anzumachen“ und sollte als Reklame für die Post-Tochter PostFinance dienen. Zwar wurde die Verteilaktion gestoppt, am Spruch hält der Konzern allerdings fest.


Anchor Top