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Gute Nachrichten für alle Hamsterer und Pasta-Freunde: Aldi hat sich mit dem Logistikdienstleister DB Schenker zusammengetan und hat in Sonderzügen jetzt mehr als 200 Tonnen Nudeln von Italien nach Deutschland gebracht. Die erste Lieferung des Pasta-Express ist bereits angekommen und wird nun auf die Filialen verteilt.


© Liefery
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Die Coronakrise lähmt die Wirtschaft, ein Großteil der stationären Geschäfte sind geschlossen. Liefery, eine Technologie-Plattform für Logistik, will diese Händler jetzt unterstützen, auch weiterhin Waren zu den Kunden zu bringen. Mit dem neuen Service „Ship-from-Store“ haben Geschäfte die Möglichkeit, Konsumenten direkt vom Laden aus noch am selben Tag zu beliefern. Auch ohne einen eigenen Online-Shop ist der Verkauf weiterhin möglich.


© Deutsche Post DHL Group
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Um älteren Bürgern und Personen aus den Corona-Risikogruppen den Weg in den Supermarkt zu ersparen, bietet die Deutsche Post und DHL Paket jetzt einen neuen Service an: Gemeinsam mit der Supermarktkette Rewe wurde ein neues Pilotprojekt gestartet, um Haushalte mit Lebens- und Haushaltswaren zu beliefern. Gleichzeitig versicherte der Konzern jetzt noch einmal die zuverlässige Brief- und Paketzustellung in Coronazeiten.


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Die DHL hat mit den geringen Transportkapazitäten in die USA zu kämpfen und muss daher entsprechende Maßnahmen für den Versand nach Amerika ergreifen. So wird für den Paketversand ab April ein Zuschlag von mindestens 16 Euro fällig, Warenpost- und Päckchen-Sendungen in die USA stehen aktuell nicht mehr zur Verfügung.


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Die weltweite Verbreitung des Coronavirus stellt Logistiker vor gravierende Hürden. Auch die Deutsche Post scheint sich nun auf das Schlimmste vorbereiten zu wollen: Ein entsprechender Notfallplan soll unterschiedliche Szenarien regeln und geht dabei auch auf eine eingeschränkte Lieferung ausschließlich für bestimmte Kunden ein.


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Der Online-Riese Amazon erlebt durch die aktuelle Ausnahmesituation rund um die Coronakrise eine wahre Bestell-Flut. Inzwischen werden bereits lebenswichtige Produkte beim Versand priorisiert. Der Konzern reagiert nun auch hierzulande und will nicht nur mehr Mitarbeiter in den Logistikzentren einstellen, sondern diese auch besser bezahlen.