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Die GLS hat in der Region Dresden ein weiteres Depot in Betrieb genommen. Hier sollen täglich bis zu 6.500 Pakete umgeschlagen werden. Außerdem im Newsflash: Fashion-Anbieter Zalando erhebt erstmals Versandgebühren, die Unpünktlichkeit  des deutschen Bahnverkehrs behindert den kombinieren Verkehr, das Amazonlager in Dortmund bereitet sich auf das Weihnachtsgeschäft vor und DHL Freight hat eine neue Initiative gestartet, die gegen den Fahrermangel in der Logistikbranche vorgehen will.


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Kommt die Erhöhung des Briefportos nun doch schneller als gedacht? Erst vor wenigen Wochen hat die Bundesnetzagentur dem geplanten Anstieg vorerst einen Riegel vorgeschoben, die endgültige Entscheidung solle erst Mitte nächsten Jahres fallen. Post-Chef Frank Appel spricht jetzt trotz des Vetos aber erneut von einer Anhebung im ersten Quartal 2019.


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Hermes kooperiert auf der letzten Meile mit rund 280 Servicepartnern, die bis zu 95 Prozent der Zustelldienstleistung von Hermes in Deutschland übernehmen. Für die Anhebung der Löhne dieser Zusteller will Hermes in den kommenden fünf Jahren über 100 Millionen Euro investieren. Möglich wird dies unter anderem durch die Erhebung der Paketpreise.


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Otto startet eine Fulfillment-Plattform für kleine und mittelständische Online-Händler. Diese sollen durch die niedrigschwellige Lösung auch über Marktplätze wie Amazon verkaufen können. Denn die Händler müssen bei der neuen Plattform im Gegensatz zu anderen Fulfillment-Anbietern kein Mindestvolumen an Lieferungen aufweisen.


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Schwierige Zeiten bei der Deutschen Post DHL Group: Zwar konnte der Umsatz im dritten Quartal des aktuellen Jahres leicht gesteigert werden, allerdings brach der Gewinn um mehr als 50 Prozent ein. Schuld ist das kriselnde Paket- und Briefgeschäft, welches der Konzern aktuell einer teuren Sanierung unterzieht. Post-Chef Frank Appel bestätigt dennoch die Ergebnisprognosen für das aktuelle Jahr.


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Es sind noch rund fünf Monate bis zum Brexit am 29. März 2019, doch bereits jetzt zeigen sich erste Vorboten der möglichen Folgen: Der Handel mit Großbritannien ist drastisch zurück gegangen, so eine Studie. Laut dem  „Export-/ Import-Seismographen Deutschland (ESD/ISD)“ fiel der Export von Deutschland um rund acht Prozent, der Import sogar um 15.