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© Deutsche Post DHL Group
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Ab dem 1. Januar 2019 passt DHL Paket die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen stärker an als in vorangegangenen Jahren. Gestiegene Transport- und Personalkosten würden diesen Schritt notwendig machen. Auch die Preise für Sperrgut werden erhöht, und zwar „deutlich“, wie DHL Paket mitteilt, da hier besonders starke Komplexitäts- und Kostensteigerungen zu verzeichnen sind. Die Preisanpassungen betreffen den Paketversand und gelten nicht für das Express-Geschäft.


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Die Deutsche Post DHL Group hat Pläne für eine Umstrukturierung bekannt gegeben: Demnach soll der Fokus zukünftig auf dem deutschen Post- und Paketgeschäft liegen. Gleichzeitig wird der Bereich Post-eCommerce-Parcel (PeP) in eigenständigen Divisionen für das deutsche, sowie internationale Geschäft erhalten und jeweils in eigene Vorstandsressorts unterteilt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der PeP-Sektor dabei in Post & Paket Deutschland umbenannt, was gleichzeitig die Konzentration auf diesen Bereich zeigen soll.


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Ab sofort bietet DHL Freight mit Fixed Delivery Day europaweit eine zusätzliche Liefertag-Option für sein Standard-Netzwerk-Produkt Freight EuroConnect an. Damit sollen Stückgut-Transporte auf der Straße flexibler und planbarer gemacht werden. Die neue Wunschtag-Option gilt für Sendungen bis 2.500 kg. Die Lieferung kann dabei bis zu fünf zusätzliche Werktage über die Regellaufzeit hinaus terminiert werden.


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Lkw sollten eine größere Last transportieren dürfen, fordert die Initiative Verkehrsentlastung. Demnach plädieren zahlreiche Wirtschaftsverbände dafür, dass die Obergrenze für das zulässige Gesamtgewicht von 40 auf 44 Tonnen angehoben werden sollte. Somit könnte nicht nur die Anzahl der jährlichen Dienstfahrten reduziert werden, sondern auch eine mögliche Lösung für den Fahrermangel in der Logistikbranche gefunden werden. 


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Hermes Fulfilment wird sein Geschäft künftig voll auf die Logistik der Otto Group konzentrieren. Das Geschäft mit Drittanbietern wird aufgegeben. Die Otto Group hat bereits bestätigt, dass der Bereich neu ausgerichtet wird. Neue Verträge werden bereits nicht mehr abgeschlossen. Das hat auch personelle Konsequenzen: Der frühere COO Frank Marquardt hat das Unternehmen in Richtung DHL verlassen.


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Trans-o-flex erweitert sein Angebot und wird ab sofort auch an Privathaushalte ausliefern. Damit reagiert der Express-Dienstleister auf die zunehmende Nachfrage nach Privatzustellungen. Bisher war es dem KEP-Unternehmen jedoch nicht möglich, die Besonderheiten von 2C-Sendungen zu berücksichtigen. Nun hat Trans-o-flex ein neues Preismodell für die Zustellung an eine Privatadresse eingeführt, was den Einstieg in das B2C-Geschäft ermöglicht.