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Kurz vor Weihnachten gibt es bei der Deutschen Post DHL Group noch mal einige wichtige Nachrichten. So hat die Deutsche Post ihr Pilotprojekt zur Briefzustellung an weniger Werktagen beendet. Außerdem: Lufthansa Cargo springt der DPDHL zur Seite und führt sechs exklusive Charterflüge zwischen Frankfurt und New York durch und DHL Global Forwarding bietet seinen Kunden als Seefrachtdienstleister einen Biokraftstoff-Service an.


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Es ist ein Umzug mit Folgen: Der Outdoor-Ausstatter Globetrotter möchte seine gesamte Versandlogistik von Hamburg nach Ludwigslust verlegen. Für viele Mitarbeiter aus der Hansestadt ist dieser Schritt untragbar. Sie erheben ihre Stimmen und verlangen eine Abfindung


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Kunden des Logistikunternehmens Go! Express & Logistics müssen sich im kommenden Jahr auf erhöhte Preise einstellen. Der Kurier- und Expressdienstleister hat angekündigt, dass die Preise ab dem 1. Februar 2018 um durchschnittlich 4,2 Prozent steigen werden. Die „Anpassungen in der Preisstruktur“, wie es Go! Express & Logistics selbst formuliert, sollen vor allem aufgrund des steigenden Sendungsvolumens notwendig sein.


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Frisches Geld für FreightHub. Der Berliner Container-Logistiker kann sich über eine zweistellige Millionenfinanzierung freuen. Außerdem im Newsflash: Ein Paketbote hat sich jetzt den Fragen der FAZ gestellt, die Otto-Gruppe ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Logistik-Chef, Pepsi hat eine Großbestellung bei Tesla aufgegeben und die DHL testet die ersten E-Lkw von Daimler.


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Weihnachten ist für die KEP-Dienstleister keine einfache Zeit. Es wurde viel darüber spekuliert, ob die Branche vor dem Kollaps steht. Nun zeigt sich in Kassel, dass diese Vermutung vielleicht gar nicht so weit hergeholt ist. Denn wie jetzt bekannt wurde, hat beispielsweise die DHL einen Verkaufsraum in Lohfelden gemietet, den sie nun als Lagerhalle nutzt. Verbraucher sollen sich ihre Pakete vor Ort abholen.


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Hermes hat das dritte von insgesamt neun neuen Logistikzentren in Betrieb genommen. Dieses befindet sich in Ketzin an der Havel, umfasst etwa 10.000 Quadratmeter und hat 53 Millionen Euro gekostet. Sowohl weite Teile Berlins als auch Potsdam und einige Gebiete Brandenburgs sollen vom neu eröffneten Logistikzentrum Berlin-Brandenburg aus beliefert werden.


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