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© UPS / YouTube - Screenshot
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Das US-amerikanische Logistikunternehmen UPS testet derzeit in Florida den Einsatz von Trucks, von denen aus Drohnen starten, um autonom Pakete auszuliefern. Diese sollen die Fahrer, die in der Zeit selbst ebenfalls Pakete zu den Kunden bringen, unterstützen und die Effizienz der Routen erheblich steigern. Dadurch kann UPS letztendlich vor allem eins: erheblich Geld einsparen!

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© MAN
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In Steyr hat der Fahrzeughersteller MAN die ersten Prototypen seines Elektro-Lkw vorgestellt, die ab Ende 2017 in Österreich testweise zum Einsatz kommen sollen. Möglich wird dies durch eine Kooperation mit dem Council für nachhaltige Logistik (CNL). Neun Unternehmen, die diesem Zusammenschluss angehören, erhalten die entsprechenden Nutzfahrzeuge für den Praxistest von MAN.

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© VladSV / Shutterstock.com
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Hanjin, eine der größten Reedereien der Welt, ist pleite. Dies hat ein Gericht in Seoul erklärt, woraufhin Hanjin nun abgewickelt wird. Es ist die größte Pleite in der Geschichte des Seetransportwesens. Überraschend kommt die Entscheidung nicht mehr, denn die Großreederei saß auf einem milliardenschweren Schuldenberg. Die Krise der Branche verschärft sich.

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© ThomasDeco - Shutterstock.com
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Die Kochboxen von HelloFresh werden zukünftig allesamt von DPD ausgeliefert. Das hat das Logistikunternehmen bekanntgegeben und in diesem Zusammenhang betont, dass im Online-Lebensmittelmarkt „enorme Potenziale“ herrschen sollen. Deswegen soll die Kooperation mit HelloFresh nicht die einzige bleiben. Ab kommenden Sommer könnten demnach weitere folgen.

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© Joerg Huettenhoelscher - Shutterstock.com
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Nach monatelagen Querelen haben die Unternehmensleitung und der Betriebsrat der DB Cargo endlich eine Einigung erzielen und einen Sanierungsplan aufstellen können. Bis 2021 sollen 1.935 Arbeitsplätze wegfallen – und damit weniger als ursprünglich gedacht. Dafür müssen jedoch unter anderem auch grundlegende Arbeitsabläufe geändert werden, um eine Neuaufstellung der Gütersparte zu garantieren.

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© Jungheinrich AG
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Während einer Pressekonferenz hat Jungheinrich-Vertriebsvorstand Dr. Lars Brzoska die Ziele seines Unternehmens preisgegeben. Der Hamburger Intralogistiker will es schaffen, ab 2020 auf einen Umsatz von vier Milliarden Euro im Jahr zu kommen. Derzeit liegt dieser noch bei rund drei Milliarden Euro. Die passenden Pläne dafür, wie dieses durchaus ambitionierte Ziel gemeistert werden könnte, hat Brzoska ebenfalls parat.

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