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Mit einem neuen Online-Service der DHL Global Forwarding können Kunden ab sofort auf ihre Daten zugreifen und detaillierte Analysen durchführen. Zusätzlich gibt es einen integrierten Online-CO2-Rechner, der automatisch den CO2-Fußabdruck einer Sendung im Vergleich zwischen Luft- und Seefracht anzeigt. Damit soll das neue Umweltschutzprogramm der Deutschen Post DHL Group unterstützt werden.


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Eine ganz besonders kreative Benachrichtigungskarte hat ein UPS-Bote jetzt einem Empfänger hinterlassen. Statt schnöde den Ablageort des Paktes auf den Zettel zu schreiben, hat er diesen kurzerhand gemalt. Auch wenn die abgebildete Gießkanne eher einem Elefanten ähnelt, bekam der Zusteller im Internet ganz viel Liebe für seine Aktion.


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Bereits seit Montag berichten Nutzer, dass sie nicht mehr auf das Geschäftskundenportal der DHL zugreifen können. Über mehrere Tage war die Seite komplett oder teilweise nicht erreichbar. Ihren Ärger über die liegengebliebenen Pakete machten die Kunden in verschiedenen Communities Luft. Die DHL hat sich in einem Statement für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.


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Nach Turnschuhen und T-Shirts in rot-gelb, kommen jetzt die Handyhüllen: Im Zuge des 50-jährigen Jubiläums bringt die DHL erneut eine Sonderkollektion auf den Markt, dieses mal in Zusammenarbeit mit dem Zubehör-Spezialist Casetify. Ab kommender Woche sind die Technik-Accessoires im DHL-Designs verfügbar.


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Innerhalb eines Tages sind beim Paketdienstleister Hermes zwei Mitarbeiter gestorben, ein Dritter wurde schwer verletzt vor Ort aufgefunden. Die Vorfälle ereigneten sich in Haldensleben in Sachsen-Anhalt und haben zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Konkrete Hinweise für die Todesursachen gibt es noch nicht, der Betrieb im Versandzentrum von Hermes wurde vorerst eingestellt. Update: Todesursachen sind wohl geklärt, der Betrieb wird wieder aufgenommen.


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Die Österreichische Post ruft Bewohner in Wien aktuell dazu auf, die „Keine Werbung“-Aufkleber von ihren Briefkästen zu entfernen und stattdessen den Einwurf von Reklame zuzulassen. Dazu gibt es eigens entworfene Sticker und sogar kostenlose Spachtel zum Abkratzen des Aufklebers für die „Werbeverzichter“. Die Aktion wurde besonders in den sozialen Medien scharf kritisiert.


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