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In weniger als einem Monat ist schon wieder Weihnachten. Damit alle Geschenke auch rechtzeitig unterm Baum liegen und nicht in irgendeinem Verteilzentrum unter Hausarrest gesetzt werden, sollten die Abgabetermine für Pakete und Briefe vor den Feiertagen beachtet werden. Wir geben einen Überblick zu den Fristen der großen KEP-Dienstleister.


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Das 2018 gegründete Joint Venture aus dem Logistikdienstleister Fiege und dem Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof hat seinen ersten Drittkunden gewonnen. Der Modekonzern Esprit wird ab dem Frühjahr kommenden Jahres den Logistikstandort in Neuss nutzen, außerdem wird Fiege künftig die Distribution des gesamten Sortiments für alle Filialen von Esprit übernehmen.


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Für die Deutsche Post DHL Group sind die eigenen Expressdienste besonders gewinnbringend. Aus diesen Grund investiert der Logistiker nun noch mehr in den Bereich. Pro Jahr sollen mehr als eine Milliarde Euro in das Segment fließen. Auch die zunehmende Konkurrenz durch Amazon und dessen Entwicklung hin zum Lieferdienst bereitet dem Konzern keine Kopfschmerzen.


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Auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Bochum hat die Deutsche Post DHL Group eines der größten Paketzentren in ganz Deutschland in Betrieb genommen. Hier sollen künftig bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde verarbeitet werden und den Logistiker so vor allem in den kommenden Wochen beim stressigen Weihnachtsgeschäft unterstützen. Am neuen Standort wird die Deutsche Post bis zu 600 neue Mitarbeiter beschäftigen.


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Im hessischen Alsfeld kam es Ende vergangener Woche zu einem Großbrand in einem Briefzentrum der Deutschen Post. Mehrere Stunden kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen, der Schaden an der Halle soll rund eine Million Euro betragen. Noch ist die Ursache für das Feuer unklar, auch ob Briefe oder Pakete in den Flammen zerstört wurden, konnte die Deutsche Post noch nicht sagen.


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In Holzgünz bei Memmingen hat die DPD am Dienstag mit dem Bau eines neuen Paketsortierzentrums begonnen. Das Depot wird den bisherigen Standort Kempten ersetzen und nahezu energieautark arbeiten. Ab Februar 2021 sollen hier um die 50.000 Pakete pro Tag von 170 Angestellten verarbeitet werden.


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