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Modehändler Zalando erweitert das eigene Netzwerk um einen neuen Logistik-Standort in Westeuropa: In den Niederlanden entsteht in der Nähe von Rotterdam ein neues Fulfillment-Center. Damit will das Unternehmen den eigenen Umsatz in den Benelux-Staaten, Spanien, Frankreich und Großbritannien innerhalb der nächsten fünf Jahre verdoppeln.


Deutsche Post DHL Group
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Die Deutsche Post DHL Group setzt im Zuge der geplanten Verbesserung der eigenen Zustellqualität nun auf eine neue Partnerschaft. In Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl sollen bis zum Jahresende 500 neue Packstationen an den Supermärkten zur Verfügung gestellt werden. 


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Steht die nächste Gebührenanpassung bei der Deutschen Post schon in den Startlöchern? Eine Preisübersicht für DHL Pakete auf der Website des Logistikers lässt dies jetzt vermuten. Währenddessen macht sich noch immer der Unmut über die erst vor wenigen Tagen abgeschlossene Portoerhöhung breit. In einigen Filialen sollen die entsprechenden neuen Briefmarken fehlen. Update: Die DPDHL hat sich inzwischen zu Wort gemeldet und spricht von einem "fehlerhaften PDF mit falschen Preisen". 


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Bei Online-Riese Amazon galt schon immer das Motto „Klotzen, nicht kleckern“. Auch im Bereich Logistik und Paketzustellung hat sich der US-Konzern in den vergangenen Jahren zu einem echten Schwergewicht gemausert. Wie eine neue Studie jetzt offenbart hat, stellt das Unternehmen in den USA inzwischen fast die Hälfte seiner Sendungen selbst zu. Sind die Tage der traditionellen Paketdienste gezählt?


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Dem Zusammenschluss der beiden Warenhausketten Galeria Kaufhof und Karstadt zum Megakonzern Galeria Karstadt Kaufhof könnten mehr als 1.000 Arbeitsplätze bei der Kaufhof-Logistik zum Opfer fallen. Auch sind vier der fünf großen Logistikstandorte von Kaufhof bedroht. Dies geht aus einer aktuellen Einschätzung der Gewerkschaft Verdi hervor.


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Im März 2019 hat die Lagerbestandsquote in der Eurozone einen neuen Rekordwert erreicht. Es ist der höchste seit 2012 und er liegt auch höher als irgendwo sonst auf der Welt. Die Gründe dafür liegen einer Studie zufolge in steigenden globalen Unsicherheiten, schwacher Nachfrage und einem schwächelnden Welthandel. Die durchschnittliche Zeitspanne eines Unternehmens, Bestände in Umsatz umzuwandeln, liegt bei großen Unternehmen mittlerweile bei 52 Tagen.


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