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DHL erweitert kontinuierlich sein Paketnetz. So wurde aktuell die Bauphase für das neue Mega-Paketzentrum in Ludwigsfelde offiziell gestartet. Bis spätestens Mitte 2021 soll der Bau fertiggestellt sein.


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Verdi-Chef Frank Bsirske warf Paketdienstleistern „mafiöse Strukturen“ vor. So würden Unternehmen wie Hermes gefälschte Pässe und geringe Löhne zulassen. Aus Sicht der Paketdienste seien diese Vorwürfe jedoch nicht berechtigt.


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Die internationale DPDgroup konnte im vergangenen Geschäftsjahr den eigenen Wachstumskurs weiter fortsetzen und im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von acht Prozent erwirtschaften. Das weltweite Paketvolumen konnte mit 1,3 Milliarden Sendungen sogar einen neuen Rekordwert erzielen. DPD Deutschland konnte vor allem durch deutliche Preissteigerungen das Umsatzwachstum vorantreiben.


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Amazon will mit dem Projekt „Shipment Zero“ die Hälfte seiner Pakete künftig klimaneutral verschicken. Außerdem im Newsflash: Eine Studie hat MediaMarkt hinsichtlich seines Versandprozesses ausgezeichnet, DPD-Mitarbeiter sind in einen Warnstreik getreten, der Zoll bekommt mehr Mitarbeiter, um künftig stärker gegen Schwarzarbeit vorzugehen und ein No-Deal-Brexit könnte Tausende Logistikjobs gefährden.


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In gut einem Monat soll Großbritannien aus der EU austreten. Doch noch immer konnte keine Einigung mit der EU erzielt werden, wie der Austritt vonstatten gehen soll. Die Sorgen bei Kunden und Händlern wächst, wie der Handel mit dem Vereinigen Königreich danach aussehen soll. Die großen Paketdienste versuchen, mit entsprechenden Informationsseiten ihre Kunden über die Herausforderungen des Brexit aufzuklären und Hilfestellungen zu geben.


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Im Zuge des aktuellen Sparprogramms bei der Deutschen Post will der Konzern nun drastische Maßnahmen ergreifen: So plant der Logistiker, seinen Paketversand mit der Billigtochter Delivery zusammenzulegen. Bisher gab es eine strikte Trennung der beiden Zustellsparten. Der Fusionierung könnten nun aber mehrere Hundert Stellen zum Opfer fallen.


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