Logo logistik Watchblog
Ilya Platonov/shutterstock.com
Trenner

Die Deutsche Post DHL Group bringt mit dem DHL Päckchen XS ein neues Privatkunden-Produkt für den internationalen Warenversand auf den Markt. Außerdem: Mit einem WhatsApp-Chatbot wurde der Bewerbungsprozess vereinfacht und die neue Saison für die Kahn-Zustellung im Spreewald hat wieder begonnen.


DPD
Trenner

DPD feiert Richtfest: In Aichach bei Augsburg entsteht derzeit ein neues Paketsortierzentrum. Für das neue Depot investierte der KEP-Dienstleister insgesamt 45 Millionen Euro. Es soll vor allem für Süddeutschland zu den wichtigsten Unternehmensstandorten zählen, seine Inbetriebnahme ist für Anfang des nächsten Jahres geplant.


© Goodman
Trenner

Mit der obligatorischen Schlüsselübergabe wurde jetzt das neue Logistikzentrum von Home24 im Star Park Halle eröffnet. Errichtet wurde das neue Riesenlager vom Immobilienkonzern Goodman. Nach Ludwigsfelde bei Berlin und Walsrode ist es bereits die dritte Anlage, die für Home24 entwickelt wurde. Mit der 70.000 Quadratmeter großen Immobilie will die Home & Living-E-Commerce-Plattform ihr Wachstum weiter vorantreiben.


Peteri/shutterstock.com
Trenner

Die DHL Supply Chain plant, in Dorchester County, South Carolina einen Logistikpark mit einer Fläche von rund 158.000 Quadratmetern zu bauen. Der DHL Commerce Park wird drei Gebäude umfassen und rund 450 neue Arbeitsplätze schaffen. Der Logistikdienstleister will mit dem Großprojekt die Kapazitäten in der Region erhöhen.


1933bkk/shutterstock.com
Trenner

Die deutschen Logistikunternehmen wünschen sich ein Ende der Papierberge in den Lkw. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. Neun von Zehn befragten Firmen gaben an, sie würden von der juristischen Anerkennung digitaler Frachtpapiere profitieren. Der Verband unterstützt daher die EU-Initiative für elektronische Informationen zum Güterverkehr.


Alexander Tolstykh/shutterstock.com
Trenner

Der Roboterhersteller Kuka setzt den Rotstift an. Bereits Anfang des Jahres wurde das Kostensenkungsprogramm angekündigt, nun gibt es die ersten Details. Am Augsburger Unternehmenssitz soll fast jede zehnte Stelle gestrichen werden, das betrifft 350 Mitarbeiter. Erst Ende des vergangenen Jahres hatte sich Kuka vom langjährigen Konzern-Chef Till Reuter getrennt, nun trifft es auch eine Vielzahl der Mitarbeiter.


Anchor Top