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Der Online-Modehändler Zalando setzt auch in Zeiten der Coronakrise einen klaren Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Die Berliner haben sich zum Ziel gesetzt, die eigene CO2-Emissionen bis 2025 um 80 Prozent zu reduzieren. Dafür nimmt Zalando auch seine Partner in die Pflicht. Modemarken, Verpackungs- und Letzte Meile-Logistikpartner sollen sich ebenfalls wissenschaftlich fundierte Ziele setzen, um die Treibhausgasemissionen zu senken.


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Die Coronakrise macht dem Flughafenbetreiber Fraport schwer zu schaffen. Obwohl man durch Kurzarbeit die Ausgaben etwas drücken konnte, wird der Konzern wohl um eine große Entlassungswelle nicht herumkommen. So sollen bis zu 3.000 Stellen wegfallen. Laut CEO Stefan Schulte wird sich der Luftverkehr nicht mehr zu Vor-Corona-Zeiten hin entwickeln. Es werden schwere Jahre für das Unternehmen.


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Der KEP-Dienstleister DPD hat an seinem Standort Duisburg in den vergangenen Wochen mehrere Corona-Fälle aufgedeckt. Als Vorsorge wurde nun Anfang vergangener Woche ein großangelegter Reihentest im Paketzentrum des Unternehmens durchgeführt. Bei knapp zehn Prozent der Belegschaft konnte das Coronavirus nachgewiesen werden.


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Amazon Air wird größer: Das Online-Unternehmen least zwölf umgerüstete Frachtflieger und vergrößert seine eigene Flotte damit auf über 80 Flugzeuge. 


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Die Coronakrise birgt enorme Risiken für die Schifffahrt. Aufgrund von Einschränkungen bei Lieferketten und internationalen Transportbeschränkungen liegen derzeit viele Frachtschiffe still. Dies minimiere zwar Gefahren auf hoher See, sorge aber für neue Probleme, wie die Allianz-Versicherung erklärt. Vor allem die Wiederinbetriebnahme aufgelegter Schiffe gestalte sich schwierig.


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Die Coronakrise hat die Transportkapazitäten der deutschen KEP-Dienstleister ins Ausland erheblich eingeschränkt. Aus diesem Grund hat die DHL über mehrere Wochen einen Versandstopp für Pakete in bestimmte Länder eingerichtet. Dennoch konnten Sendungen mit Zieladresse in gesperrte Länder bei der DHL abgegeben werden, nur um postwendend wieder zurückgeschickt zu werden. Betroffene sitzen nun auf hohen Versandkosten – ohne eine erbrachte Leistung vonseiten der DHL.


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