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GLS-Chef Martin Seidenberg hat angekündigt, dass der Paketdienstleister seine Preise ab dem 1. Januar 2019 um sieben bis acht Prozent erhöhen wird. Aufgrund des Fahrermangels seien die Kosten für Fahrer gestiegen, zudem mache sich die Maut bemerkbar, die im Januar nochmals ansteigt. Auch die Haustürzustellung soll als „Premiumdienstleistung“ 50 Cent extra kosten, und zwar schon bis zum Weihnachtsgeschäft.


© Deutsche Post DHL Group
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In Kooperation mit der StreetScooter GmbH, einer Tochter der Deutschen Post DHL Group, hat in den Ford-Werken jetzt die Serienproduktion für den StreetScooter Work XL begonnen. Jährlich sollen hier bis zu 3.500 Einheiten des elektrischen Transporters vom Band rollen. Vorerst soll das bislang größte StreetScooter-Modell nur an die Deutsche Post DHL gehen, künftig ist aber auch ein Verkauf an Drittkunden vorgesehen.


© Dmitry Kalinovsky / Shutterstock.com
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Der Online-Handel treibt die Logistik weiter und weiter. Die Logistiker profitieren und sehen sich gleichzeitig aber auch immer neuen Herausforderungen entgegen. Neue Zahlen aus der Branche belegen, dass die Logistikwirtschaft weiterhin Rückenwind erfährt – auch die Zahl der Erwerbstätigen konnte in diesem Rahmen wachsen


© Deutsche Post DHL Group
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wartet auf ein Paket, allerdings vergeblich. Die DHL konnte ein Päckchen an die Adresse „Bundespräsidialamt, Herrn Frank-Walter Steinmeier, Spreeweg 1, 10557 Berlin“ nicht zustellen. Der Grund: „Der Empfänger war nicht zu ermitteln: Name nicht auf Klingel/Briefkasten“. Für die Netzgemeinde ist das natürlich ein gefundenes Fressen.


© Hermes
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Bereits am Dienstag gab Hermes bekannt, dass es aufgrund einer IT-Störung zu erheblichen Einschränkungen in der Zustellung kommen kann. Inzwischen ist das Problem zwar wieder behoben, dennoch kann es in den nächsten Tagen noch zu Verzögerungen kommen. Weitere News aus der Branche gibt es kompakt in unserem Logistik-Newsflash.


© Michael Nivelet - shutterstock
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Eine aktuelle Studie des ECC Köln und Hermes zeigt, dass die meisten Kunden ihre Bestellung zwar gern nach Hause liefern lassen; die meisten aber gleichzeitig auch nicht zu Hause anzutreffen sind. Werktags sind die meisten lediglich während eines zwei-Stunden-Fensters am Abend anzutreffen. Die Lösung dieses Problems kann ein Angebot von flexibleren Lieferservices sein.