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Die Anzahl der Filialen, die die Deutsche Post in Eigenregie betreibt, nimmt seit Jahren ab. Aktuellen Zahlen zufolge gibt es 13.000 Verkaufsstellen, die fast ausschließlich mit Partnern betrieben werden. Seit 25 Jahren setzt der Bonner Logistiker auf dieses Konzept.


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DHL Freight hat das Netzwerk seines Transportservices Eurapid ausgebaut und bietet ab sofort auch eine neue zeitgenaue Lieferoption an. Zusätzlich erfolgt der Transport nun komplett klimaneutral: Die durch Eurapid-Sendungen verursachten CO2-Emissionen werden ab sofort über Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert.


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Der United States Postal Service bereitet sich auf das Weihnachtsgeschäft vor und hat jetzt eine erste Preiserhöhung für die Peak-Saison angekündigt. Beginnend im Oktober wird der Paketversand bis zu 1,50 Dollar teurer, besonders Amazon-Verkäufer und kleine Händler wird die Preiserhöhung treffen.


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Die Schweizerische Post ist aktuell von einer Phishing-Welle betroffen. In den vergangenen Tagen wurden Tausende Fake-Mails von einer Mailadresse des Paketdienstes verschickt, die den Anschein erwecken, vom Logistiker zu stammen. Das Unternehmen warnt nun eindringlich vor den Nachrichten, Empfänger sollen diese umgehend löschen.


Deutsche Post DHL Group
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Mithilfe einer neuen Softwarelösung will DHL Supply Chain das Fulfilment für Online-Shops optimieren. Per Algorithmus soll die Effizienz im Lager, etwa im Bereich von Kommissionierung oder dem Einsatz von Personal, erhöht werden. Das Tool reagiert damit auch auf Herausforderungen, die die Corona-Pandemie in der Logistik mit sich brachte.


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Hierzulande bezuschusst Amazon Gründerinnen von Paketzustelldiensten, die den Online-Händler bei der Logistik unterstützen. In den USA gibt es das Programm bereits seit etwa zwei Jahren und laufe erfolgreich. Jetzt wolle der Konzern explizit Neugründungen von „schwarzen, lateinamerikanischen und indigenen Unternehmern“ fördern.


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