Logo logistik Watchblog
Georgejmclittle / Shutterstock.com
Trenner

Eine Paketempfängerin aus Rheinland-Pfalz hat ein Paket mit beschädigter Ware erhalten. Als die Kundin dies beim Zusteller anmerkte, zeigte sich dieser wenig hilfsbereit. Die 41-Jährige wusste sich schließlich nicht mehr anders zu helfen und rief die Polizei zu Hilfe.


Gearstd / Shutterstock.com
Trenner

Seit einigen Wochen kursieren gefälschte E-Mailbenachrichtigungen und SMS, die scheinbar von großen Zustellunternehmen wie DHL stammen. Diese Nachrichten haben aber in den meisten Fällen nichts anderes zum Ziel, als sensible Daten der Empfänger abzugreifen. Händlerbund-Jurist Melvin Dreyer erklärt, wie Sie sich vor solchen Betrugsversuchen schützen können und welche Schritte Sie ergreifen müssen, wenn Sie Opfer einer solchen Masche geworden sind.


photocosmos1 / Shutterstock.com
Trenner

Das Maut-Debakel rund um Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zieht immer größere Kreise. Nachdem Scheuer bereits Ende des vergangenen Jahres vorgeworfen wurde, die Arbeit des Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-Maut zu behindern, wurde nun noch einmal „maximale Transparenz“ gefordert. Dazu soll auch die Sicherstellung vom Smartphone des Verkehrsministers zählen.


nitpicker / Shutterstock.com
Trenner

Im Jahr 2018 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung (FKS) zunehmend mehr Ermittlungsverfahren aufgrund von Verstößen gegen Arbeitsgesetze im Logistikgewerbe eingeleitet, als noch sieben Jahre zuvor, zeigen aktuelle Zahlen der Bundesregierung. 


Kanjana Kawfang / Shutterstock.com
Trenner

Beschwerden über die großen KEP-Dienstleister haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Aus diesen Entwicklungen will die Grünenfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt nun Konsequenzen ziehen und setzt sich für eine Bestrafung der Logistiker bei schlechten Leistungen im Form von saftigen Bußgeldern ein. Um die Verbraucherrechte zu stärken, hat Wirtschaftsminister Altmaier jetzt außerdem die Reform des Postgesetzes angekündigt.


Andrey_Popov / Shutterstock.com
Trenner

Offenbar kam es auf dem Markt für Autokennzeichen zu unerlaubten Preisabsprachen. Das Bundeskartellamt hat gegen vier Unternehmen und fünf Einzelpersonen hohe Bußgelder ausgesprochen.


Anchor Top