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Nachgeahmte oder unerlaubt hergestellte Produkte werden vor allem auf dem Seeweg transportiert, zeigt eine aktuelle Erhebung europäischer Behörden. Die Mehrheit der aus Schiffscontainern beschlagnahmten gefälschten Waren stamme zudem aus China.


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Aufgrund der Corona-Pandemie haben Bund und Länder zahlreiche Bestimmungen für die Einreise nach Deutschland erlassen. Die uneinheitlichen Regelungen seien für die Transport- und Logistikbranche „eine Zerreißprobe“ und könnten auch die Versorgung gefährden. Update: Mit einem offenen Brief haben sich die Verbände nun an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt.


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Der Bundestag hat vergangene Woche die Postgesetz-Änderungen beschlossen. Das soll zwar die Marktmacht der Deutschen Post eingrenzen, erlaubt aber gleichzeitig einen deutlich größeren Spielraum für Portoerhöhungen. Gegen die Reform regt sich nun Widerstand.


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Seit dem 14. Februar gelten wegen hoher Corona-Infektionszahlen verschärfte Bestimmungen für die Einreise u. a. von Tschechien und aus Teilen Österreichs nach Deutschland. Das könne Lieferketten erheblich stören, warnt aktuell der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik.


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In beschädigten oder nicht-zustellbaren Paketen finden Zusteller nicht selten illegale Produkte, wie Waffen, Drogen oder Sprengstoff. Nun soll ein neues Gesetz dafür sorgen, dass solche Pakete bei der Polizei landen. 


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Nachdem zwei Gerichte die letzten Portoerhöhungen der Deutschen Post für rechtswidrig erklärt haben, geht der BIEK nun einen Schritt weiter und will künftige Portoerhöhungen durch eine Klage vor dem EuGH verhindern. 


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