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Eigentlich sollte das Veranstaltungsunternehmen Eventim gemeinsam mit der österreichischen Firma Kapsch die deutsche Pkw-Maut erheben und kontrollieren. Der Vertrag mit dem Bund hat eine Vertragslaufzeit von zwölf Jahren. Aufgrund des Scheiterns der Mautpläne vor dem EuGH werden die Verträge vorzeitig beendet. Dadurch steht Eventim ein Schadensersatzanspruch zu.


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Rund 20 Millionen Haushalte erhalten jede Woche die Wurfsendung „Einkauf aktuell” der Deutschen Post. Eine Stuttgarterin will den Erhalt der in Folie eingeschweißten Werbeblättchen unterbinden, entsprechende Forderungen an die Deutsche Post verstrichen allerdings erfolgreich. Zusammen mit der Initiative „Letzte Werbung“ will sie nun Klage gegen den Bonner Konzern einreichen, man will es bis vor den Bundesgerichtshof schaffen.


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Zuletzt hatte der Bundesgerichtshof den Service Uber Black für wettbewerbswidrig erklärt. Uber hat daraufhin sein Modell angepasst, was aber nichts daran ändert, dass das Unternehmen deutschen Taxifahrern ein Dorn im Auge ist. Nun kündigt sich erneut juristischer Ärger an.


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Im Zuge der vom Bundeswirtschaftsministerium geforderten Reform des Postgesetzes sollen auch die Zustelltage reduziert werden. Statt an sechs sollen Verbraucher künftig nur noch an fünf Tagen Briefe und Pakete erhalten. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert dieses Vorgehen jetzt scharf und sieht durch diesen Schritt Tausende Jobs in Gefahr.


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Das Bundeswirtschaftsministerium schlägt eine Reform des Postgesetzes vor. Dadurch sollen Kundenrechte gestärkt, der Wettbewerb erhöht und die Dienstleistungsqualität erhöht werden. Geprüft wird auch, ob die Post künftig nur an fünf Tagen zustellen muss. Aufgrund der rückläufigen Entwicklungen der Briefmärkte und steigender Kundenbeschwerden bestehe Handlungsbedarf.


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Anfang des Jahres wurde der Fall eines Zustellers öffentlich, der mehr als 1.100 Pakete unterschlagen und in verschiedenen Verstecken gehortet haben soll. Vor Gericht erklärte der ehemalige Hermes-Bote nun sein Vorgehen: Er fälschte die Unterschriften der Empfänger. Bereichern wollte er sich laut eigenen Angaben aber nicht, er hätte das Arbeitspensum wohl einfach nicht geschafft.


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