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Online-Händler Amazon arbeitet weiter fieberhaft an einer Zustellung in Lichtgeschwindigkeit und hat dafür den Service der taggleichen Lieferung in ausgewählten Städten der USA verbessert. Mithilfe von kleinen Logistiklagern in unmittelbarer Nähe zur den großen Städten sollen Kunden ihre Produkte künftig in weniger als fünf Stunden in Empfang nehmen können.


DPDgroup
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Die DDPgroup erzielte im Geschäftsjahr 2019 6,7 Prozent mehr Umsatz, dazu hätten vor allem das Endkundengeschäft sowie der Ausbau von Premium-Angeboten beigetragen. Das Paketvolumen blieb indes stabil. 


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Bereits die Deutsche Post DHL hat aufgrund des Coronavirus den Paketversand in bestimmte Regionen eingeschränkt. Nun zieht auch der Logistiker DPD nach. Die Maßnahme betrifft aktuell den Versand nach China sowie einige Zustellgebiete in Italien.


© Fiege
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Der Kontraktlogistiker Fiege bereitet sich auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus mit allen Mitteln vor und will exklusive Logistikflächen bereitstellen. Diese sollen sicherstellen, dass der Warenfluss von kritischen Gütern innerhalb Europas weiterhin gegeben ist. Verschiedene Standorte in Deutschland und Europa sind dafür vorgesehen.


© Deutsche Post DHL Group
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Noch im Laufe des Jahres wird der Bonner Logistiker den Bau der StreetScooter beenden. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, werde die Konzerntochter nur noch als reiner Betreiber der Bestandsflotte fungieren, man nehme keine Neubestellungen mehr an. Ausschlaggebend für diesen Schritt waren unter anderem die hohen Verluste, welche die Deutsche Post mit StreetScooter eingefahren hat.


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Der Konzern schloss 2019 mit einem operativen Ergebnis von 4,13 Milliarden Euro ab – Rekord! Doch die Prognose für 2020 sieht schon jetzt anders aus. Denn auch die Deutsche Post DHL Group hat mit den wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus zu kämpfen.


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