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Der Handelsriese Karstadt wagt sich auf den Logistikmarkt und gründet mit dem Logistikdienstleister Fiege eine neues Joint Venture mit Namen Fiege X Log. Außerdem im heutigen Newsflash: Die Arbeiten zur Elbvertiefung können beginnen, die GLS erhöht in Österreich die Paketpreise, Rewe hat ein neues E-Food-Lager eröffnet und UPS bietet ab sofort spätere Abholzeiten an.


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Um sich gegen unehrliche Fahrer zu wappnen, soll Amazon seine Zusteller mit Fake-Paketen auf die Probe stellen. Ein ehemaliger Logistikmanager des US-Konzerns soll jetzt bestätigt haben, dass Mitarbeiter mit den sogenannten „Dummy-Paketen" bewusst in eine Falle gelockt werden. Diese soll nach eigenen Angaben bereits mehrmals zugeschnappt haben.


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An den Amazon-Standorten in Bad Hersfeld und Kobern-Gondorf wird mal wieder gestreikt. Amazon äußert sich dazu nur ausweichend. Außerdem im Logistik-Newsflash: Auf der IAA Nutzfahrzeuge stellen DPD und Renault gemeinsam Use Cases für die Paketzustellung mit dem autonomen Concept Car Renault EZ-Pro vor, BPW präsentiert auf der Messe das Frachtverfolgungssystem „Cargo Tracer" und in Wiesbaden wurde zum 16. Mal der ECR-Award für Kollaborationsprojekte in der Logistik verliehen.


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Ab dem 1. Januar 2019 passt DHL Paket die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen stärker an als in vorangegangenen Jahren. Gestiegene Transport- und Personalkosten würden diesen Schritt notwendig machen. Auch die Preise für Sperrgut werden erhöht, und zwar „deutlich“, wie DHL Paket mitteilt, da hier besonders starke Komplexitäts- und Kostensteigerungen zu verzeichnen sind. Die Preisanpassungen betreffen den Paketversand und gelten nicht für das Express-Geschäft.


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Die Deutsche Post DHL Group hat Pläne für eine Umstrukturierung bekannt gegeben: Demnach soll der Fokus zukünftig auf dem deutschen Post- und Paketgeschäft liegen. Gleichzeitig wird der Bereich Post-eCommerce-Parcel (PeP) in eigenständigen Divisionen für das deutsche, sowie internationale Geschäft erhalten und jeweils in eigene Vorstandsressorts unterteilt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der PeP-Sektor dabei in Post & Paket Deutschland umbenannt, was gleichzeitig die Konzentration auf diesen Bereich zeigen soll.


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Ab sofort bietet DHL Freight mit Fixed Delivery Day europaweit eine zusätzliche Liefertag-Option für sein Standard-Netzwerk-Produkt Freight EuroConnect an. Damit sollen Stückgut-Transporte auf der Straße flexibler und planbarer gemacht werden. Die neue Wunschtag-Option gilt für Sendungen bis 2.500 kg. Die Lieferung kann dabei bis zu fünf zusätzliche Werktage über die Regellaufzeit hinaus terminiert werden.