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Das neue DPD-Paketsortierzentrum nahe Augsburg nimmt Betrieb auf. Damit will der KEP-Dienstleister in Zukunft bis zu 93.000 Paketsendungen am Tag abwickeln und fühlt sich bestens für die steigenden Paketmengen gewappnet. Die Investitionssumme für den Neubau beträgt insgesamt 45 Millionen Euro.


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In einem Verteilzentrum des KEP-Dienstleisters Hermes im schottischen Dundee sollen Mitarbeiter teilweise bis zu den Schultern in Paketen gesteckt haben. Ein Zustellfahrer äußerte aufgrund der harten Arbeitsbedingungen und des Drucks durch die Führungsetage sogar Selbstmordgedanken. Diese chaotischen Zustände sollen jetzt von ehemaligen Mitarbeitern aufgedeckt worden sein.


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Dumm gelaufen: In Essen hat die DHL Ende Januar zu einem Bewerbertag geladen, um potenzielle neue Mitarbeiter kennenzulernen. Allerdings standen diese gute 40 Minuten vor verschlossenen Türen, bis sie unverrichteter Dinge wieder abzogen. Im Netz erntetet die Aktion reichlich Spott, bei der Terminangabe hatte es sich von Seiten der DHL um ein Versehen gehandelt.


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Der Paketdienstleister UPS will seit Jahren mehr Elektrofahrzeuge nutzen und hat nun aktuell einen Großauftrag vergeben. Allerdings ging der nicht an traditionelle Hersteller, sondern an das britische StartUp Arrival. Zusätzlich investiert UPS in das Unternehmen. 


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Die Preiserhöhung der Deutschen Post DHL Group für Pakete zu Beginn des Jahres ist der Bundesnetzagentur ein Dorn im Auge. Die Behörde hat jetzt ein Verfahren eingeleitet, um die Rücknahme der Preiserhöhungen zu erzielen. Die DHL soll ihre marktbeherrschende Stellung missbrauchen und den Privatkunden so deutlich mehr Geld abverlangen.


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Bei einem Arbeitsunfall im DHL-Verteilzentrum in Wustermark ist am Donnerstagabend ein Mann ums Leben gekommen. Er hatte sich nach Polizeiangaben in der Nähe einer Laderampe aufgehalten und wurde von einem rückwärts fahrenden Lkw eingequetscht. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.