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Die Deutsche Post DHL Group macht den Brief- und Paketversand in viele internationale Destinationen ab dem 28. Mai 2020 wieder möglich. Allerdings müssen sich Kunden auf deutlich höhere Preise einstellen. Wie schon beim Paketversand in die USA, wird nun auch für andere Länder ein Krisenzuschlag erhoben. Versender müssen bis zu 3,60 € pro angefangenes Kilogramm bezahlen.


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Ende des Jahres will die Deutsche Post die Versandart „Warenpost National“ einstellen. Am 1. Juli 2020 startet die DHL daher das neue Produkt „DHL Warenpost“. Diese Sendungen werden ein DHL-Paketlabel haben, aber in Briefzentren bearbeitet. Dies soll die Sendungsverfolgung verbessern. Die Preise für das neue Produkt sind bislang nicht bekannt. An der neuen Warenpost-Variante gibt es auch Kritik.


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Die Otto Group will sich noch in diesem Jahr teilweise von seinem Tochterunternehmen Hermes trennen. Der Verkauf würde die Geschäfte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich betreffen. Für das Deutschlandgeschäft spricht viel für eine Übernahme durch den US-Paketdienst FedEx. Die Gespräche mit einem möglichen neuen Investor seien bereits weit vorangeschritten.


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Um das Risiko einer Ansteckung mit Covid-19 zu senken, reagiert die Deutsche Post DHL Group und will mehrere Tausend Mitarbeiter vorsorglich testen lassen. Der Konzern hatte bei vergangenen Tests bereits festgestellt, dass die Zahl der Infizierten ganz ohne Symptome unerwartet hoch war. Die Kosten für die vorbeugenden Coronavirus-Tests will die Post übernehmen. Diese könnten sich auf über 1,3 Millionen Euro belaufen.


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Auch während der Coronakrise und der damit einhergegangenen bundesweiten Geschäftsschließungen, sollten die Betreiber von Postfilialen ihre Shops unbedingt am Laufen halten. Diese Aufforderung soll die Deutsche Post AG in einem Infoschreiben an die Filialbetreiber geschickt haben. Besonders kleine Gemeinden hat dies allerdings vor erhebliche finanzielle Engpässe gestellt.


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Der Logistik-Konzern Kuehne+Nagel leidet offenbar stark unter der Coronakrise. Mehrheitsaktionär Klaus-Michael Kühne sprach nun davon, dass die Gruppe 20 bis 25 Prozent der Stellen abbauen könnte – das beträfe bis zu 20.000 Mitarbeiter.


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