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Die Deutsche Post konnte sich in den anhaltenden Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi auf eine Anpassung des Haustarifvertrages einigen. Dieser ermöglicht es, den rund 13.000 Beschäftigten der DHL Delivery GmbH, welche aktuell noch nach den regionalen Tarifverträgen entlohnt werden, in den Haustarifvertrag der Deutschen Post AG zu wechseln. Laut Post-Chef Appel will sich der Logistiker damit gezielt vom "Niedriglohnwettbewerb" der Branche absetzen.


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Im sachsen-anhaltinischen Chörau hat Florian Hübner jahrelang vergeblich auf seine Pakete gewartet. Seine Sendungen wurden vom Paketdienst DPD mehrfach an einen Paketshop in Radegast geliefert – 27 Kilometer entfernt. Inzwischen spricht die DPD von Fehlern in der Zustellung.


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Rossmann will die logistischen Abläufe im polnischen Zentrallager in Łódź modernisieren. Dazu beauftragte die Drogeriekette das Intralogistik-Unternehmen SSI Schäfer, das vor Ort u. a. eine Paletten- und Behälterfördertechnik installieren wird. Rossmann will damit auf aktuelle Kapazitätsengpässe reagieren.


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Uber will nun auch in Europa Fracht an Spediteure vermitteln und geht mit seinem Dienst Uber Freight in den Niederlanden an den Start. Außerdem im Newsflash: Fedex senkt seine Jahresprognose, GLS erweitert seinen internationalen FlexDeliveryService, ein Pilotprojekt zur Kofferraumlieferung ist in der Schweiz gescheitert und die Deutsche Post hat mit dem Bau einer neuen Paketzustellbasis in Offenbach begonnen.


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Aufgrund von fehlerhaften Verschweißungen im Batterienbereich haben sich in zwei StreetScootern der Deutschen Post Brände entwickelt. Daraufhin hat die Post 460 Fahrzeuge vorerst aus dem Verkehr gezogen. Personen wurden bei den Vorfällen im vergangenen November nicht verletzt, allerdings wurden Sendungen zerstört. Bei den stillgelegten Fahrzeugen werden ähnliche Produktionsfehler vermutet, die ersten überprüften Fahrzeuge ohne Mängel seien aber bereits wieder im Einsatz.


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Amazon könnte in den nächsten Jahren bereits einen großen Teil des Versandgeschäfts für sich beanspruchen. Das prophezeit jetzt Ken McBride, CEO des Versanddienstleisters Stamps.com. Um Amazon als Versandpartner zu gewinnen, hat das Unternehmen sogar die Partnerschaft mit dem US-Postdienst aufgegeben und damit einen Gewinnrückgang in Kauf genommen. McBride sieht Amazon in den kommenden fünf Jahren zu einer „bedeutenden Kraft im Versandgeschäft“ werden.


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