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Das Coronavirus hat nun auch Europa erreicht, Italien ist aktuell am stärksten betroffen. Aus diesem Grund hat die Deutsche Post DHL Group die Paketzustellung in Teilen des Landes ausgesetzt. Auch die Abholung von Sendungen wurde eingestellt. Mehrere Kommunen Italiens wurden bereits abgeriegelt, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.


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Kunden der Drogeriemarktkette dm können künftig ihre Online-Bestellungen in ausgewählten Filialen des Unternehmens abholen. Der Service wird aktuell in 150 Läden in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern getestet. Zum neuen kostenlosen dm-Paketservice gehört auch die Abgabe von Retouren, allerdings mit Einschränkungen.


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Ist der Paketempfänger scheinbar nicht zu Hause, deponiert der ein oder andere Zusteller die Sendung schon einmal direkt vor der Haustür. Ungünstig nur, wenn doch jemand im Haus war – wie der Fall einer Amazon-Kundin aus den USA zeigt.


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Endhaltestelle Umschlagplatz: Weil wegen des Coronavirus die Lkw-Fahrer ihrer Arbeit nicht nachgehen können, stranden immer mehr Waren in den Häfen Chinas. Auch weiterverarbeitende Fabriken stehen noch immer still. Jetzt drohen weitere Konsequenzen.


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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat Pläne vorgestellt, um den Transport von Paketen per U-Bahn durchzuführen. Doch das Gedankenspiel des vom Maut-Debakel geplagten Minister dürfte bestenfalls im Sande verlaufen. Denn die Voraussetzungen für eine Paket-U-Bahn sind alles andere als günstig.


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Bei Kontrollen im Lkw-Verkehr in Schleswig-Holstein vergangene Woche konnte die Polizei wieder eine ganze Reihe von Verstößen feststellen. Jedes dritte Fahrzeug wurde von den Beamten beanstandet, die meisten Vergehen bezogen sich auf die Nicht-Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten. Als Hauptgrund für die zahlreichen Verstöße nannte die Polizei unter anderem den steigenden Kostendruck.


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