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Die Deutsche Post hat vor rund einem Jahr einen neuen Zustellroboter vorgestellt, der die Zusteller bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen soll. Nun zeigt der Konzern sich mit dem Testlauf des PostBots zufrieden und will die nächste Generation des Roboters entwickeln. Doch die Angst vor dem künstlichen Helfer scheint durchaus gegeben: Arbeitsplätze sollen durch das Projekt nicht gefährdet werden, betont die Deutsche Post explizit.


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Die Art und Zeit der Paket-Zustellungen sind gerade im Weihnachtsgeschäft ein wichtiges Thema. Das Logistik-Unternehmen Liefery und das StartUp Kiwi starten jetzt zusammen ein neues Konzept: Paketboten erhalten per Transponder Zugang zu den entsprechend ausgerüsteten Wohnhäusern und sollen die Bestellungen nachts vor der Wohnungstür abstellen. 


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Gute Nachrichten für den Verkehrssektor: Wie die CDU/CSU-Bundestagsfraktion jetzt bekannt gegeben hat, will man im kommenden Jahr knapp 700 Millionen Euro mehr in den Verkehr investieren, als das noch 2018 der Fall war. Besonders mit Blick auf die Nachhaltigkeit sollen 2019 zahlreiche Projekte unterstützt werden. Der größte Teil des Geldes soll in den Ausbau von barrierefreien Bahnhöfen gesteckt werden.


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Das Thema fahrerlose Lkw wird seit geraumer Zeit als einer der wichtigsten Zukunftstrends gehandelt. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Die Fahrer müssen auf absehbare Zeit nicht um ihre Jobs fürchten. Die Technik, die den Gütertransport auf der Straße revolutionieren soll, wird in den nächsten 15 Jahren wohl keine große Verbreitung finden, so die Internationale Straßentransportunion (IRU).


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In den USA können künftig Haaranalysen an Lkw-Fahrern durchgeführt werden, um einen illegalen Drogenkonsum nachzuweisen. Außerdem im Logistik-Newsflash: In Baltimore ist ein Amazon-Gebäude teilweise eingestützt und hat zwei Lieferanten getötet, die KEP-Branche konnte im ersten Halbjahr 2018 ein starkes Wachstum verzeichnen, Hapag-Lloyd schließt ein erfolgreiches drittes Quartal ab und in München hat ein Paketbote ein verirrten Jungen wieder nach Hause gebracht.


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Um Spediteure und Logistiker vor Frachtdiebstählen zu schützen, hat die Transportsicherheitsvereinigung Tapa nun auch in Europa die höheren Stufen 1 und 2 ihres Zertifizierungsprogramms für Parkplätze – die Parking Security Requirements – eingeführt. Damit soll die Frachtkriminalität bekämpft und den Lkw-Fahrern auf ihrer Route sichere Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.