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© Deutsche Post DHL Group
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DHL wird bei der vierten Risk & Resilience-Konferenz am 20. September die Resilience360-App vorstellen. Damit sollen Sendungen fast in Echtzeit und für alle Transportarten überwacht werden, außerdem soll die App vor Ereignissen warnen, die die Lieferkette stören könnten. Als Hauptredner auf der Konferenz wird Google eine Fallstudie über seinen Einsatz von Resilience360 vorstellen.


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Die Deutsche Post DHL Group hat eine neue Technologie vorgestellt, mit der der Kraftstoffverbrauch im Straßentransport gesenkt werden soll. Bei der Trailar genannten Technologie handelt es sich um leichte Photovoltaikmodule, die auf den Dächern von Lkw angebracht werden. Die DHL will die Trailar-Technologie auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover einem breiten Publikum präsentieren.


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Autonom fahrende Transporter könnten die Kosten in der Logistikbranche erheblich senken. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Und dennoch: Das Thema, autonom fahrende Lkw für die Transportwirtschaft einzusetzen, wird in Deutschland noch eher stiefmütterlich behandelt. Nicht zuletzt, weil der Einsatz von selbstfahrenden Fahrzeugen auch eine Einsparung an Arbeitskräften mit sich führen würde.


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Ein internationales Konsortium hat in einem EU-Forschungsprojekt untersucht, wie der Lkw-Güterverkehr in Zukunft effizienter gestaltet werden kann. Im tatsächlich Transformers genannten Projekt, das für „Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport" steht, wurden zwei Lösungen erarbeitet: Die Anpassung der Anhängerarchitektur und die Hybridisierung des Antriebs. Der Kraftstoff-Verbrauch soll mit den Transformers-Trailern um ein Viertel reduziert werden.


© Toll Collect
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Die Lkw-Maut gilt schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf Autobahnen, sondern auch auf Bundesstraßen. Die Ausweitung der Lkw-Maut sorgte schon im Vorfeld für Diskussionen in der Branche. Nun hat der Europäische Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure (ELVIS) mehr als 450.000 Transportverbindungen analysiert, wie sich dies auf Transporteure auswirkt. Das Ergebnis: Abhängig von der Region kann es zu Kostensteigerungen von bis zu 25 Prozent kommen.


© Österreichische Post AG
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Die Paketmassen, die durch den Online-Handel auf die KEP-Dienstleister zukommen, sorgen nicht nur auf der letzten Meile für Optimierungsbedarf. Auch in den Sortierzentren muss schneller, wirtschaftlicher und vor allem auch automatisierter gearbeitet werden, um den Massen Herr zu werden. Die Österreichische Post hat dafür zusammen mit der Firma PHS den „Rapid Unloader“ entwickelt, ein intelligentes, automatisches Schnellentladesystem, mit dem die Entladung von Wechselaufbaubrücken oder Lkw um bis zu 75 Prozent beschleunigt wird.