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In der Zeit des digitalen Handels importieren immer mehr Unternehmen, auch KMUs, Waren aus dem außereuropäischen Ausland. Dabei ist das Thema Zoll immer wieder ein Problem – und das aus unterschiedlichen Gründen. Doch wer über das richtige Know-how verfügt, kann die auf die Supply Chain angewandten zollrechtlichen Bestimmungen auf mögliche Einsparpotenziale analysieren. In einem Whitepaper zeigt der Logistiker Hermes Germany Optimierungsmöglichkeiten auf.


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Die Blockchain wird seit deren Auftreten hoch gehandelt und verspricht viel Potenzial. Auf die Finanzwelt hat die Datenbank-Technologie bereits großen Einfluss genommen, nur lässt sich dies auch auf andere Branchen übertragen? Kann die Blockchain im Bereich der Logistik ebenfalls das leisten, was sie verspricht?


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Mehr Sicherheit auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen: Das haben sich die Polizei, Raststätten-Mitarbeiter und Lkw- sowie Taxifahrer auf die Fahnen geschrieben. Dafür wurde jetzt eine sogenannte Sicherheitspartnerschaft zwischen der Polizei in NRW, einem Raststätten-Unternehmen und fünf Logistik- und Taxiverbänden geschlossen. Die Fahrer sollen sensibilisiert werden, um bei einem Verdacht stets die 110 zu wählen.


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Der DHL-Erpressungsversuch zieht weitere Kreise. Das Bundesinnenministerium (BMI) fordert nun die Überwachung von Packstationen durch Kameras. Durch die Video-Überwachung hofft man sowohl „präventiv wie repressiv einen wertvollen Beitrag“ zur Steigerung der Sicherheit der Bevölkerung leisten zu können. Aber auch die Ermittlungstätigkeit der Polizei könnte so effektiv verbessert werden.


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Hermes hat die 7. Ausgabe seines hauseigenen Barometers veröffentlicht, das sich dieses Mal mit der IT- und Datensicherheit in der Supply Chain beschäftigt. Die meisten befragten Logistikentscheider sind davon überzeugt, dass sie über die nötige Expertise verfügen, um mit Gefährdungen der IT-Systeme erfolgreich umgehen zu können. Bei den extrem gefährdeten Unternehmensbereichen sticht jedoch besonders einer heraus.


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Pakete, die achtlos auf den Balkon des Empfängers geworfen oder in der Regen- oder Altpapiertonne des Hauses abgelegt werden – immer wieder kommt es zu kuriosen Vorfällen bei der Paketzustellung, die bei den Empfängern für Ärger sorgen. Die steigende Zahl an Beschwerden will die Bundesnetzagentur nun mit Bußgeldern einschränken. Über Strafzahlungen sollen Paket-Dienstleister zu besserem Service gebracht werden. Im Gespräch sind Bußgelder in Höhe von zehn Prozent des Umsatzes.


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