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Digitalisierung und Logistik ist ein zweischneidiges Schwert. Studien zeigen immer wieder, dass Unternehmen sich dem Nutzen bewusst sind, doch bei der Umsetzung hapert es. Eine Untersuchung der Logistik- und Organisationsberatung Prolog-Team, die im Auftrag von Conloxx entstand, zeigt nun erneut, wie es um die Digitalisierung bei Speditionen steht. Das Ergebnis: Es ist noch sehr viel Luft nach oben.


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In Deutschland wurden 2017 erstmals mehr als 3,35 Milliarden Pakete transportiert, was einem Plus von rund 190 Millionen Sendungen im Vergleich zu 2016 entspricht. Erneuter Rekord für die KEP-Branche. Aber auch so hat die Neuauflage der KEP-Studie noch einige weitere spannende Zahlen parat, die der Bundesverband Paket & Expresslogistik (BIEK) e.V. jetzt vorgestellt hat.


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Beim Packen von Paketen spielt das Paketklebeband eine enorm wichtige Rolle. Während Verbrauchern die Wahl eigentlich ist, ist im B2B- und B2C-Handel die Wahl zwischen Polypropylen-Packband und Polyvinylchlorid-Packband allerdings ziemlich wichtig. Welche Unterschiede es zwischen den beiden Varianten gibt, erklärt Alexander Schönegg von Combra Verpackungssysteme in seinem Gastartikel.


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Wie die aktuell publizierten Ergebnisse der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in Deutschland zeigen, ist die Branche im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. 2017 sind 3,35 Milliarden Sendungen transportiert worden. Damit wurden rund 190 Millionen Lieferungen mehr als im Jahr 2016 verschickt. Für die Branche als solche bedeutet das ein Wachstum von 6,1 %. Die Zunahme ist vor allem dem Digitalisierungsprozess zuzuschreiben.


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Der deutsche Industrie- und Logistikinvestmentmarkt bleibt weiterhin spannend. Nach einem erfolgreichen letzten Jahr setzt sich der Trend auch 2018 weiter fort: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres flossen insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro in diese Assetklasse. Insgesamt liegt das Transaktionsvolumen doppelt so hoch wie der 5-Jahres-Durchschnitt.


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Das Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden forscht zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft an einem autonom fahrenden Lkw. Einsatzort: Logistikzentren bzw. andere abgegrenzte Betriebszonen. Die Ergebnisse der Tests sollen dann auch in die Forschung zu selbstfahrenden Fahrzeugen für den normalen Straßenverkehr einfließen.