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© ImagineCargo Deutschland GmbH
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Das Berliner Liefer-StartUp ImagineCargo bietet mit seiner neuen Lösung Express-Zustellungen, die nicht nur kostengünstig, sondern dank E-Lastenrädern auch noch umweltfreundlich sind. Dafür setzt das Unternehmen auf eine vollständige Lieferkette vom Versandzentrum des Kunden bis hin zum Endverbraucher. Noch in diesem Jahr will das Logistik-StartUp seinen Service in weitere deutsche Städte bringen.


obs/Ford-Werke GmbH/Tim LaBarge
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Der Autohersteller Ford hat mit dem Roboter-StartUp Agility Robotics zusammen einen intelligenten Roboter entwickelt, der künftig als Postbote arbeiten könnte. Digit besitzt zwei Beine, läuft ähnlich wie ein Mensch und kann vom autonomen Lieferwagen aus die letzten Schritte bis zur Haustür selbstständig zurücklegen. Sogar Treppen und Hindernisse stellen für den Paketroboter keine Probleme dar.


© Amazon
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Amazons Ambitionen, die letzte Meile an sich zu reißen, werden immer größer. Nun bietet der Online-Händler seinen Angestellten unter anderem die Aussicht auf 10.000 Dollar, wenn sie ihren Job beim US-Konzern aufgeben und dafür ein eigenes Paketzustellunternehmen gründen. Für einige Lagerarbeiter könnte dies eine Alternative zu einer möglichen Arbeitslosigkeit sein, denn in den Zentren werden künftig verstärkt Roboter den Job der Mitarbeiter übernehmen.


Aleksandar Malivuk/shutterstock.com
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Das Berliner StartUp Fliit kann sich über neues Kapital freuen: Zehn Millionen Euro wurden jetzt von der dänischen Reederei Maersk und dem Venture Capital Fonds Alstin II in das Logistikunternehmen investiert. Auf der Plattform von Fliit können Lebensmittelhändler Lieferanten finden, nun soll die Expansion ins Ausland weiter forciert werden.


PopTika / shutterstock.com
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Roboter, die direkt vom Menschen lernen – das ist die Idee des StartUps Wandelbots, das jetzt eine smarte Jacke entwickelt hat. Diese Jacke überträgt via Sensoren die Bewegungen des Menschen auf Industrieroboter. VW und Infineon nutzen sie bereits in der Logistik. 


vectorfusionart/Shutterstock.com
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Die Masse an Retouren stellt den deutschen Online-Handel vor immer größere Probleme. Vor allem die Option der kostenlosen Rücksendung wird von den hiesigen Konsumenten gerne und häufig in Anspruch genommen. Würde man alle zurückgeschickten Pakete eines Jahres aneinanderreihen, ließe sich damit 2,9 Mal die Erde umrunden. Das hat das Münchner StartUp ParcelLab jetzt in einer Infografik anschaulich dargestellt.


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