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Das Münchner Logistik-StartUp Magazino hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und 20,1 Millionen Euro eingesammelt. Investiert haben unter anderem der internationale Technologiekonzern Körber, Cellcom, Zalando sowie Fiege Logistik. Mit dem frischen Geld will Magazino den Vertrieb im In- und Ausland ausbauen sowie die Entwicklung der Roboter vorantreiben.


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Der Next Logistics Accelerator (NLA) steht in den Startlöchern: Wie der Hamburger Start-up-Beschleuniger jetzt bekannt gab, sei man betriebsbereit und wolle künftig ausgewählten Jungunternehmen aus der Logistik-Branche unterstützend zur Seite stehen. Inzwischen seien bereits die ersten 100 Bewerbungen eingegangen.


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Das Hamburger Software-StartUp Evertracker wurde als einziges deutsches Unternehmen für den Supply Chain- und Logistik-Accelerator von Plug and Play im Silicon Valley auserkoren. Aus weltweit 500 StartUps wurden am Ende 22 ausgewählt. Evertracker bietet eine Technologie, die Transparenz und Berechenbarkeit in Lieferketten und Logistikprozesse bringen soll. Die Programmdirektoren sehen in der Evertracker-Technologie „echte Marktrelevanz“.


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Um seine Leercontainerströme sowie Effizienz zu steigern, arbeitet die Containerreedereien NileDutch mit dem Technologie-StartUp Transmetrics zusammen. Transmetrics bietet vorausschauende Logistiklösungen an und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Bedarfsprognose für die Frachttransportindustrie. Mit Beginn der Zusammenarbeit wird Transmetrics auch sein neues Produkt AssetMetrics auf den Markt bringen.


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Das Versand-StartUp Shippo – gegründet im Silicon Valley, von zwei deutschen Jung-Unternehmern – hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar eingesammelt. Shippo will kleinen und mittleren Unternehmen helfen, mit Amazon Schritt zu halten. Das StartUp hat eine Software zum Managen von Lieferungen entwickelt. Mit den frischen Mitteln sollen vor allem mehr mittelgroße Kunden akquiriert werden. Kunden von Shippo könnten ihre Versandumsätze Unternehmensangaben zufolge deutlich steigern.


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Die Crowd-Delivery-Plattform CoCarrier geht mit CoCarrier City ab dem 20. Oktober in die Innenstädte. Das Unternehmen macht Privatpersonen zu Paketboten und will das nun auch für kurze Strecken innerhalb von Großstädten anbieten. Das funktioniert einfach per App, ist aber nicht ganz günstig. Für die etwas andere Art der Same Day Delivery muss der Nutzer mindestens den Mindestlohn pro Stunde bezahlen, damit der Nachbar als Lieferant vernünftig vergütet werden kann.


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