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Das Hamburger Software-StartUp Evertracker wurde als einziges deutsches Unternehmen für den Supply Chain- und Logistik-Accelerator von Plug and Play im Silicon Valley auserkoren. Aus weltweit 500 StartUps wurden am Ende 22 ausgewählt. Evertracker bietet eine Technologie, die Transparenz und Berechenbarkeit in Lieferketten und Logistikprozesse bringen soll. Die Programmdirektoren sehen in der Evertracker-Technologie „echte Marktrelevanz“.


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Um seine Leercontainerströme sowie Effizienz zu steigern, arbeitet die Containerreedereien NileDutch mit dem Technologie-StartUp Transmetrics zusammen. Transmetrics bietet vorausschauende Logistiklösungen an und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Bedarfsprognose für die Frachttransportindustrie. Mit Beginn der Zusammenarbeit wird Transmetrics auch sein neues Produkt AssetMetrics auf den Markt bringen.


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Das Versand-StartUp Shippo – gegründet im Silicon Valley, von zwei deutschen Jung-Unternehmern – hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar eingesammelt. Shippo will kleinen und mittleren Unternehmen helfen, mit Amazon Schritt zu halten. Das StartUp hat eine Software zum Managen von Lieferungen entwickelt. Mit den frischen Mitteln sollen vor allem mehr mittelgroße Kunden akquiriert werden. Kunden von Shippo könnten ihre Versandumsätze Unternehmensangaben zufolge deutlich steigern.


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Die Crowd-Delivery-Plattform CoCarrier geht mit CoCarrier City ab dem 20. Oktober in die Innenstädte. Das Unternehmen macht Privatpersonen zu Paketboten und will das nun auch für kurze Strecken innerhalb von Großstädten anbieten. Das funktioniert einfach per App, ist aber nicht ganz günstig. Für die etwas andere Art der Same Day Delivery muss der Nutzer mindestens den Mindestlohn pro Stunde bezahlen, damit der Nachbar als Lieferant vernünftig vergütet werden kann.


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Am gestrigen Dienstag wurde der erste Digital Logistics Award verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftskongress Logistik – 35. Dortmunder Gespräche“ pitchten die acht ausgewählten Teams ihre Ideen. Die drei besten StartUps konnten sich neben der Anerkennung des Publikums auch über insgesamt 25.000 Euro an Preisgeldern und Sachleistungen freuen.


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Das niederländische Versand-StartUp SendCloud hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde fünf Millionen Euro eingenommen. Damit soll das Versandtool auf die nächste Stufe gehoben werden. Nun ist es auch großen Händlern mit mehr als 20.000 Bestellungen monatlich möglich, die Cloud-Lösung von SendCloud zu nutzen. Zudem sollen mit den frischen Investitionen insgesamt 50 neue Mitarbeiter eingestellt werden, die die Teamgröße auf einen Schlag verdoppeln.


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