Für die Paketzustellung auf der letzten Meile bringt das Schweizer StartUp Loxo bereits ab kommenden Frühling seinen autonomen Lieferwagen auf die Straße.

Loxo Lieferwagen
© Loxo

Die aktuellen Herausforderungen für Paketzustellungen auf der letzten Meile – hohe Kosten, Fahrermangel und eine schlechte Umweltbilanz – will das Schweizer StartUp Loxo mit seinem neuen autonomen Lieferfahrzeug lösen. Bereits ab Frühling kommenden Jahres soll das Lieferfahrzeug durch die Straßen in der Schweiz fahren und dort sowie voraussichtlich in ganz Europa das erste für öffentliche Straßen zugelassene autonome Lieferfahrzeug im Bereich der Zustellung auf der letzten Meile sein.

„Dank elektrischem Antrieb, optimalem Ladevermögen und der eigenständigen, unbemannten Fahrweise erhöht LOXO die Effizienz und Flexibilität von Heimlieferungen. Zudem wird der CO2- Fußabdruck durch das Prinzip der geteilten Mobilität gesenkt“, erklärt Amin Amini, Co-Gründer und CEO von Loxo.

Loxo soll den E-Commerce revolutionieren

Der Loxo Alpha des Tech-StartUps kann nach Angaben des Unternehmens sowohl für Lieferungen vom Warenanbieter zum Endkonsumenten bzw. Geschäftskunden eingesetzt werden, als auch für Hub-Hub-Transporte. „LOXO ermöglicht skalierbare, zeitunabhängige und margenstarke Lieferungen. Käufer:innen können selbst bestimmen, wann sie ihre Bestellung erhalten und müssen hierfür sogar weniger bezahlen. Händler:innen wiederum können ihre Margen erhöhen“, beschreibt Lara Amini-Rentsch, Co-Gründerin und Businesslead die wirtschaftlichen Vorteile des Lieferfahrzeuges. Die Gründer sind dementsprechend überzeugt, „dass LOXO den E-Commerce revolutionieren und der Standard für die Last Mile Delivery werden wird.“

Ab Frühling 2023 sollen die ersten Lieferwagen in den Verkauf gehen, die ersten autonomen Zustellungen sollen dann im öffentlichen Raum stattfinden.

/ Geschrieben von Corinna Flemming




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