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Günther Schuh © e.GO Mobile AG via Twitter
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Nachdem die Deutsche Post DHL Group bekannt gegeben hat, die Produktion der StreetScooter noch in diesem Jahr einzustellen, hat sich jetzt der Mitgründer Günther Schuh zu Wort gemeldet. Der Professor für Produktionssystematik rechnet in einem Gastkommentar mit der Post ab. Seiner Ansicht nach wurde nur nach einer Gelegenheit gesucht, das Geschäft mit den elektrischen Lieferwagen einzustellen.


© Deutsche Post DHL Group
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Es soll nicht rund laufen beim Elektro-Transporter-Hersteller StreetScooter. Das StartUp der Deutschen Post DHL Group kämpft aktuell mit einigen Widrigkeiten. So gibt es immer wieder technische Probleme mit den Fahrzeugen. Außerdem trat der erwartete Anstieg der Nachfrage für die E-Autos nicht ein. Interne Differenzen führten außerdem zum Abgang des CEO.


Livingpackets
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Um Verpackungsabfälle zu reduzieren und nachhaltigere Versandlösungen zu unterstützen, haben StartUps wiederverwendbare Paketboxen entwickelt, die zudem über smarte Technologie verfügen. Sie könnten nun zusehends auch im deutschen Online-Handel sowie bei der Deutschen Post Einsatz finden.


© Parcel Shuttle via Instagram
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Der KEP-Dienstleister GLS setzt beim Kampf gegen den Mangel an Zustellern künftig auf Studenten. Der Logistiker hat in Berlin den Service Parcel Shuttle gestartet. Der neue Dienst wirbt aktuell um Studenten, die sich mit dem Nebenberuf als Paketzusteller etwas dazuverdienen wollen. Momentan ist das Liefergebiet noch auf die Hauptstadt beschränkt, soll aber laut Informationen von Parcel Shuttle auch auf andere Städte ausgeweitet werden.


geradesoviel_foto_174/shutterstock.com
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Ein Großteil der deutschen Unternehmen, die Waren transportieren, verweigern die Zusammenarbeit mit StartUps im Logistikbereich fast komplett. Wie eine neue Bitkom-Studie zeigt, arbeiten 9 von 10 Firmen nicht mit den Jungunternehmen zusammen. Dieser Wert hat sich in den vergangenen zwei Jahren kaum geändert. Der Verband hält das für problematisch.


ESB Professional/shutterstock.com
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Das StartUp Annanow verspricht, bestellte Produkte innerhalb von 60 Minuten zum Kunden zu bringen. Um das zu realisieren, sind die Schweizer in Wien jetzt eine Kooperation mit der Taxizentrale 40100 eingegangen. Zusammen soll ein Liefernetzwerk für die lokalen Händler aufgebaut werden. Rund 45 Shops haben sich bereits für die Startphase des Projekts angemeldet.


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