Logo logistik Watchblog
Blogmenü
LeManna/shutterstock.com
Trenner

Ab dem 01. Juli 2020 gelten für Busse und Lkw neue Regelungen beim Einsatz von Winterreifen. War bislang nur die wintertaugliche Bereifungen auf den Antriebsachsen vonnöten, so gilt diese ab kommenden Jahr auch auf den Lenkachsen. Die DEKRA rät deswegen auf eine frühzeitige Anschaffung der Reifen.


canadastock / shutterstock.com
Trenner

In den Konflikt rund um die Verträge zwischen der Regierung und den Mautbetreibern Eventim und Kapsch Trafficcom kommt neuer Schwung: Im Raum stehen Schadensersatzsummen in Milliardenhöhe. Die Regierung kontert mit dem Vorwurf des treuwidrigen Verhaltens.


Chris Bain/shutterstock.com
Trenner

In 64 Tagen soll der Brexit nach jahrelangem Hin und Her endlich vollzogen werden. Ob Großbritannien mit einem Deal aus der EU austritt und welche Regelungen dieser beinhaltet, ist nach wie vor völlig offen. Viele europäische Verkehrsverbände haben allerdings kaum noch die Hoffnung, dass es einen geordneten Brexit geben wird. Mitglieder werden intensiv dazu ermutigt, sich auf ein No-Deal-Szenario vorzubereiten.


Tobias Arhelger / Shutterstock.com
Trenner

Eigentlich sollte das Veranstaltungsunternehmen Eventim gemeinsam mit der österreichischen Firma Kapsch die deutsche Pkw-Maut erheben und kontrollieren. Der Vertrag mit dem Bund hat eine Vertragslaufzeit von zwölf Jahren. Aufgrund des Scheiterns der Mautpläne vor dem EuGH werden die Verträge vorzeitig beendet. Dadurch steht Eventim ein Schadensersatzanspruch zu.


Aleksandr Mokhnachev/shutterstock.com
Trenner

Rund 20 Millionen Haushalte erhalten jede Woche die Wurfsendung „Einkauf aktuell” der Deutschen Post. Eine Stuttgarterin will den Erhalt der in Folie eingeschweißten Werbeblättchen unterbinden, entsprechende Forderungen an die Deutsche Post verstrichen allerdings erfolgreich. Zusammen mit der Initiative „Letzte Werbung“ will sie nun Klage gegen den Bonner Konzern einreichen, man will es bis vor den Bundesgerichtshof schaffen.


Rasulov / shutterstock.com
Trenner

Zuletzt hatte der Bundesgerichtshof den Service Uber Black für wettbewerbswidrig erklärt. Uber hat daraufhin sein Modell angepasst, was aber nichts daran ändert, dass das Unternehmen deutschen Taxifahrern ein Dorn im Auge ist. Nun kündigt sich erneut juristischer Ärger an.