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Der Geschäftsführer einer österreichischen Speditionsfirma wurde jetzt zu einer Geldstrafe von 186 Millionen Euro sowie mindestens ein Jahr Gefängnis verurteilt. Er soll zwischen den Jahren 2006 und 2008 exzessiven Textilschmuggel betrieben und so den Zoll deutlich umgangen haben. Die hohen Strafen sollen vor allem als Abschreckung für ähnliche Delikte gelten.


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Der Lang-Lkw darf weiterhin in Deutschland fahren. So hat es das Verwaltungsgericht Berlin entschieden und damit die Klage einer Umweltvereinigung abgelehnt. Somit dürfen Gigaliner vorerst auf bestimmten bundesdeutschen Straßen weiterhin fahren. Die deutsche Umsetzung entspricht daher der gültigen EU-Richtlinie.


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Die Lieferung von grenzüberschreitend gekauften Waren stellt bisher ein großes Problem für Online-Käufer und Verkäufer in der EU dar. Die Preisgestaltung für die grenzüberschreitende Paketzustellung soll deshalb künftig transparenter und vor allem bezahlbarer werden. Dafür soll eine neue EU-Verordnung in den kommenden Wochen sorgen.


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In Deutschland war die Freude über die Einführung des Mindestlohns bei vielen groß. Schließlich bringt die Neuregelung viele Vorteile und soll dem Lohndumping und der Ausbeutung - insbesondere im Transportgewerbe - vorbeugen. Transportunternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands müssen sich daran jedoch nicht halten und können zur ernstzunehmenden Konkurrenz werden.


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Künftig sollen Hersteller von neuen schweren Nutzfahrzeugen (HDVs, Heavy-Duty Vehicles) Daten über den Treibstoffverbrauch und die Kohlendioxid-Effizienz ihrer Fahrzeugmodelle offenlegen. Das sieht zumindest die Einigung des Europäischen Parlaments und Rates vor. Die abgegebenen Daten sollen dann in einem öffentlich einsehbaren Register gesammelt werden. Wer keine Daten zur Verfügung stellt, muss mit Strafen rechnen.


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Spediteure, die Waren aus Ländern aus Fernost importieren, mussten immer darauf achten, dass für diese Waren ein Antidumpingzoll besteht, der nur zu dem unternehmensspezifischen Zoll führt, wenn die Handelsrechnung mit Herstellererklärung vorliegt. Bisher musste diese schon zum Zeitpunkt der Zollanmeldung vorliegen. Diese starre Ansicht hat der Europäische Gerichtshof durch sein Urteil nun entschärft.