TradeWorld 2019
Logo logistik Watchblog
Trenner

In Deutschland war die Freude über die Einführung des Mindestlohns bei vielen groß. Schließlich bringt die Neuregelung viele Vorteile und soll dem Lohndumping und der Ausbeutung - insbesondere im Transportgewerbe - vorbeugen. Transportunternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands müssen sich daran jedoch nicht halten und können zur ernstzunehmenden Konkurrenz werden.


© wk1003mike – shutterstock.com
Trenner

Künftig sollen Hersteller von neuen schweren Nutzfahrzeugen (HDVs, Heavy-Duty Vehicles) Daten über den Treibstoffverbrauch und die Kohlendioxid-Effizienz ihrer Fahrzeugmodelle offenlegen. Das sieht zumindest die Einigung des Europäischen Parlaments und Rates vor. Die abgegebenen Daten sollen dann in einem öffentlich einsehbaren Register gesammelt werden. Wer keine Daten zur Verfügung stellt, muss mit Strafen rechnen.


© Prasit Rodphan/shutterstock.com
Trenner

Spediteure, die Waren aus Ländern aus Fernost importieren, mussten immer darauf achten, dass für diese Waren ein Antidumpingzoll besteht, der nur zu dem unternehmensspezifischen Zoll führt, wenn die Handelsrechnung mit Herstellererklärung vorliegt. Bisher musste diese schon zum Zeitpunkt der Zollanmeldung vorliegen. Diese starre Ansicht hat der Europäische Gerichtshof durch sein Urteil nun entschärft.


© Merkushev Vasiliy/shutterstock.com
Trenner

Am 25. Mai 2018 ist es nun endgültig so weit: Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt in Kraft und wird in allen europäischen Ländern zur Pflicht. Sie harmonisiert den Datenschutz in Europa und legt neue Pflichten für alle fest, die personenbezogene Daten erheben und/oder verarbeiten. Daher sollten auch Logistiker sie kennen.


© feelplus/shutterstock.com
Trenner

Schon im Juli 2017 wurde das neue Verpackungsgesetz veröffentlicht und löst damit die bisherige Verpackungsverordnung ab. Doch die meisten Regelungen treten erst ab dem 01. Januar 2019 in Kraft. Doch bringt das neue Gesetz einige wichtige Änderungen für alle, die verpackte Ware gewerbsmäßig in Deutschland in Verkehr bringen – unter Umständen daher auch für Logistiker.


© ultramansk/shutterstock.com
Trenner

Die Verpackungsverordnung (VerpackV) ist schon vergleichsweise alt. Schon 1991 wurde dadurch versucht, Verpackungsmüll zu reduzieren und für den Fall der Unvermeidbarkeit eine hohe Quote der Wiederverwertung zuzuführen. Dazu wird die Verantwortung vom Endkunden zu denjenigen verlagert, die Verpackungen in den Verkehr bringen. Hierfür muss eine entsprechende Lizenzierung erfolgen. Was dazu wichtig ist, erfahren Sie hier.


Anchor Top
 
 
TradeWorld 2019