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Seit dem 1. Januar 2020 gelten bei DHL Express für das Produkt DHL ExpressEasy International neue Preise. Der Konzern hat das bisherige Vier-Zonen-Modell durch ein neues Zehn-Zonen-Modell ersetzt. Dadurch gibt es eine bessere Preisdifferenzierung zwischen den einzelnen Ländern. Nach wie vor ist die Online-Frankierung aber deutlich günstiger als die Einlieferung der Sendungen in die Filiale.


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Die traditionellen KEP-Dienstleister bekommen durch Amazon immer mehr Konkurrenz auf der letzten Meile. Schon eine Weile stellt der Online-Händler mit Amazon Flex selber Pakete zu, die Zusteller arbeiten dabei nach eigenem Zeitplan und bekommen einen festen Stundenlohn. Der YouTuber „teebro“ hat sich einen Tag lang als Amazon-Zusteller versucht und seine Erlebnisse in einem Video festgehalten.


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Im Rahmen der Reform des Postgesetzes wird auch ein Wegfall der Montagszustellung diskutiert. Bei der Monopolkommission fand die Idee zuletzt Anklang und offenbar hängen auch die Bürger nicht sonderlich an der Briefzustellung zu Wochenbeginn. Einer Umfrage im Auftrag der DPA zufolge hält fast die Hälfte der Menschen die Montagszustellung für überflüssig – für ein Viertel der Befragten müsste damit aber auch eine Kostensenkung einhergehen.


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Die Fronten zwischen Amazon und dem amerikanischen Zusteller FedEx scheinen sich immer mehr zu verhärten. Der Online-Riese hat seinen US-Händlern jetzt verboten, Prime-Sendung mit FedEx Ground zu verschicken, die Zustellart soll laut Amazon unzuverlässig sein. Händler müssen eine teurere Versandart wählen oder eben zur Konkurrenz gehen. Und hier hören die schlechten Nachrichten für FedEx nicht auf: Der Zusteller musste nun erneut die Ergebnisprognose senken.


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Der Paketdienstleister Hermes will mithilfe digitaler Strategien einen Mehrwert für Kunden schaffen und zugleich auch eine Entlastung der eigenen Paketboten erreichen. Teil dieser Strategie ist eine Neuerung bei der Paketzustellung: Statt Kunden mit papiernen Benachrichtigungskarten zu informieren, will das Unternehmen künftig E-Mails nutzen.


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Privatkunden der DHL müssen ab dem kommenden Jahr beim Versand von Paketen tiefer in die Tasche greifen. Wie der Bonner Logistiker jetzt bekannt gegeben hat, werden sowohl die Online- als auch Filialpreise der Päckchen- und Paketprodukte angehoben. Die Erhöhung soll im Durchschnitt drei Prozent betragen, in manchen Bereichen beträgt die Preisänderung allerdings bis zu zehn Prozent. Auch beim KEP-Dienstleister GO! steigen die Preise.


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