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Der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa macht die Coronakrise erheblich zu schaffen. Weil die Geschäfte aufgrund der Pandemie aktuell noch fast komplett brachliegen, plant der Konzern einen massiven Stellenabbau. Insgesamt habe man zurzeit 22.000 Stellen zuviel, 11.000 davon in Deutschland. Perspektivisch sieht man für jeden siebten Piloten keine Beschäftigung mehr.


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Zu den Rechtsstreitigkeiten rund um das aktuelle Briefporto hat sich jetzt Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG, zu Wort gemeldet. Er sieht das Urteil des Bundesverwaltungsgericht gelassen, es wurde nicht die Höhe beanstandet, sondern nur das Berechnungsverfahren. In einer Online-Konferenz hat sich der Post-Chef außerdem zum StreetScooter-Aus und zu den Entwicklungen in der Coronakrise geäußert.


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Für einen guten Zweck soll die Nummer 69 der limitierten DHL-Sneaker, die das Unternehmen anlässlich seines 50. Geburtstags angefertigt hatte, Mitte Juli an den Meistbietenden versteigert werden. Das Besondere an dem Schuhpaar: Beide Zehenkappen tragen nun ein Autogramm von Bryan Adams. 


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Dass Postboten und Paketzusteller ab und an ein schwieriges Verhältnis zu Hunden haben, ist hinreichend bekannt. In England wurde ein DPD-Fahrer jetzt allerdings von einem Haustier der besondern Art geärgert: Truthahn Trev wollte den Zusteller partout nicht vorbeilassen, die Pakete musste er schließlich in der Einfahrt liegen lassen.


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Amazon bringt sein Delivery-Service-Partnerprogramm jetzt auch nach Deutschland. Der Online-Händler verspricht Neugründern nicht nur geregelte Aufträge, sondern auch Unterstützung mit Lieferwagen, Versicherungen und Ausrüstung – für weibliche Gründer soll es besondere Konditionen geben.


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Vor den Toren Berlins, in Ludwigsfelde, baut die Deutsche Post DHL ein neues Paketzentrum. Dank innovativer Technik sollen am neuen Standort künftig bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde sortiert werden, Brandenburgs Wirtschaftsminister feiert das Mega-Paketzentrum als Leuchtturm-Projekt der Logistikregion Brandenburg. 2022 soll der neue Standort in Betrieb gehen, ein Jahr später als ursprünglich geplant.


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