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Der Sommer hat Deutschland fest im Griff. Doch während es manchen Menschen schon bei 30 Grad Celsius zu warm wird, erreichen die Inhalte in Päckchen beim Versand mitunter noch höhere Temperaturen. Das hat ein Testversand eines Apothekers gezeigt. 


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Beide Unternehmen wollen die strategische Partnerschaft ausbauen und die Potenziale des anderen für eine verbesserte Zustellung von Sendungen in die beiden osteuropäischen Länder nutzen: Voraussichtlich ab September wird DHL mit der slowakischen Tochtergesellschaft der Österreichischen Post und Letztere wiederum mit der DHL-Tochter in Tschechien zusammenarbeiten.


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Amazon will Markeninhaber, die auf dem Marktplatz handeln, offenbar dazu anhalten, künftig umweltfreundlichere und „frustfreie“ Verpackungen zu verwenden. Ab dem 01.08. sollten Verpackungen ab einer bestimmten Größe bestimmten Richtlinien entsprechen, andernfalls wolle man Gebühren erheben. Konkret heißt das: Verwenden Lieferanten künftig zu große Pakete für den Versand, drohen Geldstrafen.


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Das hatte sich die DHL sicherlich ganz anders vorgestellt: Auf Twitter hat der Logistiker jetzt zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Gesucht wurde das DHL-Fanfoto 2019, der Bonner Konzern versprach tolle Preise. Viele User nahmen den Aufruf allerdings zum Anlass, heftig Kritik an DHL zu üben. Besonders im Fokus: Lieferwagen des Zustellers, die in irgendeiner Form gegen die Verkehrsregeln verstoßen.


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Geschäftskunden mit Listenpreisen müssen sich künftig auf höhere Preise einstellen. Wie DHL Paket jetzt bekannt gab, werden zum 1. September 2019 Preisanpassungen vorgenommen und der Mautzuschlag von 0,10 Euro pro Paket getrennt vom Paketpreis ausgewiesen. Das Unternehmen begründet diesen Schritt unter anderem mit den gestiegenen Transport- und Personalkosten.


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Das Logistikunternehmen UPS hat große Pläne: Das neugegründete Tochterunternehmen UPS Flight Forward wird sich künftig der Paketlieferungen via Drohnen widmen. Außerdem kündigte der Konzern an, im kommenden Jahr auch sonntags Sendungen zuzustellen.


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