TradeWorld 2019
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DHL-Kunden können ab sofort entlang der A95 bei Höhenrain ihre Pakete direkt an der Autobahn abholen oder Retouren aufgeben. Die DHL hat auf beiden Seiten der Autobahn zwei neue Paketshops eröffnet. Der Logistiker will seinen Kunden dadurch einen zusätzlichen Service bieten, Sendungen direkt auf dem Arbeitsweg abholen zu können.


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Ein Mitarbeiter eines hiesigen KEP-Dienstleisters hat es im Netz mal wieder zu zweifelhafter Berühmtheit geschafft. Bereits Ende letzter Woche kursierte ein Video bei Twitter, in dem ein Hermes-Bote auf sein Auto steigt und ganze drei Mal versucht, ein Paket über das Balkongeländer zu werfen. Innerhalb weniger Stunden ging das Video viral, Hermes selber zeigt sich vom Vorfall geschockt.


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Der Online-Optiker Brille24 hat am 24. Januar sein neues Speed-Logistikzentrum in Leipzig eröffnet. Hier kommen die neuesten Logistiktechnologien zum Einsatz, mit denen das Unternehmen die eigenen Kapazitäten verdreifachen will. Für Bestellungen innerhalb Deutschlands ist ab sofort ein 24-Stunden-Versand vorgesehen. Weltweit sollen Kunden ihre Sendungen in 48 Stunden erhalten.


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Amazon setzt seine Bemühungen auf der letzten Meile fort und hat jetzt einen eigenen Lieferroboter vorgestellt. Außerdem heute im Newsflash: Eine Forschungsgruppe spricht sich für das Lkw-Fahrverbot ohne Abbiegeassistenten aus, UPS macht die In-Home-Zustellung in weiteren Städten verfügbar und Hermes stellt in Cottbus ab sofort emissionsfrei zu.


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Um die eigenen Expressdienstleistungen in den nordischen Ländern zu verbessern, investiert DHL Express jetzt 134 Millionen Euro in einen neuen Hub am Flughafen Kopenhagen. Auf über 26.000 Quadratmetern sollen neue Betriebs- und Sortieranlagen sowie neue Büros entstehen. 2023 soll der neue Logistik-Hub in Betrieb genommen werden und stündlich an die 37.000 Sendungen bearbeiten.


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Die Schweizerische Post konnte 2018 ein neuen Rekordwert an Paketmengen verzeichnen. Insgesamt 138 Millionen Sendungen wurden vom Logistikdienstleister im vergangenen Jahr bearbeitet. Davon erreichten aber auch gut 17.000 nicht den gewünschten Empfänger. Goldbarren, Taucherausrüstungen und die Überbleibsel aus einem Rosenkrieg landeten allesamt in der Fundstelle des Konzerns. Einem Teil der Ware kann die Schweizerische Post zu neuen Besitzern verhelfen.


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