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Für die Deutsche Post DHL Group sind die eigenen Expressdienste besonders gewinnbringend. Aus diesen Grund investiert der Logistiker nun noch mehr in den Bereich. Pro Jahr sollen mehr als eine Milliarde Euro in das Segment fließen. Auch die zunehmende Konkurrenz durch Amazon und dessen Entwicklung hin zum Lieferdienst bereitet dem Konzern keine Kopfschmerzen.


© Deutsche Post DHL Group
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Auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Bochum hat die Deutsche Post DHL Group eines der größten Paketzentren in ganz Deutschland in Betrieb genommen. Hier sollen künftig bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde verarbeitet werden und den Logistiker so vor allem in den kommenden Wochen beim stressigen Weihnachtsgeschäft unterstützen. Am neuen Standort wird die Deutsche Post bis zu 600 neue Mitarbeiter beschäftigen.


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Im hessischen Alsfeld kam es Ende vergangener Woche zu einem Großbrand in einem Briefzentrum der Deutschen Post. Mehrere Stunden kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen, der Schaden an der Halle soll rund eine Million Euro betragen. Noch ist die Ursache für das Feuer unklar, auch ob Briefe oder Pakete in den Flammen zerstört wurden, konnte die Deutsche Post noch nicht sagen.


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In Holzgünz bei Memmingen hat die DPD am Dienstag mit dem Bau eines neuen Paketsortierzentrums begonnen. Das Depot wird den bisherigen Standort Kempten ersetzen und nahezu energieautark arbeiten. Ab Februar 2021 sollen hier um die 50.000 Pakete pro Tag von 170 Angestellten verarbeitet werden.


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Die Deutsche Post DHL Group konnte im dritten Quartal in allen fünf Unternehmensbereichen ein Umsatzwachstum verzeichnen, auch der Gewinn wurde deutlich gesteigert. Zu verdanken hat der Logistiker dies vor allem dem stark wachsenden Online-Handel und den eigenen Preiserhöhungen. Das deutsche Paketgeschäft erlebte in den vergangenen Monaten einen kräftigen Aufschwung. Die Ziele für die kommenden Jahre wurden von Post-Chef Appel bestätigt.


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Seit Mai 2018 betreiben fünf KEP-Dienstleister ein gemeinsames Microdepot in Berlin und nutzen für die Paketzustellung Lastenräder. Das gemeinsame Pilotprojekt mit Namen KoMoDo sollte ursprünglich nur bis Ende 2019 verlängert werden, nun die Bestätigung: Auch nach dem Auslaufen der Förderung will man weitermachen, allerdings dann nur noch mit vier Zustelldiensten.


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