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In den meisten Online-Shops sieht man die Angabe einer Lieferzeit, z.B. Lieferung: 3-5 Tage. Dies ist keine aus Kundenservice gemachte Angabe, sondern die Umsetzung einer gesetzlichen Informationspflicht. Bei der Angabe können Händler aber auch vieles falsch machen. Auch ein gutes Zusammenspiel mit der Logistik ist unbedingt notwendig.


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Die EU-Kommission hat gegen Deutschland Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingeleitet. Grund seien Versäumnisse bei der Umsetzung der Richtlinie zur Erhöhung der Gefahrenabwehr in Häfen. Vor allem im Bundesland Nordrhein-Westfalen habe Deutschland die Richtlinie nur unzureichend umgesetzt.


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Seit gut einem Jahr gilt in ganz Europa ein neues und vereinheitlichtes Widerrufsrecht. Mit den neuen Regelungen kam auch eine neue Muster-Widerrufsbelehrung daher, die eine Belehrung über die Höhe der Kosten der Rücksendung bei nicht paketversandfähigen Waren vorsieht. Für Händler und Logistiker eine große Herausforderung.


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Online-Händler kennen das Problem mit zu viel verbuchten Bestellungen nur zu gut. Der Kunde bestellt eine Ware, die zwischenzeitlich anderweitig oder doppelt verkauft wurde und innerhalb der versprochenen Lieferfrist auch nicht mehr beim Hersteller zu beschaffen ist. Meist pocht der Kunde auf die Lieferung innerhalb der im Shop angegebenen Zeit. Kann sich der Händler von dem Vertragsschluss und der Lieferpflicht befreien und wenn ja wie?


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Nur mit einer schnellen Lieferung kann der Online-Handel dem stationären Handel das Wasser reichen. Ist die im Online-Shop beworbene Ware entgegen der Erwartung des Verbrauchers zum angekündigten Zeitpunkt nicht beim Kunden eingetroffen, macht dies nicht nur den Kunden unzufrieden, sondern kann auch den Mitbewerber auf den Plan rufen. Nur mit einer reibungslosen Logistik kann eine fristgerechte Lieferung erreicht werden.


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Die Beförderung unfreier Sendungen lassen sich die meisten Transportunternehmen fürstlich durch ein Strafporto bezahlen. Gerade deshalb sind Händler verunsichert, ob sie die Sendungen annehmen müssen und wer letztendlich die Kosten dafür zu tragen hat. Wir erklären, wie die Rechtslage ist.


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