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Die Richtlinien für die Kenntlichmachung überbreiter und überlanger Straßenfahrzeuge sowie bestimmter hinausragender Ladungen galten bisher in einer Fassung aus dem Jahre 1983. Längst überfällig ist kürzlich eine neue Fassung der Richtlinien für die Kenntlichmachung von Groß- und Schwertransporten in Kraft getreten, die neuen technischen Standards gerecht wird.


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Umgangssprachlich werden zwischen dem Frachtvertrag und dem Speditionsvertrag kaum Unterschiede gemacht. Logistiker haben in ihrer täglichen Arbeit aber sehr wohl mit beiden verschiedenen Vertragsformen zu tun. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen einem Fracht- und einem Speditionsvertrag, oder haben beide Arten doch mehr Gemeinsamkeiten?


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Verabschiedet sich ein transportiertes Gut auf einer Autobahn bei voller Geschwindigkeit von der Ladefläche, kann dies eine erhebliche Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer darstellen. Häufige Ursache ist eine schlechte oder unsachgemäße Ladungssicherung. Nach wie vor besteht Unkenntnis darüber, wann welche Pflicht den Frachtführer bei der Ladungssicherung trifft.


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Transportunternehmer haben das sog. Fahrpersonalgesetz (kurz: FpersG) zu beachten, welches sie unter anderem zur Speicherung und Aufbewahrung der Lenk-, Arbeits-, Bereitschafts- und Pausenzeiten verpflichtet. Verlangen die Behörden die Herausgabe dieser Daten, gelten sehr strenge Maßstäbe. Unternehmer können sich nicht damit „herausreden“, die Daten nicht mehr in Besitz zu haben.


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Wird das Transportgut während des Transports beschädigt, dann haftet der Frachtführer nach dem strengsten Maßstab erst einmal unbegrenzt für Verlust und Beschädigung zwischen Abnahme und Ablieferung sowie für Verspätung („Obhutshaftung“), denn das Verschulden des Frachtführers oder des von diesem beauftragten Unterfrachtführer wird vermutet. Von der Haftung kann er sich nur unter ganz engen Grenzen befreien.


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Da der Transport von gefährlichen Gütern auf der Straße eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, ist die Beförderung von Gefahrgut nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Dazu wurden zahlreiche internationale und nationale Regelungen erlassen. Eines der zentralen Regelwerke ist das ADR, das in diesem Jahr in novellierter Fassung in Kraft getreten ist.


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