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Dass der Gesetzgeber für online bestellte Ware ein – von Verbrauchern gerne genutztes - Widerrufsrecht vorgesehen hat, ist jedem bekannt. Besonders für den Logistikbereich ist jedoch eine genaue Kenntnis der Widerrufsregelungen unablässig, damit bei Erhalt der Rücksendungen richtig reagiert werden kann. In diesem Beitrag erläutern wir Form und Frist des Widerrufs


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Bei Online-Shops mit größerem Bedarf an Lagerfläche befindet sich der Haupt- bzw. Verwaltungssitz meist nicht am Ort des Versandlagers. An welche Adresse sollen Kunden also die bestellte Ware im Widerrufsfall zurücksenden? Wie so oft will der Gesetzgeber einen anderen Weg einschlagen als die Praxis.


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Immer wieder sind erhöhte Portokosten der Deutschen Post Gegenstand von Beschwerden. Auch ein Verein, dessen Mitglieder Postdienstleistungen erbringen, wendete sich gegen zu hohe Entgelte für die Postdienstleistungen. Vor dem Bundesverwaltungsgericht drang der Verein gestern mit seinem Anliegen durch.


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Wartet der Frachtführer auf Grund vertraglicher Vereinbarung oder aus Gründen, die nicht seinem Risikobereich zuzurechnen sind, über die Lade- oder Entladezeit hinaus, so hat er Anspruch auf eine angemessene Vergütung - das sogenannte Standgeld. In einem spannenden Fall musste das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz zu der Frage Stellung nehmen, wann die Zahlungspflicht des Frachtgutempfängers für ein Standgeld überhaupt entsteht (Urteil vom 23.07.2014, Az.: 5 U 336/14).


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Der Frachtführer haftet nach dem Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) für den gänzlichen oder teilweisen Verlust und für Beschädigung des Gutes, sofern der Verlust oder die Beschädigung zwischen dem Zeitpunkt der Übernahme des Gutes und dem seiner Ablieferung eintritt. Problematisch wird es jedoch, wenn Streit über die ordnungsgemäße Ablieferung besteht.


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Kürzlich machte die Meldung die Runde, dass Amazon Privatpersonen zu Gelegenheitsboten machen will. Ziel ist es dabei, die eigenen Lieferkosten nach unten zu drücken. Scheinbar ist Amazon das Risiko dieser Zustellmethode nicht bewusst, denn rechtlich muss der Versender das Risiko tragen, bis das Paket unversehrt beim Kunden eingetroffen ist.


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