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Auch wenn für den Handel und damit auch für die Logistik die Weihnachtszeit schon etliche Wochen vor dem Heiligabend beginnt, gibt es natürlich jedes Jahr kurzentschlossene Käufer. Nur mit pünktlichen und termingerechten Lieferungen kann der Internethandel gegenüber dem stationären Handel punkten.


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Im heimischen Garten sind sie nichts Neues: kleine ferngesteuerte Hubschrauber und Flugzeuge. Nachdem Amazon-Gründer Jeff Bezos der Welt seinen Traum vom Fliegen offenbarte, sind die Drohnen auch eine feste Größe in der Geschäftswelt. Sowohl der Online-Handel als auch die Logistik könnten von dieser neuartigen Technologie profitieren und durch die fliegenden Objekte schneller und moderner werden. Sind Drohnen die Zukunft oder stehen ihnen rechtliche Hindernisse im Weg?


© Björn Wylezich – Fotolia.com
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Der Frachtführer haftet für Verlust und Beschädigung, sowie für eine rechtzeitige Ablieferung des Transportgutes im sogenannten Obhutszeitraum, also zwischen der Übernahme des Gutes und dem Zeitpunkt seiner Ablieferung. Mit der Herausgabe an den berechtigten Empfänger hat der Frachtführer seine primäre Herausgabepflicht erfüllt und das Gut abgeliefert. Anders sieht dies bei einem Unterfachtvertrag aus.


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Als Frachtführer ist man für sein zu beförderndes Gut generell bis zur Ablieferung verantwortlich. Wird diebstahlgefährdetes Gut befördert, müssen Frachtführer weitere Sicherungsmaßnahmen ergreifen, um die Ladung zu schützen. Wie genau diese Sicherungsmaßnahmen aussehen, hat das Landgericht Stuttgart aktuell konkretisiert (Urteil vom 15.12.2014, 37 O 4/14).


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Zeitnot ist im Logistikgewerbe kein Fremdwort. Hier noch schnell etwas abgeliefert, dort wegen eines Staus über die erlaubte Zeit hinaus gefahren. Einen Strich durch die Rechnung macht diesen im Fuhrgewerbe alltäglichen Situationen das Arbeitszeitgesetz. Aus gutem Grund, denn eine Überschreitung der Arbeitszeiten kann in diesem Bereich lebensgefährlich sein.


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Aufgrund vertraglich vereinbarter Freihandelszonen hat die Wirtschaft der EU große Vorteile. Die Vertragsparteien dieser Zonen gewähren sich bei Einfuhren Zollfreiheit. Zollfreiheit besteht, wenn die einzuführenden Waren Ursprungswaren der Vertragsparteien des Freihandelsabkommens sind. Dazu muss die Ware in der EU bzw. Schweiz erzeugt oder zumindest ausreichend be- oder verarbeitet worden sein.


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