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Ab dem 28. April gelten neue Verkehrsregeln, etwa beim Überholen. Auch werden künftig Abbiegevorschriften für Lkw geregelt. Zudem werden höhere Strafen etwa für zu schnelles Fahren, unerlaubtes Nutzen der Rettungsgasse oder für verbotswidriges Parken bzw. Halten verhängt. 


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Verkehrsteilnehmer, die derzeit einen Mund- und Nasenschutz beim Führen eines Kfz tragen, müssen auch weiterhin erkennbar bleiben. So gebe es Vorgaben, welche Bereiche des Gesichts nicht bedeckt werden dürfen – im Einzelfall entscheiden jedoch die kontrollierenden Beamten.


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Während es die DHL für notwendig hält, in der aktuellen Ausnahmesituation einen zusätzlichen Tag für die Paketzustellung zu bekommen, um einen Kollaps zu vermeiden, wehrt sich die Gewerkschaft Verdi mit aller Macht gegen die Sonntagszustellung. Man müsse in der jetzigen Zeit die eh schon überlasteten Angestellten schützen. Update: Auch das Bundesarbeitsministerium befürwortet die Sonntagszustellung nicht.


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Auch in der aktuellen Coronakrise ist die Paketzustellung an Sonn- und Feiertagen nicht erlaubt. So lautet das Urteil eines Berliner Gerichts. Mehrere Paketdienste hatten mit Eilanträgen versucht, eine Ausnahme für das Beschäftigungsverbot an Sonn- und Feiertagen über Ostern zu erreichen. Dies lehnten die Richter allerdings ab, es gebe keine Versorgungskrise.


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Könnten Amazon-Unternehmen eine Markenrechtsverletzung begangen haben, in dem sie innerhalb des Fulfillment by Amazon-Programms Artikel gelagert haben, die keiner Lizenz unterlagen? Der Europäische Gerichtshof sagt Nein.


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Noch ist nicht abzusehen, wann sich die Lage rund um die Coronakrise wieder entspannen wird, schon jetzt stehen allerdings viele kleine und mittelständische Unternehmen vor dem finanziellen Ruin. In der Logistikbranche ist laut einer Analyse jede fünfte Firma insolvenzgefährdet. Ein milliardenschweres Hilfsprogramm der Bundesregierung soll jetzt helfen.


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