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Die Deutsche Post hat ein außerordentlich gutes Jahr hinter sich. Während Corona viele Unternehmen in Schwierigkeiten brachte, profitierte der Logistiker von massiven Online-Käufen.


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Auf der Seidenstraße fuhren aufgrund der Coronakrise im vergangenen Jahr deutlich mehr Güterzüge als noch 2019. Damit stiegen die Gütertransporte der Deutschen Bahn auf dieser Strecke deutlich an. Befördert wurden u. a. Schutzmasken und Autoteile.


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Fast zwei Wochen nach dem endgültigen Austritt Großbritanniens aus der EU machen sich nun erste Probleme beim Warenverkehr bemerkbar. Der KEP-Dienstleister DPD UK stellte am vergangenen Freitag Lieferungen von der Insel nach Europa und Irland komplett ein. Grund sind erhebliche Schwierigkeiten bei den Zollprozessen.


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Aktuell hat die DHL mit einer Software-Panne bei den Paketstationen zu kämpfen. Bei der bundesweiten Störung können Kunden ihre Sendungen nicht aus den Automaten abholen, stattdessen wird ihnen eine Fehlermeldung angezeigt. Der Logistiker arbeitet an einer Lösung.


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Im Rekord-Weihnachtsgeschäft hat KEP-Dienstleister Hermes trotz der Herausforderungen 99 Prozent aller Sendungen rechtzeitig zum Fest zugestellt. Auch für den Jahresauftakt wird ein hohes Sendungsvolumen erwartet, was zu Einschränkungen führen kann.


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Bisher konnten DHL-Päckchen noch mit Briefmarken frankiert werden, seit dem 1. Januar 2021 ist dies nicht mehr zulässig. Stattdessen müssen Versandscheine verwendet werden. Allerdings gewährt der Logistiker eine Übergangsfrist.


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