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© Hermes/Willing-Holtz
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Mit 85 Millionen Paketen in den beiden Monaten November und Dezember hat KEP-Dienstleister Hermes 2019 sein bis jetzt mengenstärkstes Weihnachtsgeschäft absolviert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden bis zu fünf Prozent mehr Pakete zugestellt. Um die mehr als eine halbe Million Touren bewältigen zu können, setzte Hermes auf eine deutliche Erhöhung der Transport- und Zustellkapazitäten.


© Austrian Post International
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Die Austrian Post International, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, hat in Troisdorf ein neues Operations Center in Betrieb genommen. Damit will der Logistiker vor allem im Segment der Warensendungen in Deutschland deutlich wachsen. Durch die Inbetriebnahme stehen der Austrian Post künftig 40 Prozent mehr Hallenfläche zur Verfügung.


© GO! Express & Logistics (Deutschland) GmbH
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Das KEP-Unternehmen Go! kann auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurückblicken. Nicht nur feierte der Kurierdienstleister sein 35-jähriges Bestehen, man konnte sowohl beim Umsatz als auch bei den transportierten Sendungen einen neuen Rekordwert aufstellen. Zusätzlich gab sich das Unternehmen mit „Alles außer_gewöhnlich“ einen neuen Claim.


Händlerbund
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Die DHL befördert Millionen Pakete und das quer durch die Bundesrepublik. Dass da auch mal etwas schiefgehen kann, ist wenig überraschend – frustrierend ist das dann aber trotzdem. Ich selbst wurde bei meiner letzten Lieferung mit etwas konfrontiert, was ich bis dato aber noch nicht erlebt hatte: Schrödingers DHL-Paket.


Motortion Films / Shutterstock.com
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Da war wohl ein echter Grinch hinterm Steuer. Kurz vor Weihnachten war ein Amazon-Zusteller im US-Bundesstaat Michigan unterwegs und stellte seine Pakete zu. Bei einer Adresse konnte er allerdings niemanden antreffen. Das verärgerte den Fahrer wohl so sehr, dass er es am armen Paket ausließ und gleich mehrfach mit seinem Transporter drüber fuhr. Blöd nur, dass ihn dabei die Überwachungskamera eines Nachbarhauses filmte.


blurAZ / Shutterstock.com
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Online-Riese Amazon will in ernsthafte Konkurrenz zu den großen KEP-Dienstleistern treten und soll dafür die Sicherheit vernachlässigen. So lautet der Vorwurf einer US-amerikanischen Plattform, die weitreichende Recherchen zu Amazons Liefernetzwerk angestellt hat. Bereits zehn Menschen sollen tödlich verunglückt sein, weil Fahrer unter Zeitdruck standen und sich nicht an die Verkehrsregeln gehalten haben sollen.


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