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Rund 105 Millionen Euro hat Amazon in sein neues Logistikzentrum in Mönchengladbach investiert. Das High-Tech-Lager wurde am Montag offiziell eröffnet und soll nach Angaben des Online-Händlers das „modernste Lager“ in Europa sein. Langfristig sollen hier 2.000 Menschen angestellt werden, neben Versandmitarbeitern auch Spezialisten aus den Bereichen Informationstechnik und Logistik.


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DHL Global Forwarding ist eine Partnerschaft mit dem französischen Sportartikelhersteller Decathlon eingegangen. Der Frachtspezialist der Deutschen Post DHL Group unterstützt den Konzern ab sofort bei der Steuerung seiner internationalen Lieferkette. Mit den mehr als 1.000 Supply-Chain-Experten sorgt die DHL für reibungslose Abläufe beim internationalen Geschäft von Decathlon.


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Mithilfe der Fahrvermittlungsservices von Uber und Lyft könnte sich theoretisch der Besitz und insgesamt die Nutzung bzw. Anzahl privater Fahrzeuge und damit letztlich das Verkehrsaufkommen in Städten reduzieren. Um dies zu untermauern, führten die Unternehmen eine Studie durch – allerdings mit dem Ergebnis, dass Uber- und Lyft-Fahrten wesentlichen Anteil an den gefahrenen Kilometern in der Stadt haben.


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Die Deutsche DHL Group hat die Zahlen für das zweite Quartal präsentiert und parallel die Jahresprognose angehoben. Grund dafür dürfte unter anderem die Porto-Erhöhung sein, die mehr Geld in die Kassen spült. Von April bis Juni konnte der Umsatz um drei Prozent gesteigert werden, der operative Ertrag legte ebenfalls um knapp drei Prozent zu. Mit der Erhöhung des Briefportos und der Paketpreise werden weitere Mehreinnahmen erwartet.


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Der KEP-Dienstleister DPD hat seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht und konnte in den ersten sechs Monaten seinen Umsatz um mehr als 5,9 Prozent steigern. Um die Profitabilität weiter zu erhöhen, wurde das Wachstum bewusst gedrosselt. Gleichzeitig kündigte der Konzern deutliche Preiserhöhungen an.


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Durch den Zusammenschluss von Karstadt und Galeria Kaufhof sah sich der Gemeinschaftskonzern zu Umstrukturierungen gezwungen. Bereits vor einigen Wochen wurde spekuliert, dass durch die Fusion mehrere Hundert Arbeitsstellen in Gefahr sind. Nun gab es die Bestätigung: Der Warenhauskonzern schließt zwei Logistikstandorte und vier regionale Verteillager, außerdem verlieren wohl rund 600 Mitarbeiter ihren Job.


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