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Nachdem Hermes bereits die sogenannten Peakzuschläge für das diesjährige Weihnachtsgeschäft angekündigt hat, zieht nun auch DPD nach. Geschäftskunden müssen sich ab November auf höhere Preise beim Paketversand einstellen.


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Die Deutsche Bahn fällt leider oft mit Verspätungen und Zugausfällen auf. Dementsprechend ist das Unternehmen in den sozialen Medien gerne mal einem kleinen Shitstorm ausgesetzt. Nun soll mit eigens entwickelten Gifs und Memes die Social-Media-Kommunikation optimiert werden.


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In Weyhe bei Bremen bei Hermes Anfang der Woche ein neues Verteilzentrum eröffnet. Im Logistik-Depot können knapp 40.000 Sendungen pro Tag abwickelt werden, bereits im Weihnachtsgeschäft soll von den zusätzliche Kapazitäten profitiert werden.


@ Hermes
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Im diesjährigen Weihnachtsgeschäft rechnet Hermes mit 120 Millionen Sendungen, ein Anstieg um stolze 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dafür baut der KEP-Dienstleister seine Kapazitäten enorm aus und verlangt erneut Peakzuschläge von seinen Geschäftskunden.


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Das Technologieunternehmen Apple liefert Waren direkt aus den hauseigenen stationären Geschäften, statt Produkte aus China zu verschicken. Damit soll die Liefergeschwindigkeit gesteigert werden. Das neue Konzept wird bereits in Nordamerika getestet.


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2019 haben deutsche Personen und Unternehmen 3,65 Milliarden Pakete empfangen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass sich diese Zahl – auch aufgrund der Corona-Pandemie – noch erhöhen wird. Im Durchschnitt rechnet der Postdienstleister mit 44 Paketen pro Person in diesem Jahr.


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