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Der Post-Betriebsrat hat sich jetzt für eine konsolidierte Zustellung in deutschen Städten ausgesprochen. So soll in jedem Zustellgebiet nur noch ein Dienstleister tätig sein, statt dass fünf oder sechs verschiedene Unternehmen die gleiche Straße entlangfahren. Damit soll unter anderem der Schadstoffausstoß reduziert werden. Die Konkurrenz um Hermes und DPD lehnt den Vorschlag der Deutschen Post allerdings entschieden ab.


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Paket- und Postzusteller sind viel häufiger krank als Beschäftige aus anderen Branchen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Techniker Krankenkasse hervor. Im Schnitt waren die Paketboten im Jahr 2019 rund zehn Tage länger krankgeschrieben als andere Berufstätige in Deutschland. Neben der körperlichen Belastung ist auch der psychische Druck ein Grund für die vielen Krankheitstage.


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Es gibt wahrscheinlich nicht viel, worüber sich die Paketboten in der stressigen Weihnachtszeit während ihrer Schicht freuen können. Einige Hausbewohner überraschen die Zusteller dann aber doch immer mal mit kleinen Erfrischungen. Der Freudentanz eines Amazon-Boten in den USA über ein paar Snacks macht aktuell im Netz die Runde. Aber auch in Deutschland gibt es ab und an Verpflegung für die Boten.


Deutsche Post DHL Group
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Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, setzt die Deutsche Post DHL Group auch auf Lastenräder. Diese könnten nun auch erstmals in den USA fahren: In einem Pilotprojekt in New York wollen neben DHL auch Amazon und UPS mit Lastenrädern ausliefern.


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Das Thema Verpackungen wird bei einem Großteil von Unternehmen in der E-Commerce- und Logistikbranche in den kommenden Jahren eine große Rolle spielen. Das geht aus dem aktuellen DHL Trend Report „Rethinking Packaging“ hervor. Sowohl für die Kunden als auch Firmen steht die Forderung nach nachhaltigeren Verpackungen und weniger Müll ganz oben auf der Agenda.


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Schokoladen-Diebe in Österreich! Die Polizei in Tirol ermittelt aktuell wegen eines besonders „süßen“ Verbrechens: Ein Lkw mit fast 20 Tonnen Milka-Schokolade ist wie vom Erdboden verschwunden. Der Schaden soll sich auf rund 50.000 Euro belaufen. Noch gibt es weder vom Dieb noch vom Fahrzeug, in dem sich die Schokolade befand, eine Spur.


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