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Ab 2022 wird der Einbau von Abbiegeassistenten in Lkw EU-weit zur Pflicht. Außerdem im Newsflash: Der japanische Logistiker Yamato hat 500 StreetScooter gekauft, die finanziell angeschlagene Nagel-Group musste sich jetzt von 34 Logistikimmobilien trennen und UPS arbeitet mit dem Drohnen-StartUp Matternet zusammen, um medizinische Güter zuzustellen.


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Mit der Studie „Transport in der Handelslogistik“ hat das EHI Retail Institute, ein Forschungs- und Bildungsinstitut für den Handel, mögliche Optimierungsmaßnahmen und Einsparpotenziale untersucht. Dabei wurde deutlich, dass das Personal die meisten Kosten verursacht. Dabei könnten die Handelsunternehmen besonders durch Kooperationen erhebliche Transportkosten sparen.


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Die Deutsche Post setzt auf Dialogmarketing und hat jetzt eine neue Self-Service-Plattform ins Leben gerufen, auf der sich Unternehmen ganz nach dem Do-it-yourself-Prinzip ihre eigene Print-Mailing-Kampagne erstellen lassen können. Das neue Tool richtet sich besonders an kleine Firmen, die ganz ohne Agentur oder Druckerei Mailings an ihre Kunden verschicken möchten. Die Post übernimmt dabei den Druck und die Zustellung.


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Klimawandel, Cyberangriffe und Ungewissheit der Handelsströme – diese drei Gefahren waren im vergangenen Jahr die größten Störfaktoren für die weltweiten Lieferketten. Dies geht aus dem ersten Jahresbericht der DHL Resilience360 hervor. Der Bericht hat die größten Herausforderungen von 2018 untersucht und stellt erste Trends dar, mit welchen Risiken sich die Unternehmen 2019 auseinandersetzen müssen.


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Der Wasserstand hiesiger Binnenwasserstraßen war im Jahr 2018 aufgrund von Niederschlagsarmut deutlich geringer als in den Jahren zuvor. Dadurch brach der Gütertransport durch Binnenschiffe stark ein: Insgesamt wurden auf diesem Weg rund 24 Millionen Tonnen weniger Waren befördert.


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Ein möglicher No-Deal-Brexit würde Großbritannien kurzerhand in ein Verkehrschaos stürzen. Um dieses so weit wie möglich einzudämmen, hat die britische Regierung einen Notfallplan ausgearbeitet, welcher bereits heute in Kraft treten soll. Die sogenannte „Operation Brock“ sieht vor, Teile der Autobahn M20 zu sperren, um sie als Parkflächen für Lkw auf der Fahrt Richtung Fähre bzw. dem Eurotunnel zu nutzen.


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