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Die Auswirkungen der US-Strafzölle gegenüber der EU sind wohl nicht so verheerend, wie anfangs erwartet. Die vorhergesagten Einbrüche für Handelsunternehmen sind zumindest bisher ausgeblieben. Wie das vierteljährlich publizierte Transportbarometer von Timocom zeigt, bleibt die Nachfrage nach Laderaum bisher auf einem stabilen Niveau. Ist der Handelskonflikt also reine Panikmache?


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Europa positioniert sich im Bereich der Logistik-Branche vor den Ländern Asien und Nordamerika. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft PwC. Zwar ist demnach die Anzahl der Deals zurückgegangen, jedoch kann sich der europäische Markt mit einem hohen Gesamtvolumen durchsetzen. Besonders einflussreich sind dabei die Sektoren Schifffahrt und Trucking Industry. Gestärkt wurde der europäische Logistikmarkt aber auch durch einen besonderen Deal in Spanien.


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Rund 20 bis 25 Prozent aller Verkehrsunfälle werden Experten zufolge durch Müdigkeit am Steuer verursacht – darunter auch zahlreich tödliche. Ein Problem, das oft nicht genügend Aufmerksamkeit findet oder belächelt wird. Besonderes Risiko: Berufskraftfahrer, die von Unternehmen unter Termindruck gesetzt werden und trotz Müdigkeit weiterfahren. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) will nun mit der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ das Thema wieder stärker in den Vordergrund rücken.


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Digitalisierung und Logistik ist ein zweischneidiges Schwert. Studien zeigen immer wieder, dass Unternehmen sich dem Nutzen bewusst sind, doch bei der Umsetzung hapert es. Eine Untersuchung der Logistik- und Organisationsberatung Prolog-Team, die im Auftrag von Conloxx entstand, zeigt nun erneut, wie es um die Digitalisierung bei Speditionen steht. Das Ergebnis: Es ist noch sehr viel Luft nach oben.


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In Deutschland wurden 2017 erstmals mehr als 3,35 Milliarden Pakete transportiert, was einem Plus von rund 190 Millionen Sendungen im Vergleich zu 2016 entspricht. Erneuter Rekord für die KEP-Branche. Aber auch so hat die Neuauflage der KEP-Studie noch einige weitere spannende Zahlen parat, die der Bundesverband Paket & Expresslogistik (BIEK) e.V. jetzt vorgestellt hat.


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Beim Packen von Paketen spielt das Paketklebeband eine enorm wichtige Rolle. Während Verbrauchern die Wahl eigentlich ist, ist im B2B- und B2C-Handel die Wahl zwischen Polypropylen-Packband und Polyvinylchlorid-Packband allerdings ziemlich wichtig. Welche Unterschiede es zwischen den beiden Varianten gibt, erklärt Alexander Schönegg von Combra Verpackungssysteme in seinem Gastartikel.