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Aus Asien treffen nun nach und nach verspätete Warenlieferungen ein. Um der Masse an Artikeln überhaupt gerecht werden zu können, müssen Modehändler vermehrt auf Zusatzlager zurückgreifen und Lieferungen möglichst hinauszögern. Das führt zu Extrakosten.


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Geschäftskunden der DHL müssen sich beim Paketversand in die USA ab dem 11. Mai 2020 auf neue Preise einstellen. Bisher wurde ein Krisenzuschlag von pauschal 16 Euro pro Sendung fällig, ab kommenden Montag stellt der Logistiker auf einen gewichtsbasierten Zuschlag um. Leichte Pakete in Richtung USA werden damit billiger.


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Die Bundesnetzagentur hat seinen aktuellen Jahresbericht 2019 veröffentlicht. Demzufolge ist die Anzahl der Beschwerden im Bereich der Brief- und Paketzustellung stark gestiegen. Bemängelt wurden u. a. verspätete und ausgefallene Zustellungen. Insgesamt verzeichnet die Behörde weiterhin ein starkes Wachstum des KEP-Marktes.


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Ein Zusteller aus Düsseldorf konnte durch sein schnelles Handeln jetzt einen mutmaßlichen Gauner überführen. Der Mann hatte sich wohl unter falschen Kontaktdaten teure Smartphones bestellt und den Zusteller vor dem Haus der Adresse abgefangen. Durch das beherzte Eingreifen des Lieferanten konnte diese Masche nun vorerst gestoppt werden.


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Seit dem 1. Mai gelten ein paar neue Regelungen bei der Deutschen Post DHL Group. So gibt es nicht länger die Option der Zustellung in einem bestimmten Zeitfenster. Die Nachfrage für die Wunschzeit-Lieferung war zu gering. Aber gibt es auch gute Nachrichten: Für den Paketversand muss nicht mehr ganz so tief in die Tasche gegriffen werden, dies hat allerdings einen kleinen Haken.


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Um für Entlastung auf der letzten Meile zu sorgen, arbeitet ein Konsortium aktuell an einem intelligenten und automatisierten Zustellfahrzeug. Das Projekt trägt den Namen VanAssist und unterstützt den Zusteller bei seiner Arbeit. Der Pakettransporter wird aktuell auf einem Testparcours auf dem Gelände der TU Braunschweig getestet.


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