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Am Standort Leipzig will Amazon rund 500 Stellen streichen. Konkret geht es um die befristeten Verträge. Außerdem im Newsflash: Dachser will ein Netz abgasfreier Lieferdienste aufbauen, kommende Woche findet erneut der Tag der Logistik statt, das Verpackungsgesetz zeigt bereits jetzt erste Wirkung und das EU-Parlament stimmt heute über die Arbeitsbedingungen von Lkw-Fahrern ab.


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Aktuell ist ein Video im Umlauf, welches einen riesigen Amazon-Zeppelin und herumfliegende Drohnen mit Paketen zeigt. Dieses „fliegende Fulfillment Center“ löste bei Twitter-Usern jetzt helle Aufregung aus, bis sich herausstellte, das alles nur ein Fake ist. Die Idee eines Zustell-Zeppelins hat Amazon allerdings vor ein paar Jahren tatsächlich als Patent angemeldet.


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Logistiker lassen sich durch aktuelle politische und wirtschaftliche Hürden sowie auch angesichts der Digitalisierung und dem Personalmangel nicht beirren. Laut einer Umfrage bewerten sie die wirtschaftliche Entwicklung derzeit noch positiv oder gleichbleibend und wappnen sich für kommende Herausforderungen – etwa durch Investitionen in Zukunftstechnologien.


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Immer wieder überraschen Paketfahrer mit kreativen Ablageorten für Lieferungen. Oft geht es dabei noch gut aus, und das Paket kann gefunden werden. Für 40 bayerische Studenten kann es jetzt aber zu ernsthaften Konsequenzen kommen.


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Laut einer aktuellen Prognose des DHL Global Trade Barometer gibt es im Welthandel in den nächsten drei Monaten weiterhin Wachstum – wenn auch nur langsam. Ein Schub im Handelswachstum könnte – trotz Brexit-Verhandlungen – vor allem Großbritannien erhalten. Weltweit könnten sich anhaltende Spannungen und politische Unsicherheiten aber langfristig negativ auswirken.


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Die stetig zunehmenden Paketmengen machen neue und effektive Zustellmethoden auf der letzten Meile unerlässlich. Im Interview hat Deutschlands Amazon-Chef Ralf Kleber jetzt neue Ideen bekannt gegeben und macht ganz klar deutlich: Die letzte Meile „schreit nach Innovationen“. Allerdings zeigen sich die Kunden hierzulande gegenüber neuer Methoden deutlich skeptischer als dies beispielsweise in den USA der Fall ist.


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