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Kundenkommunikation wird immer digitaler und die Mehrheit der Unternehmen kann sich vorstellen, diese auch komplett ohne Briefpost abzuwickeln. Auch bei den Ausgaben für Werbung macht sich dieser Trend bemerkbar, der Handel investiert aber weiterhin in die Briefwerbung.


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Die Beeinträchtigungen durch die Coronakrise und die damit einhergehenden Versandprobleme haben den deutschen Online-Händlern in den vergangenen Monaten das Geschäft verhagelt. Das geht aus der aktuellen Händlerbund Logistik-Studie hervor. Auch die erhöhte Retourenquote verursachte Minusgeschäfte bei den Verkäufern.


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Der Zoll und die DHL warnen vor betrügerischen E-Mails, die aktuell massenhaft verschickt werden. Darin werden Paketempfänger aufgefordert, angebliche Zollgebühren zu zahlen. Die Behörde weist darauf hin, keinesfalls solche Zahlungen vorzunehmen.


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Ein besonders schönes Beispiel, wie kreativ Paketboten manchmal sind, kursiert aktuell auf dem Social-Media-Dienst „Jodel“. Dort wurde ein Foto eines echten Paket-Hochstaplers geteilt und erntete eine Menge Anerkennung.


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Der Online-Händler wird seine Zustellungen künftig mit einem Amazon-spezifischen Elektrofahrzeug durchführen. Der neue Transporter wurde jetzt vorgestellt, 2022 sollen bereits 10.000 der E-Lieferwagen im Einsatz sein. Die gesamte Flotte wird nach eigenen Angaben aber deutlich größer.


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Pakete genau dort empfangen, wo man sich tagsüber aufhält, ist das Geschäftsmodell des Paketdienstleisters Pakadoo. Jetzt startet das Unternehmen mit VW Nutzfahrzeuge einen Testlauf für mobile Packstationen in Hannover – eine mögliche Vorstufe für autonome Lieferungen.


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