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Klimawandel, Cyberangriffe und Ungewissheit der Handelsströme – diese drei Gefahren waren im vergangenen Jahr die größten Störfaktoren für die weltweiten Lieferketten. Dies geht aus dem ersten Jahresbericht der DHL Resilience360 hervor. Der Bericht hat die größten Herausforderungen von 2018 untersucht und stellt erste Trends dar, mit welchen Risiken sich die Unternehmen 2019 auseinandersetzen müssen.


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Der Wasserstand hiesiger Binnenwasserstraßen war im Jahr 2018 aufgrund von Niederschlagsarmut deutlich geringer als in den Jahren zuvor. Dadurch brach der Gütertransport durch Binnenschiffe stark ein: Insgesamt wurden auf diesem Weg rund 24 Millionen Tonnen weniger Waren befördert.


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Ein möglicher No-Deal-Brexit würde Großbritannien kurzerhand in ein Verkehrschaos stürzen. Um dieses so weit wie möglich einzudämmen, hat die britische Regierung einen Notfallplan ausgearbeitet, welcher bereits heute in Kraft treten soll. Die sogenannte „Operation Brock“ sieht vor, Teile der Autobahn M20 zu sperren, um sie als Parkflächen für Lkw auf der Fahrt Richtung Fähre bzw. dem Eurotunnel zu nutzen.


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Die Haustürzustellung wird sich in den nächsten zwei Jahren zum Luxusgut entwickeln und die Zustellkosten pro Paket werden sich fast verdoppeln. Das sind die zentralen Ergebnisse der Analyse „Letzte Meile 2028“, die von der Strategieberatung Oliver Wyman aufgestellt wurde. Um die wachsende Paketflut bewältigen zu können, müssen Dienstleister auf alternative Methoden, wie die Multi-Drop-Zustellung, setzen.


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Die Anzahl erfolgloser Paketzustellversuche, weil niemand zu Hause ist, könnte sich dank einer neuen Entwicklung von Vodafone und dem StartUp Uniberry reduzieren: Ein digitales Türöffnungssystem soll Paketboten, aber auch Pflege- oder Reinigungsdiensten, den Zugang zu Mehrfamilienhäusern oder speziellen Räumen ermöglichen. Eine Freigabe zum Türöffnen könnte auch per Smartphone erfolgen.


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Die finalen Tage vor einem möglichen Brexit laufen und noch immer gibt es keine konkreten Pläne. Allerdings spüren bereits jetzt einige Firmen die Auswirkungen des sich nähernden Austritts Großbritannien aus der EU. Während das britische Landwirtschaftsministerium einen erheblichen Engpass von Paletten hervorsagt, sorgt der Brexit für zunehmenden Pessimismus und eine schlechte Stimmung unter den Logistikdienstleistern.


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