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Die Gewerkschaft Verdi hat jüngst eine App zur Verfügung gestellt, mit der Fahrer von Lkw oder Zustellfahrzeugen die eigene Arbeitszeit erfassen können. Daneben besitzt die App weitere Funktionen wie Möglichkeiten zur Lohnberechnung oder die Erfassung von Spesen. Gleichsam will Verdi die Fahrer so auch über aktuelle Entwicklungen in der Gewerkschaft informieren. 


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Um zusätzliche Staus und ein zu hohes Verkehrsaufkommen durch Paketlieferungen in Innenstädten zu reduzieren, startet die österreichische Stadt Graz ein neues Logistikprojekt: Künftig soll ein zentrales Lager von mehreren Unternehmen gemeinsam genutzt werden, die Zustellung solle dann mit E-Fahrzeugen und Lastenrädern erfolgen.


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Der Schweizer Verein „Alpen-Initiative“ hat jüngst Unternehmen für seinen Preis für die absurdesten Transporte nominiert. Der Verein setzt sich dafür ein, dass Güterverkehr umweltfreundlich geschehe – das Geschäftsmodell einer Schweizer Firma, die Luft nach Asien versendet, empfindet dieser als besonders unsinnig.


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Die Polizei hat in Tschechien jetzt eine ganze Diebesbande auffliegen lassen. Sie boten europaweit Transportdienstleistungen an, die Waren stellten sie allerdings nie zu, sondern verkauften sie illegal weiter. Insgesamt soll ein Schaden von rund zwei Millionen Euro entstanden sein, auch deutsche Firmen sind wohl betroffen.


© Yodel
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Der britische Paketzustelldienst Yodel ist mit Cartwright, einem Hersteller für Anhänger, eine Kooperation eingegangen. Gemeinsam hat man ein Gittersytem entwickelt, welches Pakete während der Fahrt an seinem Platz halten soll und das Herabfallen dieser verhindern soll. Zusteller, die einen mit Paketen beladenen Laderaum eines Transporters betreten, sollen so mehr geschützt werden.


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Ein Postbote wurde im baden-württembergischen Tuttlingen so schlimm verprügelt, dass er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei der Auseinandersetzung hätten die beiden mutmaßlichen Täter Zeugen zufolge ein Paket von dem Boten eingefordert.


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