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Die finalen Tage vor einem möglichen Brexit laufen und noch immer gibt es keine konkreten Pläne. Allerdings spüren bereits jetzt einige Firmen die Auswirkungen des sich nähernden Austritts Großbritannien aus der EU. Während das britische Landwirtschaftsministerium einen erheblichen Engpass von Paletten hervorsagt, sorgt der Brexit für zunehmenden Pessimismus und eine schlechte Stimmung unter den Logistikdienstleistern.


© Einride
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Das Logistikunternehmen DB Schenker wird seinen autonomen Lkw T-Pod des Herstellers Einride ab sofort auch auf öffentlichen Straßen in Schweden fahren lassen. Dazu hat die schwedische Transportbehörde nun ihre Erlaubnis erteilt. Der T-Pod fährt fernüberwacht und bietet durch das fehlende Fahrerhaus mehr Ladekapazitäten sowie einen optimierten Energieverbrauch.


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Das Digitalisierungspotenzial in der Supply Chain wird aktuell noch nicht voll genutzt. Das ist das zentrale Ergebnisse einer neuen Studie. Demzufolge bestehen immer noch große Wissenslücken was die verschiedenen Technologien angeht. Besonders die hohen Investitionskosten und der zu erwartete geringe Mehrwert stoppen viele Unternehmen noch vor der Implementierung entsprechender digitaler Lösungen.


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Chinas E-Commerce-Riese Alibaba hat einen dreistelligen Millionenbetrag in den Kurierdienst STO Express investiert. Gemeinsam will man das gesamte Land in 24 Stunden beliefern. Außerdem: In Vorbereitung auf den Brexit hat Salesupply einen neuen Fulfilment Standort am Londoner Flughafen Heathrow eröffnet und aus den Amazon-Lagern sind bereits 189 Notrufe wegen Suizidversuchen und anderen psychischen Notfällen eingegangen. Das und mehr gibt es heute im Newsflash.


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Die Transportsicherheitsvereinigung Tapa hat jetzt neue Zahlen zu den Ladungsdiebstählen im vergangenen Jahr veröffentlicht. Mit rund 4.000 gemeldeten Fälle konnte ein neuer Rekordwert aufgestellt werden. Da aber nur die wenigsten Diebstähle tatsächlich erfasst wurden, dürfte die Dunkelziffer deutlich höher liegen. Neuerdings werden auch immer mehr Paketfahrer ins Visier der Diebe genommen.


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Wie gut verdienen Logistikfachleute auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Dieser Frage ist die Jobbörse StepStone in ihrem Gehaltsreport 2019 jetzt nachgegangen. Dabei wurde deutlich, dass das Jahresgehalt im Berufsfeld „Einkauf und Logistik“ deutlich unter dem deutschen Mittelwert liegt. Große Unterschiede gab es allerdings in den verschiedenen Regionen und Branchen. Auch das Geschlecht hat einen erheblichen Einfluss auf das Bruttojahresgehalt.


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