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Vertreter des Bundes kündigten vergangene Woche an, das Postrecht reformieren zu wollen. Das gab die Landesregierung in Kiel an. Damit solle auf Kritik an der Dienstleistungsqualität der deutschen Post reagiert werden. Laut einem Teil der Reform sollen Mängel künftig sanktioniert werden können.


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Der KEP-Dienstleister DHL hat zum 29. April Änderungen an der eigenen Sendungsverfolgung vorgenommen. Mit dem neuen Update werden nicht mehr die Standorte von den Paketzentren angezeigt, stattdessen heißt es nur, dass die Sendung im Ziel-Paketzentrum bearbeitet wird. Diese Umstellung kommt allerdings nicht bei allen Kunden gut an.


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Ein Softwarefehler hat beim Zoll jetzt für einen verfrühten Brexit gesorgt. Außerdem im Newsflash: DHL Freight wirbt mit einem neuen Arbeitsmodell für mehr Frauen, die Lufthansa setzt bei der Suche nach Fachkräften auf einen alten Techno-Hit, die deutsche Telekom gründet ein Drohnenunternehmen und Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die Elektromobilität mehr unterstützen und plant steuerliche Anreize.


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Der KEP-Dienstleister DPD will die Prozesse in den Paketshops optimieren und stattet sein gesamtes Partnernetzwerk in Deutschland jetzt mit 7.000 neuen Handscannern aus. Damit soll die Abwicklung nicht nur schneller und effizienter gestaltet werden, die Handhelds von Zebra Technologies lassen sich auch als Android-App verwenden und erschließen somit eine völlig neue Zielgruppe beispielsweise bei der Nachbarschaftszustellung.


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Fast jeder vierte Güterzug der DB Cargo ist im vergangenen Jahr verspätet am Ziel angekommen. Grund dafür waren häufig Baustellen. Dabei ließe sich die Leistungsfähigkeit des Güterverkehrs auf der Schiene mit einem überschaubaren Aufwand fast verdoppeln. Damit kann auch ein deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen im Verkehr erreicht werden. Verbände kritisieren allerdings, dass es dem System Schienengüterverkehr aktuell noch an Flexibilität fehlt.


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Online gekauft und sofort verfügbar: Der finnische Telekomanbieter Elisa macht diesen Service für seine Kunden in Finnland ab sofort möglich. In Kooperation mit Smartmile, einem Hersteller von Abholstationen, werden die Paketstationen bereits mit Waren befüllt, noch bevor eine Bestellung eingegangen ist. Damit fallen keine Lieferzeiten für die Konsumenten mehr an und die Ware kann sofort ausgehändigt werden. Einen kleinen Hacken hat der Service allerdings.


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