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Die Zustellung von Paketen direkt an die Haustür könnte hierzulande in Zukunft deutlich teurer werden. Verschiedene Paketdienste rechnen damit, dass sich die Haustürzustellung auf lange Sicht hin zum Premiumservice entwickelt, Kunden werden dafür einen Aufschlag zahlen müssen. DPD und Hermes stehen solchen Preiszuschlägen offen gegenüber.


FedEx, Screenshot Video
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In den vergangenen Jahren haben verschiedene Logistiker immer mal wieder Lieferroboter präsentiert, die die Zukunft der Paketzustellung ändern könnten. Nun zieht FedEx nach – mit einem außergewöhnlichen Exemplar, das mehr Fähigkeiten besitzt als Roboter, die bisher von anderen Unternehmen vorgestellt wurden.


Alexander Kondratenko/Shutterstock.com
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Eine Amazon-Prime-Air-Maschine stürzte in Texas, USA, ab. Bei dem Unglück starb die Besatzung. Außerdem: Das Bundesverkehrsministerium will künftig Drohnen und Lufttaxis mit 15 Millionen Euro fördern, Niedersachsen engagiert sich gegen eine Ausbeutung von Paketboten, für Lkw soll im Falle eines No-Deal-Brexit bis Ende 2019 eine Sonderregelung gelten und Kühne + Nagel haben starken Umsatzzuwachs durch den Landverkehr.


Dematic/DPD
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Paketdienstleister DPD kooperiert mit Dematic und testet aktuell ein Konzept zur vollautomatischen Paketverladung. Ziel ist es, Fahrer körperlich zu entlasten und Fahrzeuge schneller zu beladen.


Screenshot Ford Europe via Youtube
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Der Automobilhersteller Ford arbeitet aktuell mit dem britischen KEP-Dienstleister Gnewt zusammen, um eine Lösung zur effektiveren Innenstadtbelieferung zu entwickeln. Gemeinsam erproben beide Konzern in London das "Warenhaus auf Rädern". Dabei koordiniert die neue Software MoDe:Link strategisch günstige Lieferknotenpunkte, an denen die Vans Pakete an Fahrradkuriere, Drohnen oder auch Roboter übergeben, welche den finalen Teil der letzen Meile übernehmen.


© Deutsche Post DHL Group
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Ein neues Online-Tool für Preis- und Laufzeitinformationen zu internationalen Gütersendungen wurde jetzt von DHL Freight an den Start gebracht. Interessenten können sich über die Webseite ohne vorherige Anmeldung individuelle Angebote erstellen lassen. Das neue Tool soll die Transparenz von Frachtkosten sowie die Benutzerfreundlichkeit erhöhen.


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