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Der Einsatz von Drohnen in der Logistik ist längst schon Realität geworden, wenn auch bis jetzt nur in ein paar ausgewählten Gebieten. Die Deutschen stehen dieser Möglichkeit der Zustellung, als Alternative zur herkömmlichen Paketlieferung allerdings sehr offen gegenüber. Laut einer Bitkom-Studie würde die Hälfte der Bundesbürger die Drohnenlieferung auf jeden Fall nutzen. Auch außerhalb der kommerziellen Verwendung steigt das Interesse an den unbemannten Luftfahrtsystemen.


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In der Hansestadt legten am Montag mehrere hundert Mitarbeiter aus Logistikunternehmen von H&M und Hermes die Arbeit nieder. Sie folgten damit einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi und reagierten auf die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen im Einzelhandel vergangene Woche.


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Die Logistikbranche sucht händeringend nach Lkw-Fahrern. Aktuell sind 60.000 Stellen unbesetzt. Durch fehlenden Nachwuchs wird diese Zahl in den kommenden Jahren wohl noch deutlich höher werden. Lieferengpässe sind inzwischen zu einer realen Gefahr geworden; der BGL will dem akuten Fahrermangel entgegensteuern.


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In den Ballungsgebieten Chinas wird DHL Express künftig Pakete mit der Drohne ausliefern. Dafür ging der Logistiker eine Partnerschaft mit dem global agierenden Drohnenhersteller EHang ein. Der neue Drohnen-Lieferservice ist gestern mit dem Jungfernflug im EHang Command and Control Center in Guangzhou gestartet. Starten und Landen wird das autonome Flugobjekt auf intelligenten Paketboxen.


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Vertreter des Bundes kündigten vergangene Woche an, das Postrecht reformieren zu wollen. Das gab die Landesregierung in Kiel an. Damit solle auf Kritik an der Dienstleistungsqualität der deutschen Post reagiert werden. Laut einem Teil der Reform sollen Mängel künftig sanktioniert werden können.


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Der KEP-Dienstleister DHL hat zum 29. April Änderungen an der eigenen Sendungsverfolgung vorgenommen. Mit dem neuen Update werden nicht mehr die Standorte von den Paketzentren angezeigt, stattdessen heißt es nur, dass die Sendung im Ziel-Paketzentrum bearbeitet wird. Diese Umstellung kommt allerdings nicht bei allen Kunden gut an.


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