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Die Bundesnetzagentur hat seinen aktuellen Jahresbericht 2019 veröffentlicht. Demzufolge ist die Anzahl der Beschwerden im Bereich der Brief- und Paketzustellung stark gestiegen. Bemängelt wurden u. a. verspätete und ausgefallene Zustellungen. Insgesamt verzeichnet die Behörde weiterhin ein starkes Wachstum des KEP-Marktes.


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Ein Zusteller aus Düsseldorf konnte durch sein schnelles Handeln jetzt einen mutmaßlichen Gauner überführen. Der Mann hatte sich wohl unter falschen Kontaktdaten teure Smartphones bestellt und den Zusteller vor dem Haus der Adresse abgefangen. Durch das beherzte Eingreifen des Lieferanten konnte diese Masche nun vorerst gestoppt werden.


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Seit dem 1. Mai gelten ein paar neue Regelungen bei der Deutschen Post DHL Group. So gibt es nicht länger die Option der Zustellung in einem bestimmten Zeitfenster. Die Nachfrage für die Wunschzeit-Lieferung war zu gering. Aber gibt es auch gute Nachrichten: Für den Paketversand muss nicht mehr ganz so tief in die Tasche gegriffen werden, dies hat allerdings einen kleinen Haken.


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Um für Entlastung auf der letzten Meile zu sorgen, arbeitet ein Konsortium aktuell an einem intelligenten und automatisierten Zustellfahrzeug. Das Projekt trägt den Namen VanAssist und unterstützt den Zusteller bei seiner Arbeit. Der Pakettransporter wird aktuell auf einem Testparcours auf dem Gelände der TU Braunschweig getestet.


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Ein Forscherteam der Frankfurt University of Applied Sciences hat gemeinsam mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) sowie dem Zustellunternehmen Hermes die Paketlieferung mit einer Straßenbahn getestet. Dabei kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass eine solche Logistiktram durchaus als alternative auf der letzten Meile anwendbar wäre. Für eine genauere Analyse wurde bereits ein Folgeprojekt beantragt.


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In den kommenden Wochen könnte es in den großen europäischen Häfen zu einem Container-Stau kommen. Grund sind Waren, die vor rund sechs Wochen in Asien bestellt wurden und nun in Europa ankommen. Allerdings sind die Lager aufgrund der Coronakrise bei vielen Händlern ohnehin schon voll. Nun stellt sich die Frage, wohin mit den ganzen Lieferungen aus Fernost?


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