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Mit knapp 30 Paketen pro Einwohner im Jahr 2019 kann sich Duisburg den Titel „Pakethauptstadt Deutschlands“ sichern. Vorjahressieger Wuppertal wurde damit vom Thron gestoßen. Einer Analyse des Hamburger Marktforschungsinstituts MRU zufolge, ist das Paketgeschäft in ländlichen Regionen sogar noch höher. Wenig überraschend entfiel auf Amazon der Löwenanteil der Sendungen.


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Mit 3,65 Milliarden zugestellten Kurier-, Express- und Paketsendungen konnte im Jahr 2019 hierzulande ein neuer Rekordwert erzielt werden. Auch der Gesamtumsatz der Branche ging nach oben und kletterte mit über 21 Milliarden Euro auf einen neuen Bestwert. Das sind zwei der zentralen Ergebnisse der aktuellen KEP-Studie 2020 des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK). Besonderer Fokus wurde in der Analyse auch auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Branche gelegt.


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Online-Händler Amazon hat seinen Zustellservice Amazon Shipping in Großbritannien an den Start gebracht. Das Besondere dabei ist, dass die Bestellungen nicht an Amazon gebunden sind, sondern auch über die eigene Website eines Unternehmens oder andere Kanäle getätigt werden können. Amazon verspricht eine Abholung der Pakete an sieben Tagen der Woche und wettbewerbsfähige Preise.


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Für die Logistikwirtschaft und -dienstleister stellen sich sowohl die wirtschaftliche Lage als auch geschäftliche Perspektiven aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin negativ dar, zeigen die monatlichen Konjunkturumfragen des Ifo-Instituts im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL). 


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Das gesunkene Frachtaufkommen während der Corona-Pandemie hat sich erheblich auf die Einnahmen der Lkw-Maut ausgewirkt. Für das Gesamtjahr 2020 rechnet der Bund mit einem Verlust von mehr als einer halbe Milliarde Euro. Diese Ausfälle könnten mit einer Erhöhung der Gebühren ausgeglichen werden.


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Zahlreiche Regelungen wie Reise-, Hygiene und Quarantänebestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie haben negative Folgen für die Risikobewertung der Transportbranche. So stieg das Risiko für Forderungsverluste und Insolvenzen laut Kreditversicherer Coface in diesem Bereich von mittel auf hoch. 


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