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Die Deutsche Post DHL kooperiert mit dem Logistikdienstleister Cryoport, der auf den Transport von Sendungen mit extrem niedrigen Temperaturen spezialisiert ist. Damit möchte das deutsche Logistikunternehmen auf einen wachsenden Bedarf der Healthcare- und Life-Sciences-Industrie reagieren


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Die Deutsche Post reagiert auf den Wandel im Handel und investiert rund 200 Millionen Euro in ihren Standort UK. Von dort aus möchte das Unternehmen künftig stärker von den Importen und Exporten mit China profitieren. Dort wächst nicht nur der Marktanteil des Online-Handels, auch die Mittelschicht in China soll größer werden und damit künftig mehr Waren aus Europa nachfragen


© Markus Manske - Wikimedia Commons
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Der europäische Markt wird auch für UPS immer wichtiger. Nach gescheiterten Verhandlungen über die Übernahme von TNT hat der US-amerikanische Logistik-Konzern angekündigt, in den nächsten Jahren eine Milliarde US-Dollar in Europa investieren zu wollen. Vor allem Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten für UPS. Das Geld soll in die Erweiterung der Logistik-Kapazität fließen.


© Hermes Europe GmbH
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Hermes macht im europäischen Geschäft Ernst: Das Logistik-Unternehmen hat nun sein Zustellnetzwerk auf 28 Länder ausgebaut und will damit das größte Netzwerk für den Paketversand an Privatkunden im europäischen Raum verwalten. Zudem wurde ein neues Produkt gestartet, mit dem der internationale Versand weiter erleichtert werden soll. Hermes macht damit seine Ankündigung, das logistische Netzwerk stark auszubauen, wahr.


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Jahrelang war der Versand von Bargeld für Privatpersonen bei der Deutschen Post offiziell nicht erlaubt. Jetzt führt der Dienstleister das neue Programm „Service WERT National“ ein, dass Privatpersonen ab dem 1. Juli 2014 den Versand von Bargeld per Post innerhalb Deutschlands erlaubt. Die Frage ist allerdings, ob der Dienst im Zeitalter der Digitalisierung überhaupt nachgefragt werden wird


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