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Momentan trifft sich die Logistik-Branche auf dem 32. Deutschen Logistik Kongress und diskutiert die Lage und die Aussichten des Wirtschaftsbereichs. Dabei vermeldet die Bundesvereinigung Logistik für 2015 einen neuen Spitzenwert bei Umsatz und Beschäftigtenzahl. Dennoch steht die Logistik vielen Herausforderungen gegenüber, die es in den kommenden Jahren zu bewältigen gilt.


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Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, Nürnberg, hat gestern die neuste Ausgabe der „TOP 100 in European Transport and Logistics Services“ veröffentlicht. Im Rahmen des 32. Deutsche Logistik-Kongress wurden die aktuellen Kennzahlen des europäischen Logistikmarktes nebst seiner Strukturen und Marktakteuren vorgestellt. Übrigens: Auf Platz 1 der am Markt agierenden Logistikunternehmen in Europa und weltweit liegt ein deutsches Unternehmen.


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UPS und FedEx könnten zukünftig weitaus weniger zu tun haben: Gerüchten zufolge will Amazon in den USA eine hauseigene Logistiksparte aufbauen, die bereits im kommenden Jahr an den Start gehen soll. Deswegen befindet sich der Online-Händler auf der Suche nach einem Team, das den Logistikbereich von Grund auf entwickelt. Amazon will damit unter anderem die immensen Kosten für den Paketversand zumindest teilweise senken.


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Die „letzte Meile“ ist für die Logistik eine der größten Herausforderungen. Gerade im Stadtverkehr kommen die klassischen Transporter schnell an ihre Grenzen und arbeiten längst nicht mehr in einem ökonomischen oder ökologischen Rahmen. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten rückt auch das Lastenrad in den Fokus der Logistiker – der Transport mit dem Rad bietet vor allem in der Stadt viele Vorteile, doch das Modell scheitert an einem entscheidenden Punkt.


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In der Logistik wird nach wie vor ein Großteil über die Straße abgefertigt. Auch die Einführung der Maut auf deutschen Autobahnen im Januar 2005 und die der Ausweitung auf einigen Bundesstraßen in 2012 und 2015 haben das nicht ändern können. Ganz im Gegenteil, wie jetzt das Bundesamt für Güterverkehr zeigt. Die Quartalszahlen für die ersten drei Quartale 2015 zeigen sogar einen Anstieg der Fahrleistung.


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In der Automobilbranche sollte einiges überdacht werden, meint die DHL in einem aktuellen Bericht. So sollten die wesentlichen Punkte wie Standardisierung, Transparenz und Risikomanagement den Herausforderungen der Zukunft angepasst werden. U.a. müssen die heutigen Lieferketten dabei verändert werden


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