Kategorie: Unternehmen

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Neben der Deutschen Post bzw. DHL gehört Hermes aktuell wohl zu den wichtigsten Paket-Dienstleistern für Geschäftskunden. Aufgrund der momentanen Bedingungen auf dem Markt sieht sich der Anbieter jedoch gezwungen, die Preise für seine Dienste anzuheben. Ab Januar 2015 müssen Gewerbetreibende somit tiefer in die Taschen greifen. Was das genau bedeutet, lässt das Unternehmen jedoch noch offen
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Die Preiserhöhungen bei der Deutschen Post gehen weiter: Nachdem das Unternehmen vor wenigen Wochen die Portopreise für Express-Sendungen und Briefe erhöht hatte, werden ab nächstem Jahr auch die Päckchen-Sendungen für Privatkunden teurer. Zudem führt die Post-Tochter DHL neue Gewichtsstufen ein, darunter ein Mini-Päckchen bis ein Kilogramm Gewicht.

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Die Deutsche Post-Konkurrenten GLS, Hermes, UPS und DPD arbeiten nach wie vor an einer Paketkastenalternative zur Deutschen Post. Nachdem diese im Juni einen eigenen und für fremde Systeme geschlossenen Paketkasten auf den Markt gebracht hatte, arbeitet die Konkurrenz an einem freien System. Noch in diesem Jahr soll eine erste Variante präsentiert werden.

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Jedes Unternehmen mit eigenem Lager ist bestrebt daran, die eigenen Lagerkosten möglichst niedrig zu halten. Wir haben fünf wesentliche Möglichkeiten zusammengefasst, wie man effektiv die bisherigen Lagerkosten senken kann.

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Ikea versendet rund 1,5 Millionen Pakete pro Jahr. Damit der Möbelhändler seine Kosten in der Logistik niedrig halten kann, greift das Unternehmen auf besondere Kniffe zurück.

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Manchmal hört es sich recht lapidar an, wenn gepredigt wird, dass Weihnachten das wichtigste Geschäft des Jahres ist. Doch hinter dieser Tatsache stehen häufig enorme Anstrengungen, die Firmen auf sich nehmen müssen. Um beispielsweise die nahende Flut der Pakete bewältigen zu können, muss der Logistiger Hermes über die Hochsaison viele Tausend neue Mitarbeiter einstellen