„Einen Cheeseburger und mein Paket bitte“ - so, oder so ähnlich, könnte es bald in einigen Burger King Filialen klingen.

DHL x Burger King
Deutsche Post DHL Group

Die Fastfood-Kette Burger King und der KEP-Dienstleister DHL starten jetzt eine Packstations-Kooperation der schmackhaften Art: An zunächst drei Filialen von Burger King werden Packstationen aufgestellt. Den Auftakt macht eine zehn Meter lange Packstation in der Nähe einer Filiale in Gütersloh, welche mit einem der typischen Burger-King-Produkte bedruckt ist. An den Standorten Stadthagen und Hameln sollen noch in diesem Jahr die entsprechenden gebrandeten Paketboxen folgen, teilt der Logistiker mit.

„Packstation ist King“

Unter dem Claim „Packstation ist King“ vereinen sich jetzt die Reiche des zweitgrößten Hamburger-Anbieters und des weltgrößten Logistikkonzerns der Welt. Das neuartige Serviceangebot ist die erste Kooperation der DHL-Packstationen mit einem Systemgastronomen.

Vor kurzem verkündete das Logistikunternehmen erst die Eröffnung der 10.000 Packstation in Deutschland. Bis 2023 soll deren Zahl noch auf 15.000 ansteigen. Die Kooperation mit der Burger-Kette könnte auf diesem Weg vielleicht hilfreich sein: So weist Burger King in Deutschland selbst ein Netz von immerhin 750 Restaurants auf. 

„Wir freuen uns, dass wir mit Burger King einen neuen starken Partner gewinnen konnten und damit die erste Kooperation im Bereich der Systemgastronomie verwirklichen“, kommentiert Tim Ewering, Leiter des strategischen Partnermanagements bei Deutsche Post DHL Group, zum gemeinsamen Schritt.

 

Packstationen an Orten des täglichen Lebens

Die Burger-King-Filiale in Gütersloh sowie die beiden weiteren Standorte seien strategisch gewählt. Alle liegen in belebten Nachbarschaften und in der Nähe von hochfrequentierten Straßen. Damit sind sie sowohl für Anwohner als auch Pendler leicht zu erreichen. Das stellt auch eine Arbeitserleichterung für die Zusteller dar.

Verbraucher können das Abholen ihrer Pakete indes auf diese Weise unkompliziert mit weiteren Wegen verknüpfen. Beide Unternehmen betonen dabei vor allem den Fokus auf Nachhaltigkeit. Durch die Zustellung an eine Packstation können durchschnittlich 30 Prozent CO₂ eingespart werden. Darauf legt auch Burger King viel Wert: Das Unternehmen weitete in diesem Jahr seine pflanzlichen Burger-Alternativen massiv aus und setzt zunehmend auf Mehrweg-Produkte zur Verpackung der Waren. 

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/ Geschrieben von Ricarda Eichler




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