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In Nordrhein-Westfalen haben mehrere Beschäftigte der Deutsche Post DHL Group (DPDHL) Position gegen Rassismus bezogen. 

Mitarbeiter DPDHL gegen Rassismus
Deutsche Post DHL Group

In den nordrhein-westfälischen DHL-Zustellbasen Wuppertal, Hagen, Halver und Lemgo haben jüngst mehrere Angestellte ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt. So halten die Zustell-Teams Staatsflaggen aus aller Welt sowie und weitere Botschaften wie „#Wirsindmehr“, „Aufstehen gegen Rassismus“ sowie „Vielfalt ist unsere Stärke“ in die Kameras, wie das Unternehmen sowie aktuell auch die Lippe-Zeitung melden. 

DPDHL setzt auf Vielfalt und Integration

Sämtliche Teams bestehen aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die aus verschiedenen Kulturkreisen oder Nationen stammen, betont DPDHL. Bei dem internationalen Konzern arbeiten 550.000 Beschäftigte in über 220 Ländern und Territorien der Welt. In Deutschland arbeiten 113.500 Post- und Paketzusteller unterschiedlichster Nationalitäten, heißt es weiter. Zudem fördere das Unternehmen auch gezielt die Integration: Seit Ende 2015 habe der Konzern insgesamt rund 12.500 geflüchtete Menschen angestellt. 

Einzug finden die Ideale vor allem auch im Alltag: „In unserem Kollegium funktioniert das Miteinander vorbildlich, jeder lernt von jedem. Respekt und Offenheit sind Werte, die bei uns täglich gelebt werden“, so Quoc Tran Ly, deutsch-chinesischer Teamleiter am Zustellstützpunkt Halver im Märkischen Kreis.    

/ Geschrieben von Hanna Behn


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