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UPS bietet seinen Kunden in Deutschland nun vier Express-Service-Optionen an. Was außerdem noch in der Logistik wichtig war, haben wir für Sie kurz und knapp zusammengefasst.

UPS Umschläge
© monticello / Shutterstock.com

UPS führt vierte Express-Service-Option ein

UPS bietet seinen deutschen Kunden eine weitere Express-Service-Option innerhalb Deutschlands an. Die Zustellung erfolgt dabei am nächsten Tag. Damit hat UPS vier Express-Optionen für eine bundesweite Zustellung am nächsten Werktag:

  • Mit UPS Express Plus® werden Pakete bis 9:00 Uhr zugestellt,
  • mit UPS Express® bis 10:30 Uhr,
  • mit UPS Express 12:00[TM] bis 12:00 Uhr,
  • mit UPS Express Saver® erfolgt eine Zustellung bis zum Ende des Arbeitstages.

Wie UPS in der Unternehmensmeldung schreibt, ist Deutschland damit bisher der einzige Markt, in dem UPS vier nationale Express-Optionen anbietet. „Mit der Erweiterung unseres Express-Portfolios nutzen wir die Zuverlässigkeit unseres Netzwerkes, um unseren Kunden mehr Wahlmöglichkeiten anzubieten“, so Thomas Zeller, Marketing Direktor UPS Deutschland. „Mit unserem breiten Service-Portfolio können Kunden ihre Versand-Logistik aus einer Hand abdecken - sei es nationaler oder internationaler, Standard- oder Express-Versand.“

ParcelLab erhält frisches Geld

Erfolgsmeldung bei ParcelLab: Das bayerische StartUp bietet  E-Commerce-Firmen eine Lösung zur Kundenbetreuung während des Paketversands und konnte mit dem Konzept jetzt zwei neue Investoren überzeugen. An der Serie-A-Finanzierung beteiligten sich auch die Beteiligungsgesellschaft TAKKT und der VC Coparion als Neuinvestoren. Wie viel die beiden Investoren in ParcelLab investieren, ist nicht bekannt. Gründerszene spricht jedoch von einer siebenstelligen Summe.

DHL Paket Austria bekommt neuen Head of Commercial

Die österreichische Tochter der DPDHL hat sich Verstärkung für den Bereich Commercial geholt. Wie es in der Meldung heißt, verstärkt Christian Kirchmayer (50) als Head of Commercial das Management-Team von DHL Paket (Austria) GmbH. In der neuen Position ist Kirchmayer für das Marketing, PR sowie Produktentwicklung von DHL Paket (Austria) verantwortlich. Zudem kümmert er sich um den weiteren Ausbau des Paketshop Netzwerkes und der DHL Packstationen in Österreich. „Ich freue mich sehr, Teil eines extrem aufstrebenden Unternehmens und eines großartigen Teams zu sein. Wir werden unser erklärtes Ziel, die Nummer 2 Position am heimischen Paketmarkt weiter zu festigen, intensiv verfolgen. Es ist somit enorm wichtig, strategisch und konzeptionell die wesentlichen Weichen zu stellen, um unseren Kunden nachhaltig und langfristig den bestmöglichen Service zu bieten“, fasst Christian Kirchmayer zusammen.

China: 40 Milliarden Pakete zugestellt

In Deutschland wurde in 2016 ein Rekordwert an Paketen versendet, für 2017 rechnet man erneut mit einem Rekord. Doch an das Paketvolumen in China wird Deutschland wohl nie herankommen. Wie es bei Post&Parcel heißt, haben chinesische KEP-Dienstleister im Jahr 2017 insgesamt 40 Milliarden Pakete ausgeliefert. Das ist ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das landesweite Postgeschäft wird voraussichtlich 976 Milliarden Yuan (150 Milliarden US-Dollar) erreichen, was einer Steigerung von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 2017 wurde die Post-Infrastruktur mit über 1.000 Lager- und Zustellzentren stetig ausgebaut.

Münchner Logistik-Immobilienmarkt erreicht neues Hoch

Während in Hamburg der Flächenumsatz bei Logistikimmobilien deutlich gesunken ist, freut sich München über eine 21 prozentige Steigerung bei Vermietungsumsätzen. Wie Transport Online berichtet, erzielten die Marktteilnehmer im Großraum München 2017 einen Vermietungsumsatz von 290.000 Quadratmetern vermittelter Fläche Lager-, Logistik- und Produktionsflächen. Die Analyse des Immobilienberatungsunternehmens Realogis ergab zudem, dass der Wert deutlich über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegt, als sich dieser noch bei 255.000 Quadratmetern befand. Besonders großen Anteil an dem Ergebnis hatte der außergewöhnlich große Mietvertragsabschluss von Rhenus (41.500 qm Hallenfläche). Allerdings gehen die Experten davon aus, dass 2018 ein weitaus schwierigeres Jahr werden könnte. Grund dafür ist die „lahmende Grundstücksentwicklung“, die Projektentwickler und Mieter vor zunehmende Probleme stelle.

 

/ Geschrieben von Julia Ptock


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