Der Paketdienst GLS setzt in Sachen Personalplanung jetzt verstärkt auf Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI). 

GLS-Mitarbeiterin
GLS Germany

GLS will die Abläufe im Logistik- und Zustellprozess weiter optimieren. In Kooperation mit dem Software-Unternehmen Quinyx, das eine KI-gestützte Workforce-Management-Anwendung bereitstellt, soll jetzt am Einsatz des eigenen Personals gefeilt werden. 

Die Planung werde weiter digitalisiert, vereinheitlicht und automatisiert, heißt es in der entsprechenden Ankündigung. Quinyx hat bereits in Dänemark mit dem Logistiker zusammengearbeitet und weitet die Tätigkeiten nun auch auf GLS Germany aus.

Planungsarbeit soll weniger aufwendig werden

Mit dieser Neuerung will sich GLS zukunftsfähiger ausrichten. „Mit Quinyx sparen wir eine Menge kleinteilige Planungsarbeit des Tagesgeschäfts, was den Workflow an unseren Standorten verschlankt. Gleichzeitig schaffen wir es, unseren rund 40.000 Kundinnen und Kunden die gewohnt zuverlässige und hochwertige Paketdienstleistung zu gewährleisten. Das ist eine Win-Win-Situation“, erklärt Moritz Adlhoch, als Head of Inhouse Consulting bei GLS Germany, der sich für die Prozessoptimierung verantwortlich zeichnet. 

Mithilfe der KI-gestützten Personalplanungssoftware sollen vor allem reibungslose Abläufe, wie sie zunehmend kundenseitig erwartet werden, sichergestellt werden. Dafür stelle das Software-Unternehmen auch Customer Success Plan bereit, der neben technischem Support auch eine optimale Betreuung und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse und Anforderungen zusichere.

/ Geschrieben von Hanna Behn




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