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Ein sehr beschützerischer Truthahn hat die Arbeit eines DPD-Boten jetzt deutlich erschwert. Er wollte den Zusteller partout nicht durchlassen und jagte ihn regelrecht vom Grundstück.

Truthahn
Jim Cumming/Shutterstock.com

Paketboten haben in ihrem Arbeitsalltag oft mit widrigen Umständen zu kämpfen. In der englischen Stadt Winchcombe musste sich ein DPD-Fahrer jetzt sogar mit einem ganz besonderen Haustier auseinandersetzen. Truthahn Trev wollte wohl sein Revier beschützen und ließ den Zusteller partout nicht vorbei, um die Pakete an die Haustür zu bringen. Letztendlich musste der Fahrer sogar aufgeben und die Sendungen in der Einfahrt liegen lassen. Das ganze Schauspiel wurde von den Besitzern des Truthahns durch die Überwachungskamera gefilmt, Tochter Lilly stellte das amüsante Video letztendlich auch auf Facebook:


Ehrliche Notiz des Fahrers

Statt die Pakete allerdings nur in der Einfahrt liegen zu lassen, hat sich der DPD-Fahrer – nachdem er sich in sein Auto in Sicherheit gebracht hat – noch für die nicht richtig zugestellten Pakete entschuldigt. Auf eine Benachrichtigungsnotiz, die er noch schnell auf die Pakete legte, schrieb er: „Entschuldigung, der Truthahn wollte mich nicht in Ruhe lassen“. Alle Beteiligten – Zusteller, Truthahn und Pakete – scheinen den Vorfall also unversehen überstanden zu haben.

/ Geschrieben von Corinna Flemming


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