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Mit neuen Logistikzentren in Europa möchte sich UPS weitere Marktanteile jenseits des Atlantiks sichern. Allein in Deutschland sind zwei neue UPS-Zentren entstanden.

UPS investiert in Europa
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Der Paketdienst UPS investiert in Europa und hat insgesamt drei neue Logistikzentren eröffnet. Eines davon wurde im niederländischen Venlo eröffnet, zwei weitere in den deutschen Städten Butzbach und Krefeld. UPS möchte mit den neuen Zentren nach eigenen Angaben der stark wachsenden Nachfrage im B2B- und B2C-Geschäft nachkommen.

UPS zielt auch auf Kunden aus Europa

Das Hauptgeschäft von UPS findet nach wie vor im US-Heimatmarkt statt, wo das Unternehmen erst kürzlich Logistikzentren in Nordamerika um rund 110.000 Quadratmeter Fläche erweitert hat. Die drei neuen Logistikzentren in Europa erreichen zusammen eine Fläche von etwa 20.000 Quadratmeter.

Im nordrhein-westfälischen Krefeld hat UPS ein Logistikzentrum mit einer Größe von rund 5.000 Quadratmetern eröffnet. Nach Angaben von UPS konzentriert sich dieses Zentrum vor allem auf Kunden aus der High-Tech-Branche und dem allgemeinen Handel.

Das 7.000 Quadratmeter große Logistikzentrum in Butzbach, in der Nähe von Frankfurt am Main, konzentriert sich ebenfalls auf die Abwicklung der Aufträge aus dem Handel und der High-Tech-Branche. Ähnlich wie auch das neue Zentrum im niederländischen Venlo, welches etwa 8.500 Quadratmeter groß ist.

„Diese Investitionen in unsere Logistikzentren sind ein Zeichen dafür, dass wir auch unsere Kunden in Europa dabei unterstützen möchten, konkurrenzfähig gegenüber ihren Mitbewerbern zu sein“, heißt es in einer Mitteilung von UPS.

UPS hatte im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von rund 55,4 Millionen US-Dollar und 2.700 Logistikzentren weltweit.

/ Geschrieben von Giuseppe Paletta


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