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Hapag-Lloyd und Kühne + Nagel haben gemeinsam den Carbon and Sustainability Pact geschlossen. Dieser soll eine drastische CO2-Reduzierung bewirken.

Kooperation Umweltschutz
© Lightspring / shutterstock.com

Der Transport für Container soll umweltfreundlicher werden. Darüber haben sich jetzt die beiden Unternehmen Hapag-Lloyd und Kühne + Nagel geeinigt und gemeinsam den Carbon and Sustainability Pact geschlossen. In diesem verpflichten sich beide Parteien zu einer CO2-Reduzierung. Bis zum Jahr 2020 sollen die Kohlendioxid-Emissionen von allen von Hapag-Lloyd bewegten Containern um 17 Prozent gesenkt werden. Gemeinsam wolle man außerdem an weiteren Lösungen für die Einsparung arbeiten.

Einzigartige Möglichkeit die Logistikbranche zu beeinflussen

Kunden von Kühne + Nagel profitieren ebenfalls von der Zusammenarbeit beider Unternehmen. Sie erhalten ab sofort Angaben über die CO2-Emissionen der Schiffsflotte und können durch die Transparenz bessere Wahlentscheidungen treffen. Die Linienreederei und der Seefrachtlogistiker haben sich zum Ziel gesetzt, dass sie mit der Zusammenarbeit „die einzigartige Möglichkeit wahrnehmen wollen, die Logistikbranche zu beeinflussen“, heißt in einer Mitteilung von Kühne + Nagel.

Der Carbon and Sustainability Pact sieht außerdem vor, weitere Möglichkeiten für den Umweltschutz zu entwickeln. Diese beinhalten unter anderem die Optimierung von Leercontainerbewegungen, Alternativen für den Lkw-Transport zu finden und den Einsatz von umwelteffizienten Kühlcontainern zu erhöhen.

/ Geschrieben von Corinna Flemming


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