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Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Coronavirus auch den Online-Giganten Amazon erreicht. Sowohl in den USA als auch hier in Europa wurde bereits erste Coronafälle in den Logistikzentren festgestellt, dennoch läuft der Betrieb teilweise normal weiter. Dagegen gibt es nun vermehrt Streiks und Proteste. Vor allem die unzureichenden Hygiene-Maßnahmen werden scharf kritisiert.


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Die großen KEP-Dienstleister reagieren nach und nach auf die Auswirkungen der Coronakrise und ergreifen entsprechende Maßnahmen. Auch GLS informiert aktuell, wie man die Gesundheit der Mitarbeiter und Kunden schützen und dabei gleichzeitig die Paketzustellung im GLS-Netzwerk sicherstellen will.


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Nach der DHL und DPD hat nun auch Hermes angekündigt, an einer Lösung für die kontaktlose Paketannahme zu arbeiten. Welche Maßnahmen das Zustellunternehmen in der aktuellen Ausnahmesituation außerdem ergriffen hat und auf was sich Kunden beim Paketversand jetzt einstellen müssen, erklärt Pressesprecher Friedemann König.


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Das Zustellunternehmen DPD reagiert auf die aktuelle Ausnahmesituation in Deutschland, verursacht durch den sich immer weiter ausbreiteten Coronavirus, und wird Pakete ab sofort nur noch kontaktlos zustellen. Ist der Empfänger nicht anzutreffen, gehen die Sendungen zurück. Außerdem sollen bereits etliche Paketshops geschlossen worden sein. Update: Abgabe und Abholung von Paketen für kurze Zeit ausgesetzt.


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Mit der Lieferung zur Wunschzeit hat die DHL ihren Kunden einen Service angeboten, bei dem Kunden gegen Aufpreis ein Zustellfenster von zwei Stunden auswählen können. Ab dem 1.Mai wird der Konzern diesen komplett einstellen. Grund ist die mangelnde Nachfrage, wie es in einem Schreiben im DHL-Geschäftskundenportal heißt.


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Aktuell wird mit zahlreichen Maßnahmen versucht, die Ausbreitung des Coronavirus so gut es geht einzudämmen. Besonders bei Paketboten sind entsprechende Methoden empfehlenswert. Laut unbestätigten Berichten verzichtet die DHL deswegen aktuell auf die Unterschrift bei der Paketübergabe durch den Empfänger und lässt dafür die Zusteller selbst unterschreiben. Wir konnten die neue Maßnahme bisher allerdings nicht bestätigen. Update: DHL bestätigt Verzicht auf eigenhändige Empfangsbestätigung.


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