Kategorie: Unternehmen

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Die Linde Material Handling GmbH setzt weiterhin auf eine Robotisierung in ihrem Lager und hat dafür die Kooperation mit Balyo, einem französischen Robotik-Spezialisten, für die kommenden zehn Jahre verlängert. Der deutsche Flurförderzeug-Hersteller arbeitet bereits seit zwei Jahren mit Balyo zusammen. Gemeinsam entwickeln und produzieren sie automatisierte Fahrzeuge für die Firma Linde.

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Im Raum Leipzig gingen in den vergangenen Monaten etliche Pakete und Briefe in der Post unter – dürften sich viele Menschen gedacht haben. Tatsächlich soll aber ein Paketfahrer eines Logistikunternehmens die Sendungen gestohlen und die Waren anschließend im Internet verkauft haben. Bei einer Razzia haben Ermittler nun mehrere Hundert Sendungen gefunden. Der entstandene Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen.

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Während DHL und Hermes an Lieferfahrzeugen mit Elektroantrieb forschen bzw. bereits nutzen, geht UPS einen anderen Weg. Der US-Paketdienstleister will nämlich die Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Lieferfahrzeugen vorantreiben. UPS hat in den USA nun den Prototyp eines Brennstoffzellenfahrzeugs in den Praxisbetrieb genommen. Das wasserstoffbetriebene Lieferfahrzeug wird im Rahmen der Flotte „Rollende Labore“ getestet.

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In den österreichischen Gemeinden Korneuburg und Bisamberg macht man gegen die Post mobil. Der Grund: Ein neues Paketzentrum, welches in unmittelbarer Nähe der beiden Orte eröffnet werden soll. Eine Bürgerinitiative wehrt sich jetzt aktiv dagegen und hat sich dafür sogar rechtlichen Beistand besorgt. Die Post ist sich aber trotz der Proteste sicher, noch dieses Jahr mit dem Bau beginnen zu können.

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Der internationale „FlexDeliveryService“ von GLS wurde auf insgesamt 12 Länder ausgeweitet, unter anderem auch auf die GLS-Region Europe East. Durch den Service werden Online-Shopper überall über geplante Paketzustellungen informiert und können entscheiden, wo und wann sie ihre Ware entgegennehmen.

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Paket-Zusteller haben einen schweren Job, das steht außer Frage. Dennoch sollte man bei seiner Arbeit etwas aufmerksam sein und zumindest versuchen, auch etwas an den Kunden zu denken. Denn wird ein Paket beschädigt, an einem fraglichen Ort abgelegt oder bei einer nicht-existierenden Person abgegeben, überlegt es sich der Kunde wahrscheinlich, ob er die gleiche Firma beim nächsten Mal wieder mit der Lieferung betraut.