Kategorie: Unternehmen

© Österreichische Post Aktiengesellschaft
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Die Österreichische Post möchte sich von der deutschen Sorgentochter trans-o-flex, welche im Jahr 2008 übernommen wurde, trennen. Das Unternehmen soll an einen strategischen Investor aus Deutschland verkauft werden. Noch muss aber das Bundeskartellamt den Deal freigeben.  

Kategorie: Unternehmen

© BMW
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Nachdem VW bereits auf innovative Logistiksysteme setzt, testet nun auch der Autobauer BMW eigene Logistikroboter. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erprobt das Unternehmen die Möglichkeiten beim Einsatz von Logistikrobotern in der eigenen Logistik. Noch in diesem Jahr könnten die Roboter in den Serienbetrieb starten.

Kategorie: Unternehmen

© Olivier Le Moal - Fotolia.com
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Online-Händler Notebooksbilliger.de bringt die taggleiche Zustellung nach Berlin und nutzt dafür die Hilfe des Online-Modehändlers Zalando. Das Unternehmen setzt auf die Dienste des Same-Day-Delivery-Experten Liefery, der die Waren noch am Tag der Bestellung zum Kunden bringen möchte. 

Kategorie: Unternehmen

© In Time Express Logistik
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Das Unternehmen In Time Express Logistik ist auf europaweitere Direkt- und Expresstransporte spezialisiert. Der Kurierdienst hat sich im Jahr 2015 als außerordentlich erfolgreich erwiesen, obwohl zum Jahresende die Nachfrage - speziell aus der Automobilindustrie – deutlich abgenommen hat.

Kategorie: Unternehmen

© Daimler
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Dank dem baltischen Logistikunternehmen Girteka Logistics hat Mercedes-Benz den größten europäischen Flottenauftrag seiner Unternehmensgeschichte verbucht. Das Logistikunternehmen, dessen Konzernsitz sich im litauischen Vilna befindet, hat 1.000 LKW Fahrzeuge vom Typ Mercedes-Benz Actros angefordert. Die Übergabe der Fahrzeuge soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Kategorie: Unternehmen

© francis bonami - fotolia.com
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Die Gerüchte um einen möglichen Verkauf der DHL-Frachtsparte haben sich nur kurz gehalten, bevor Frank Appel, Chef der Deutschen Post DHL, die Gerüchte zurückgewiesen hat. Trotzdem nannten Insider einen möglichen Kaufpreis für die DHL-Frachtsparte, der weit unter dem eigentlichen Wert des Unternehmens lag. Warum eigentlich?