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© Händlerbund | Julia Ptock
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Amazons Logistik-Netzwerk in Europa umfasst mittlerweile 26 Standorte mit einer Gesamtfläche von 2.018.000 m² Fläche. Allein in Deutschland arbeiten über 9.000 Festangestellte daran, die Bestellungen schnell zum Kunden zu bringen. An Spitzen-Bestelltagen werden es über 4,6 Millionen Bestellungen. In unserer Infografik zeigen wir, wie weit das Netzwerk in Europa gespannt ist und welche weiteren Entwicklungen geplant sind.


© Deutsche Post DHL
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Die Logistikbranche profitiert wie kaum eine andere von dem wachsenden E-Commerce. Die Aussichten innerhalb der Branche sind in diesem Aspekt hervorragend, der Online-Handel scheint schließlich immer weiter zu wachsen. Doch die guten Aussichten sind nicht ganz ungetrübt: immer mehr branchenfremde Unternehmen kommen auf den Markt. Der wachsenden Online-Handel scheint das Damokles-Schwert der Logistik zu sein.


© 2014 Deutsche Bahn AG
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Die Logistikbranche gehört nicht nur in Deutschland zu den wachstumstreibenden Branchen. Aber welche sind die wichtigsten Unternehmen weltweit? In unserer Bilderstrecke haben wir die zehn wichtigsten Unternehmen der Branche aufgelistet und geben einen kleinen Einblick in ihre Unternehmensstrategie.

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Die australische Supermarktkette Woolworths hat in der Nähe von Sydney ein Experiment gewagt, um sich für den wachsenden Bedarf an Online-Lebensmittelbestellungen zu wappnen. Anstatt ein herkömmliches Warenlager zu errichten, testet das Unternehmen im Moment einen Dark Store: ein Supermarkt ohne Kunden, in dem die Picker für die Kunden „einkaufen“ gehen.


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GLS bietet erweitert seinen Service der Abend- und Samstagszustellungen auf zwei weitere deutsche Großstädte. Empfänger in Köln und Nürnberg kommen bald in den Genuss der Feierabendlieferungen, bei denen sie Pakete bis 20 Uhr zugestellt bekommen können. GLS will mit seinem Service vor allem dafür sorgen, dass Online-Bestellungen noch bequemer beim Kunden ankommen sollen.


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Die Deutsche Post testet seit Anfang Juli das Programm „Post persönlich“ in Gelsenkirchen und in Mühlheim a. d. Ruhr. Dabei soll der Briefbote für Senioren im Notfall als Retter fungieren und Hilfe rufen. Die Deutsche Post ist von dem Konzept überzeugt, die Caritas und Malteser sehen das Modell aber kritisch.


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